Blockchain Technologie, Smart Contracts, Bitcoin, Ethereum und Ripple – wer in den Markt der virtuellen Zahlungsmittel einsteigen will, der hat es am Anfang ganz schön schwer. Doch im Endeffekt wollen wir doch alle nur eines wissen: In welche Kryptowährung soll ich investieren? Denn neben den schönen Ideen und fast schon utopischen Vorstellungen eines dezentralen Systems für Transaktionen, Daten oder das Internet der Dinge sind die Investoren natürlich vor allem hinter Gewinnen her.

Eins ist klar – kopflos in Bitcoin zu investieren, weil Sie davon schon einmal gehört haben und auch Ihre Freunde viel damit verdient haben, ist nicht die beste Idee. Doch wenn Sie sich ausgiebig mit den verschiedenen digitalen Währungen befassen, Vor- und Nachteile erkennen und aufgrund Ihrer langfristigen Anlagestrategie bewerten können, dann steht Ihren Gewinnen im Grunde genommen nichts mehr im Weg.

 

Wieso überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Ihr Portfolio umfasst Aktien, ETFs und Staatsanleihen. Scheinbar ein guter Mix – wieso dann überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Die Gründe scheinen auf der Hand zu liegen. Denn gerade in den letzten Jahren, spätestens ab 2013, aber besonders 2016 und 2017 haben die digitalen Zahlungsmittel ihren Wert ins Unermessliche gesteigert. So konnte etwa das prominenteste Beispiel Bitcoin seinen Wert innerhalb eines Jahres um mehrere hundert Prozent steigern. Auch von kleineren Varianten sind Erfolgsgeschichten bekannt, die gerade die mutigen Anleger nach dem Initial Coin Offering zu Millionären gemacht haben.

Doch nicht nur die kurzfristige Gewinnsteigerung spricht für eine Investition. Vielmehr sieht es auch danach aus, dass die Kryptowährungen gekommen sind, um zu bleiben. Nicht umsonst kommt Tag für Tag eine neue Währung heraus, die auf der Blockchain Technologie basiert. Die Idee einer dezentralen, fairen und unmittelbaren Vermittlung von Daten, Zahlungen und anderen Transaktionen scheint Visionäre auf der ganzen Welt zu begeistern. Auch große, eher konservativ geführte Unternehmen kaufen sich in den Markt ein, was in der Welt der Aktionäre immer als ein sicheres Zeichen für eine zukunftsfähige Technologie gewertet wird.

Schließlich kann niemand in die Zukunft schauen. Doch im Angesicht von Tendenzen in allen möglichen Bereichen, die in Richtung mehr Personalisierung und weniger Überwachung von staatlicher Seite zeigen, lässt sich nur vermuten, dass die Kryptowährungen keine Eintagsfliegen sind. Wie Sie die Entwicklung der virtuellen Zahlungsmittel bewerten, bleibt Ihnen überlassen. Doch dass Sie sich näher mit einer Investition beschäftigen dürfte Beweis genug für das Interesse sein, welches die Systeme in uns allen wecken.

Gründe für eine Investition in Kryptowährungen zusammengefasst:

  • Tendenz aller Kryptowährungen im langjährigen Mittel steigend
  • Raffinierte Technologie, die die Zukunft verändern wird
  • Selbst vorsichtige Großunternehmer und Banken steigen ein

 

Übersicht über die wichtigsten Kryptowährungen

Dass Sie sich mit einem Produkt, in welches Sie investieren wollen, bestens auskennen sollten, ist längst kein Geheimnis mehr. Deshalb stellen wir Ihnen hier die bekanntesten Kryptowährungen in aller Kürze vor.

Interessieren Sie sich für die Empfehlungen, in welche Kryptowährung Sie aufgrund Ihrer persönlichen Anlagestrategie investieren sollten, springen Sie ans Ende des Artikels.

 

Bitcoin – die Mutter aller Kryptowährungen

Als erste ihrer Art und auch bekannteste der Kryptowährungen ist Bitcoin schon längst im öffentlichen Verständnis angelangt. Häufig werden die beiden Begriffe sogar synonym verwendet. Bitcoin basiert auf der Blockchain Technologie und soll die Kontrolle durch Banken und andere wirtschaftliche Institutionen umgehen, um eine schnelle, kostengünstige und direkte Peer-to-Peer Transaktion zu ermöglichen.

Längst sind Bitcoins, die ursprünglich nur Mittel zum Zweck waren, selbst zum Anlageobjekt geworden. 2008 entwickelt hat es 5 Jahre gedauert, bis der Wert der digitalen Währung explodiert ist. Seitdem geht die Entwicklung steil nach oben, hat aber auch schon die ein oder andere Schwankung mitgemacht und dabei bewiesen, dass es sich definitiv nicht um eine instabile Blase handelt.

Hier erfahren Sie mehr über Bitcoin.

 

Ethereum – weltweite Nummer 2

Dass der Markt der Kryptowährungen nicht nur Bitcoin gehört, beweist Ethereum mit seiner Währung Ether. Durch Smart Contracts wird hier die Verarbeitung von Daten aller Art, und damit das gesamte Internet, wie wir es kennen, dezentralisiert. Das soll vor staatlichem Missbrauch schützen, eröffnet aber auch für Entwickler ganz neue Möglichkeiten, auf eine weltweite Plattform zuzugreifen. Mittlerweile handelt es sich ganz nebenbei auch um die zweit-wertvollste Kryptowährung überhaupt.

Ethereum genau erklärt.

 

Ripple – das Bitcoin für Banken

Als „Bitcoin für Banken“ setzt Ripple nicht auf die komplette Loslösung von der vermittelnden Funktion der Banken – und genau darin könnte die Stärke der Ripple XRP liegen. Gedacht als unabhängiges System, welches Transaktionen schneller, direkter und vor allem günstiger machen soll, wird das Ripple Netzwerk aus dem Hause Ripple Labs bereits von den großen Playern im Bankwesen unterstützt. Das dient Anlegern als Zeichen, sich ernsthaft mit der zukunftsweisenden Technologie auseinanderzusetzen.

Mehr zum Thema Ripple.

 

Iota – die Zukunft des Internets der Dinge

Im Internet of Things kommunizieren Geräte miteinander, um uns Menschen einen reibungslosen Alltag zu ermöglichen. Dafür notwendig ist ein einheitliches System und eine digitale Währung, die es jedem Gerät ermöglicht, die für die Datenverarbeitung notwendige Rechenleistung unabhängig zu bezahlen. Diese zwei Probleme macht sich IOTA zu eigen und vereint sie in einem Finanzprodukt, welches die Kommunikation zwischen Maschinen revolutionieren könnte. Statt auf die Blockchain Technologie setzt Erfinder David Sønstebø auf das Tangle-Netzwerk, welches als der eigentliche Geniestreich betrachtet wird.

Artikel zu IOTA

 

Gibt es die beste Kryptowährung 2018?

Auch, wenn wir es wahrscheinlich nicht extra erwähnen müssen – die beste Kryptowährung 2018 gibt es natürlich nicht, genauso wie in den Jahren zuvor auch nicht. Das liegt nicht etwa daran, dass sich alle Coins gleich entwickeln werden oder das der Markt generell übersättigt ist. Vielmehr hängt es davon ab, wie Sie persönlich jede einzelne Kryptowährung bewerten und wie die Zahlungsmittel in Ihre Anlagestrategie passen.

Während manche Anleger eher zu sicheren Investitionen tendieren und dafür langfristige Rendite erwarten wollen, sind andere Personen darauf aus, in einer möglichst kurzen Zeitspanne die größtmögliche Marge zu erzielen – auch, wenn das riskant ist und möglicherweise in einem Verlust der gesamten Investition endet.

Generell gilt, niemals das gesamte Portfolio auf eine einzelne Kryptowährung auszurichten oder gar Ersparnisse, die Sie zum Leben oder zum Abbau von Schulden benötigen, in riskante Finanzprodukte zu investieren. Dagegen wird zu einer Diversifizierung und einem breit aufgestellten Sortiment geraten.

 

Die beste Kryptowährung für Anfänger

Falls Sie gerade in den Markt einsteigen und sich noch nicht sehr mit Kryptowährungen auskennen, sei Ihnen geraten, zuerst einer sicheren und bekannten Version zu vertrauen. Zu nennen sind hier vor allem Bitcoin und Ethereum. Durch die Relevanz für den Weltmarkt und die bereits investierten Summen, die sich global gesehen auf mehrere Milliarden Dollar belaufen, sind die beiden wertvollsten Internet-Währungen bis zu einem gewissen Grad vor Kurseinbrüchen geschützt.

Auch das Konzept beider Beispiele, die Blockchain, hat sich bewährt und findet mittlerweile Anwendung in vielen anderen Bereichen außerhalb der Welt der Finanzen – ein Zeichen dafür, dass die Idee wertvoll und damit auch die Kryptowährungen zukunftssicher sind.

 

Die beste Kryptowährung für Visionäre

Wem die Blockchain zu Mainstream ist und wer einen Schritt weitergehen will, der sollte sich IOTA genauer anschauen. Die Tangle-Technologie ermöglicht eine komplette Dezentralisierung und Aufteilung der Transaktionen auch auf Maschinen und Geräte im Internet der Dinge. Dass dieses die Zukunft ist, scheint klar zu sein – doch ob IOTA die favorisierte Kryptowährung sein wird, steht noch in den Sternen. Daher ist die Investition auch mit einem gewissen Risiko behaftet und nur mit Vorsicht zu genießen.

IOTA wurde erst 2016 veröffentlicht und steckt damit noch in den Kinderschuhen der Beta-Version. Wer von der Technologie und einer dezentralisierten Welt überzeugt ist, kann hier wohl mit den größten langfristigen Gewinnzuwächsen rechnen.

 

Die beste Kryptowährung für Risiko-Liebhaber

Wollen Sie schnell Geld verdienen, sind sich aber auch des Risikos bewusst? Dann sollten Sie sich vielleicht mit anderen Kryptowährungen abseits des Mainstreams befassen. Beinahe täglich werden neue Coins, die sich funktional stark an das Vorbild Bitcoin anlehnen, gelauncht. Sollten Sie hier über ein glückliches Händchen verfügen, könnten Sie schnell mit einer vertausendfachung des Werts belohnt werden.

 

Die sicherste Kryptowährung 2018

Bei keiner Investition kann man je von einer sicheren Investition sprechen, das ist klar. Doch das Finanzprodukt, welches dieser Definition von Sicherheit wohl am nächsten kommt, ist in der Welt der Kryptowährungen Ripple. Unterstützt von Banken bietet die digitale Währung auch ein System, welches Transaktionen vereinfachen und billiger machen soll. Davon profitieren nicht nur Verbraucher, sondern auch die Finanzinstitutionen, die deshalb selbst kräftig Geld in das Projekt Ripple investieren.

Investitionen von Banken gelten generell als Anzeichen einer relativ sicheren und zukunftsweisenden Technologie. Zudem ist der vorgeschlagene Umbruch durch Ripple, der nicht auf einer Blockchain und auf Mining basiert, nicht so extrem wie beim großen Bruder Bitcoin und deshalb wohl auch als vernünftiges und mittelfristig den geringsten Schwankungen ausgesetztes System zu betrachten.

 

Wann welche Kryptowährung kaufen?

Das Initial Coin Offering bietet Ihnen eine riskante Chance, die höchsten Gewinne zu erzielen. Beim Launch einer neuen Kryptowährung wird, vergleichbar mit einem Börsengang, ein Teil der gesamten Coins zu einem Startpreis der Öffentlichkeit zum Kauf angeboten. Schlagen Sie hier zu und setzen auf eine erfolgreiche Kryptowährung, steht einer dramatischen Gewinnsteigerung nichts mehr im Weg.

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Ethereum ist nicht nur der neue Hype, der Bitcoin ablösen soll. Die Kryptowährung ist viel mehr. Sie soll dazu beitragen, das Internet sicherer, schneller und fairer zu machen – und damit nicht weniger als eine Revolution auslösen, die vergleichbar mit den Hoffnungen der Bitcoin-Befürworter ist. Doch was ist Ethereum überhaupt genau und wieso sollte man Ethereum kaufen, um daraus Gewinn zu schlagen? Diesen Fragen gehen wir in diesem Artikel nach.

 

Ethereum – nur das neue Bitcoin?

Seit 2008 existiert Bitcoin – und hat nicht weniger getan, als das globale Geldsystem zumindest auf den Prüfstand zu stellen. Ethereum dagegen scheint nur ein neuer Trend unter Anlegern geworden zu sein, denen Bitcoin zu sehr im Mainstream gelandet und damit zu langweilig geworden ist. Schließlich lassen sich die höchsten Gewinne mit Investitionen in unbekannte Ideen erzielen, die innerhalb weniger Jahre ihren Bekanntheitsgrad dramatisch steigern und so den Wert einer Aktie oder eines vergleichbaren Produkts mehr als vertausendfachen.

Und tatsächlich existiert Ethereum erst seit 2015. Es wurde zu einem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gebracht, an dem sich Bitcoin längst etabliert und Aufmerksamkeit auf dem Weltmarkt kreiert hat. Der Entwickler Vitalik Buterin, ein kanadisch-russischer Informatiker, der auch durch die Veröffentlichung des ersten seriösen Magazins über Kryptowährungen bekannt geworden ist, legt dennoch Wert darauf, dass Ethereum von Bitcoin getrennt gesehen wird – auch, wenn viele Anleger den Unterschied gar nicht kennen.

 

Die Idee hinter Ethereum – so wie Bitcoin, aber anders

Spielen Sie mit dem Gedanken, in Kryptowährungen zu investieren, wird Ihnen der Begriff Ethereum nicht das erste Mal über den Weg laufen. Meist wird das Finanzprodukt in einem Atemzug mit Bitcoin und Ripple genannt, etwa als Anlageobjekt der Zukunft mit extrem hohen Gewinnspannen und einer langfristigen Wertsteigerung um tausende Prozent. Damit ist das Thema für einige Investoren erledigt – solange Gewinn abspringt, sei es doch egal, was dahintersteckt. Doch wie nicht nur Warren Buffett predigt, ist es auch und gerade für Investoren von elementarer Bedeutung, die Idee, Entwicklung und Funktionsweise einer Investition vollständig zu verstehen, damit eine Einschätzung der zukünftigen Preisentwicklung vollzogen werden kann.

Denn Ethereum ist nicht in erster Linie ein Anlageobjekt, auch, wenn es zurzeit aufgrund der Beliebtheit in den Medien und auf den Trading-Plattformen so scheinen mag. In erster Linie ist Ethereum ein Instrument, welches das Internet dezentralisieren will. Das soll, ähnlich wie bei Bitcoin, durch die sogenannte Ethereum Blockchain möglich werden.

 

So funktioniert die Ethereum Blockchain und das Ethereum Mining

Wer das Prinzip einer Blockchain verstanden hat, der wird keine Probleme haben, alle Blockchains zu durchschauen. Das Prinzip ist einfach. Statt sinnbildlich gesprochen eines zentralen Servers, der über die Daten verfügt, die Rechenleistung erbringt und Transaktionen aller Art verarbeitet, wird diese Arbeit auf zahlreiche kleinere Server auf der ganzen Welt verteilt. Lesen Sie hier etwa, wie das System bei der Bitcoin Blockchain Technologie funktioniert.

Doch anders als beim „großen Bruder“ Bitcoin, der auf einem ähnlichen Prinzip beruht, will die Ethereum Blockchain nicht nur die Funktion der Banken aushebeln und ein Peer-to-Peer Bezahlsystem ermöglichen. Ethereum ist hier weitreichender. Es will das gesamte Internet, insbesondere die Codes, die für Anwendungen aller Art nötig sind, dezentralisieren.

Dieses Ziel wird, wie in jeder Blockchain, dezentralisiert erreicht. Das bedeutet, dass alle Programme, Codes und Transaktionen über Server auf der ganzen Welt laufen. Damit das funktioniert, sind Unmengen an Rechnern nötig, die die notwendige Leistung liefern können. Aus diesem Grund können Sie, wie beim Bitcoin Mining, auch Ethereum Mining betreiben. Das Prinzip ist das Selbe: Sie stellen Rechenleistung Ihres PCs oder Servers zur Verfügung, damit darüber Transaktionen ablaufen können und die Blockchain leistungsfähiger wird. Im Austausch bekommen Sie einen Teil der Kryptowährung Ether, die jedoch nur Mittel zum Zweck ist und nicht das eigentliche Ziel der Blockchain. Vielmehr wurde Ether von Anlegern als Investitionsobjekt missbraucht, da die Idee in den Augen vieler Menschen zukunftsfähig erscheint.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bitcoin und Ethereum zusammengefasst:

  • Beide basieren auf Blockchain Technologie
  • Nutzung als Kryptowährung, die in den letzten Jahren an Wert gewonnen hat
  • Ethereum ist umfassender, will virtuelle Daten dezentralisieren
  • Dezentralisierung und Mining als Grundpfeiler
  • Ethereum ist jünger und damit „heißere Ware“ auf dem Trading-Markt

 

Ethereum Smart Contracts – die ganze Welt ist ein Vertrag

Das Ziel von Ethereum ist es also im Prinzip, einen Supercomputer, der verteilt über weltweite Server läuft, zu erschaffen – eine riesige Cloud, auf die jeder Zugriff hat, sozusagen. Doch damit das ohne die Kontrolle von großen Unternehmen wie Google und Co oder sogar die Intervention durch Staaten funktioniert, sind auch hier gewisse Regeln notwendig. Diese Regeln sind die Ethereum Smart Contracts, die „schlauen Verträge“.

Ein Smart Contract wird generell zwischen zwei Parteien, die an einem Austausch von jeder möglichen Art von Daten beteiligt sind, vereinbart. Dabei handelt es sich um einen Code, der seine „Intelligenz“ dadurch erhält, dass er eigenständig auf vorher festgelegte Rahmenbedingungen reagiert. Wird etwa bei einer Transaktion ein Datum überschritten, wird die Überweisung eines bestimmten Betrags in die Wege geleitet. Dabei sind die beiden Parteien, die an der Transaktion teilhaben, anonym – der Vertrag jedoch ist in der Blockchain öffentlich und erhält dadurch seine Legitimation.

 

Die Vorteile und Risiken von Ethereum

Die Idee, sich durch Dezentralisierung von der Kontrolle einzelner mächtiger Institutionen wie Google, Apple oder Staaten loszulösen, begeistert Visionäre auf der ganzen Welt. Anders als in unserem jetzigen Internet läuft die Datenvermittlung nicht Gefahr, zensiert, von ungewollten Akteuren gespeichert oder gar gelöscht zu werden. Eine Art Darknet für jeden sozusagen, bei dem allerdings die Sicherheit durch die Smart Contracts zu jeder Zeit gegeben ist.

Gefahren von Ethereum liegen in der unsicheren Entwicklung der Technologie. Wird die Schwarmintelligenz dafür sorgen, dass die Dezentralisierung Sicherheit verspricht, oder werden kriminelle Machenschaften vereinfacht werden? Das wird sich zeigen.

 

Soll ich in Ethereum investieren? 

Der Trend der Kryptowährung zeigt seit seiner Veröffentlichung steil nach oben. Mittlerweile ist es die zweit-wertvollste digitale Währung. Berühmte Investoren sind sich sicher, dass die Blockchain eine zukunftsweisende Technologie ist – womit Ethereum zu einem der heißesten Anlageobjekte unserer Zeit wird. Das virtuelle Zahlungsmittel eignet sich sicherlich als Ergänzung eines Portfolios von Anlegern, die bewusst ein gewisses Risiko eingehen und dafür mit dramatischen Gewinnen belohnt werden könnten.

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