Ethereum ist nicht nur der neue Hype, der Bitcoin ablösen soll. Die Kryptowährung ist viel mehr. Sie soll dazu beitragen, das Internet sicherer, schneller und fairer zu machen – und damit nicht weniger als eine Revolution auslösen, die vergleichbar mit den Hoffnungen der Bitcoin-Befürworter ist. Doch was ist Ethereum überhaupt genau und wieso sollte man Ethereum kaufen, um daraus Gewinn zu schlagen? Diesen Fragen gehen wir in diesem Artikel nach.

 

Ethereum – nur das neue Bitcoin?

Seit 2008 existiert Bitcoin – und hat nicht weniger getan, als das globale Geldsystem zumindest auf den Prüfstand zu stellen. Ethereum dagegen scheint nur ein neuer Trend unter Anlegern geworden zu sein, denen Bitcoin zu sehr im Mainstream gelandet und damit zu langweilig geworden ist. Schließlich lassen sich die höchsten Gewinne mit Investitionen in unbekannte Ideen erzielen, die innerhalb weniger Jahre ihren Bekanntheitsgrad dramatisch steigern und so den Wert einer Aktie oder eines vergleichbaren Produkts mehr als vertausendfachen.

Und tatsächlich existiert Ethereum erst seit 2015. Es wurde zu einem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gebracht, an dem sich Bitcoin längst etabliert und Aufmerksamkeit auf dem Weltmarkt kreiert hat. Der Entwickler Vitalik Buterin, ein kanadisch-russischer Informatiker, der auch durch die Veröffentlichung des ersten seriösen Magazins über Kryptowährungen bekannt geworden ist, legt dennoch Wert darauf, dass Ethereum von Bitcoin getrennt gesehen wird – auch, wenn viele Anleger den Unterschied gar nicht kennen.

 

Die Idee hinter Ethereum – so wie Bitcoin, aber anders

Spielen Sie mit dem Gedanken, in Kryptowährungen zu investieren, wird Ihnen der Begriff Ethereum nicht das erste Mal über den Weg laufen. Meist wird das Finanzprodukt in einem Atemzug mit Bitcoin und Ripple genannt, etwa als Anlageobjekt der Zukunft mit extrem hohen Gewinnspannen und einer langfristigen Wertsteigerung um tausende Prozent. Damit ist das Thema für einige Investoren erledigt – solange Gewinn abspringt, sei es doch egal, was dahintersteckt. Doch wie nicht nur Warren Buffett predigt, ist es auch und gerade für Investoren von elementarer Bedeutung, die Idee, Entwicklung und Funktionsweise einer Investition vollständig zu verstehen, damit eine Einschätzung der zukünftigen Preisentwicklung vollzogen werden kann.

Denn Ethereum ist nicht in erster Linie ein Anlageobjekt, auch, wenn es zurzeit aufgrund der Beliebtheit in den Medien und auf den Trading-Plattformen so scheinen mag. In erster Linie ist Ethereum ein Instrument, welches das Internet dezentralisieren will. Das soll, ähnlich wie bei Bitcoin, durch die sogenannte Ethereum Blockchain möglich werden.

 

So funktioniert die Ethereum Blockchain und das Ethereum Mining

Wer das Prinzip einer Blockchain verstanden hat, der wird keine Probleme haben, alle Blockchains zu durchschauen. Das Prinzip ist einfach. Statt sinnbildlich gesprochen eines zentralen Servers, der über die Daten verfügt, die Rechenleistung erbringt und Transaktionen aller Art verarbeitet, wird diese Arbeit auf zahlreiche kleinere Server auf der ganzen Welt verteilt. Lesen Sie hier etwa, wie das System bei der Bitcoin Blockchain Technologie funktioniert.

Doch anders als beim „großen Bruder“ Bitcoin, der auf einem ähnlichen Prinzip beruht, will die Ethereum Blockchain nicht nur die Funktion der Banken aushebeln und ein Peer-to-Peer Bezahlsystem ermöglichen. Ethereum ist hier weitreichender. Es will das gesamte Internet, insbesondere die Codes, die für Anwendungen aller Art nötig sind, dezentralisieren.

Dieses Ziel wird, wie in jeder Blockchain, dezentralisiert erreicht. Das bedeutet, dass alle Programme, Codes und Transaktionen über Server auf der ganzen Welt laufen. Damit das funktioniert, sind Unmengen an Rechnern nötig, die die notwendige Leistung liefern können. Aus diesem Grund können Sie, wie beim Bitcoin Mining, auch Ethereum Mining betreiben. Das Prinzip ist das Selbe: Sie stellen Rechenleistung Ihres PCs oder Servers zur Verfügung, damit darüber Transaktionen ablaufen können und die Blockchain leistungsfähiger wird. Im Austausch bekommen Sie einen Teil der Kryptowährung Ether, die jedoch nur Mittel zum Zweck ist und nicht das eigentliche Ziel der Blockchain. Vielmehr wurde Ether von Anlegern als Investitionsobjekt missbraucht, da die Idee in den Augen vieler Menschen zukunftsfähig erscheint.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bitcoin und Ethereum zusammengefasst:

  • Beide basieren auf Blockchain Technologie
  • Nutzung als Kryptowährung, die in den letzten Jahren an Wert gewonnen hat
  • Ethereum ist umfassender, will virtuelle Daten dezentralisieren
  • Dezentralisierung und Mining als Grundpfeiler
  • Ethereum ist jünger und damit „heißere Ware“ auf dem Trading-Markt

 

Ethereum Smart Contracts – die ganze Welt ist ein Vertrag

Das Ziel von Ethereum ist es also im Prinzip, einen Supercomputer, der verteilt über weltweite Server läuft, zu erschaffen – eine riesige Cloud, auf die jeder Zugriff hat, sozusagen. Doch damit das ohne die Kontrolle von großen Unternehmen wie Google und Co oder sogar die Intervention durch Staaten funktioniert, sind auch hier gewisse Regeln notwendig. Diese Regeln sind die Ethereum Smart Contracts, die „schlauen Verträge“.

Ein Smart Contract wird generell zwischen zwei Parteien, die an einem Austausch von jeder möglichen Art von Daten beteiligt sind, vereinbart. Dabei handelt es sich um einen Code, der seine „Intelligenz“ dadurch erhält, dass er eigenständig auf vorher festgelegte Rahmenbedingungen reagiert. Wird etwa bei einer Transaktion ein Datum überschritten, wird die Überweisung eines bestimmten Betrags in die Wege geleitet. Dabei sind die beiden Parteien, die an der Transaktion teilhaben, anonym – der Vertrag jedoch ist in der Blockchain öffentlich und erhält dadurch seine Legitimation.

 

Die Vorteile und Risiken von Ethereum

Die Idee, sich durch Dezentralisierung von der Kontrolle einzelner mächtiger Institutionen wie Google, Apple oder Staaten loszulösen, begeistert Visionäre auf der ganzen Welt. Anders als in unserem jetzigen Internet läuft die Datenvermittlung nicht Gefahr, zensiert, von ungewollten Akteuren gespeichert oder gar gelöscht zu werden. Eine Art Darknet für jeden sozusagen, bei dem allerdings die Sicherheit durch die Smart Contracts zu jeder Zeit gegeben ist.

Gefahren von Ethereum liegen in der unsicheren Entwicklung der Technologie. Wird die Schwarmintelligenz dafür sorgen, dass die Dezentralisierung Sicherheit verspricht, oder werden kriminelle Machenschaften vereinfacht werden? Das wird sich zeigen.

 

Soll ich in Ethereum investieren? 

Der Trend der Kryptowährung zeigt seit seiner Veröffentlichung steil nach oben. Mittlerweile ist es die zweit-wertvollste digitale Währung. Berühmte Investoren sind sich sicher, dass die Blockchain eine zukunftsweisende Technologie ist – womit Ethereum zu einem der heißesten Anlageobjekte unserer Zeit wird. Das virtuelle Zahlungsmittel eignet sich sicherlich als Ergänzung eines Portfolios von Anlegern, die bewusst ein gewisses Risiko eingehen und dafür mit dramatischen Gewinnen belohnt werden könnten.

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Kryptowährung, das ist nicht nur Bitcoin. Ganz im Gegenteil – digitale Währungen aller Art, die nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage online unabhängig von Banken gehandelt werden, erleben gerade einen echten Hype. Doch wie funktioniert eigentlich die Blockchain Technologie, die hinter dem System steckt, und wozu genau brauchen wir ein digitales Zahlungsmittel?

 

Die Geschichte der Kryptowährung – Wer ist Satoshi Nakamoto?

Um die heutige Lage auf dem virtuellen Geldmarkt in seiner Gänze zu verstehen, müssen wir uns auf die Spuren der ersten Kryptowährungen begeben

Ein Name, um den wir dabei nicht herumkommen, ist Satoshi Nakamoto. Er gilt als Erfinder der Kryptowährung Bitcoin und der gesamten Idee, die dahintersteckt. Doch Satoshi Nakamoto gibt es gar nicht – jedenfalls nicht direkt. Denn der Name ist lediglich ein Pseudonym, die sich eine unbekannte Person oder gar eine Gruppe gegeben hat, die hinter der Entwicklung des virtuellen Geldes steht. Bis heute ist die Identität ungeklärt, obwohl es einige Hinweise gibt, die wenig überraschend entweder in Richtung Silicon Valley oder asiatisch-pazifischen Raum weisen.

2008, also vor über einem Jahrzehnt, ist Satoshi Nakamoto mit seiner Idee „Bitcoin“ an die Öffentlichkeit gegangen. Dabei ging es ihm im Wesentlichen gar nicht darum, ein digitales Zahlungsmittel zu erfinden, welches heute als eine der heißesten Wertanlagen gehandelt wird. Vielmehr hat er, sie oder die Gruppe sich daran versucht, ein von Banken unabhängiges Zahlungssystem zu entwickeln. Wissenschaftler aus allen Fachrichtungen sind daran bis zu diesem Zeitpunkt an der einen oder anderen Hürde gescheitert.

Doch Satoshi Nakamoto, der sich wohl oder übel mit Informatik bestens auskennen muss, gelang es, indem er ein dezentrales Netzwerk einrichtete, welches die enormen Datenmengen unabhängig von einer zentralen Instanz verarbeiten kann. Denn genau darum geht es den Anhängern der Kryptowährung – Unabhängigkeit von der Macht der globalen Banken.

 

Die Idee hinter der Kryptowährung – Brauchen wir digitale Währungen?

Nun stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage aller Fragen, die sich auch der Großteil der Öffentlichkeit stellt, wenn die Diskussion über ein digitales Zahlungsmittel erneut entflammt: Wieso?

  • Wieso brauchen wir digitale Währungen – ich kann doch auch so online bezahlen?
  • Wieso ist Unabhängigkeit von den Banken eine gute Sache?
  • Wie lässt sich der virtuelle Markt kontrollieren?

Um diese Fragen zu beantworten, reicht es natürlich nicht, sich nur oberflächlich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Vielmehr müssen die Mechanismen, die Grundlagen und die Ideen der Kryptowährungen verstanden werden, um sich ein Urteil über den Nutzen und die Risiken von Bitcoin und Co zu erlauben. Leider herrschen in der Öffentlichkeit – und sogar unter den wichtigsten Entscheidungsträgern der Politik und Wirtschaft – große Wissenslücken, die eine so wichtige Diskussion über die genannten Themen unmöglich machen. Doch es ist so wichtig, sich eine fundierte Meinung zu verschaffen, denn es handelt sich nicht umsonst um eine der relevanten Grundsatzdiskussionen, die wir im 21. Jahrhundert führen müssen:

Wie lässt sich das globale Geldsystem fair, transparent und kontrolliert gestalten?

 

Die Vorteile von Kryptowährungen – das sagen Befürworter

So sehr die Sorgen über digitale Währungen berechtigt sind, so sehr müssen wir uns einen Überblick über die Idee hinter Bitcoin, Ethereum all den anderen virtuellen Zahlungsmitteln verschaffen. Denn nicht nur Satoshi Nakamoto, sondern auch Millionen anderer Investoren, Politiker und sogar moderner Philosophen setzen auf ein digitales Zahlungsmittel, welches unsere Zukunft gestalten wird.

Wie bereits angesprochen, konnten unbekannte Entwickler ein System errichten, welches eine Zahlung zwischen Anwendern erlaubt, die direkt von einer Person zur anderen übermittelt wird – ohne die vermittelnde Funktion einer Bank oder einer anderen Institution, die wenigstens für einen Bruchteil einer Sekunde einen Blick auf die Transaktion werfen kann.

Diese Unabhängigkeit bildet die Grundlage des gesamten Systems. Denn hieraus entstehen Vorteile, die das System Geld auf der ganzen Welt revolutionieren könnten. Durch den verkürzten Weg vom Käufer bis zum Empfänger des Geldes wird ein gewaltiger Verwaltungsapparat überflüssig. Das macht die Transaktionen, von denen global gesehen täglich mehrere Milliarden getätigt werden, um ein Vielfaches einfacher und auch sicherer. Denn je kürzer der Weg zwischen der einen und der anderen Partei, desto weniger kann mit dem Geld passieren.

 

Mehr Macht den Menschen durch digitale Währungen?

Auch ein ganz klassischer finanzieller Aspekt wird häufig genannt. Denn da, wo Banken nicht mehr die vermittelnde Rolle einnehmen, entfallen auch Transaktionsgebühren. Bezahlvorgänge werden für den Verbraucher deutlich billiger – auch, da die Banken keinen Gewinn aus den häufig überteuerten Transaktionsgebühren mehr schlagen können.

Ein weiterer Punkt betrifft die Kontrolle der Banken – und hier wird es grundsätzlich. Denn die Verteilung des Geldes, da sind sich die meisten Menschen einig, ist global gesehen nicht fair. Banken und andere mächtige Institutionen häufen gewaltige Summen an, während die große Masse der Menschen an der Verteilung des Geldes leer ausgeht. Geld ist Macht – das heißt, dass die Banken immer mehr Macht über uns gewinnen, während der Bürger sich einer verstärkten Kontrolle ausgesetzt wird. Je nach Lesart gewinnt dieses Problem auch heute noch an Bedeutung. Wie soll die Zukunft des Geldsystems aussehen – Macht den Menschen oder Kontrolle durch die Banken?

Diese Thematik ist besonders in autoritären Regimen, in denen die Banken vom Staat geleitet werden, ein Dauerbrenner. Denn hier sieht sich der Bürger nicht nur der Kontrolle eines profitorientierten Unternehmens, sondern vielleicht gar der ideologisch motivierten Willkür eines Herrschers ausgesetzt. Die Macht, die von Kryptowährungen ausgehen und die Kontrolle des Staats aushebeln kann, sah man etwa in den vergangenen Jahren im Verbot der Kryptowährung Bitcoin in China.

 

Sorgen vor Risiken der Kryptowährung – sind sie berechtigt?

Natürlich ist auch das System der digitalen Zahlungsmittel nicht unumstritten. Sorgen herrschen hier vor allem vor angeblichen Sicherheitslücken des Systems. Durch die fehlende Kontrolle durch Banken und Institutionen sei die Sicherheit des Geldes für den einzelnen Menschen nicht gewährleistet – und was erst, wenn das System von böswilligen Hackern ausgenutzt wird?

Hieran streiten sich die Geister. Doch zumindest das Hacker-Argument lässt sich leicht entkräften. Denn auch, wenn nicht sogar besonders, die Banken sind vor Angriffen auf ihr System nicht geschützt. Bitcoin und Co gelten sogar als besonders sicher, denn durch die dezentrale Verarbeitung der Daten und willkürlich beim Bitcoin Mining erarbeitete Codes machen es Hackern schwer, einen koordinierten Angriff auf das gesamte Netzwerk aus Millionen von Servern zu starten.

Auch die Anonymität der Bezahlung ist Grund für Bedenken. Schließlich können Verbrecher digitale Währungen verwenden, um völlig unkontrolliert von Gesetzen, Banken und Staat ihre Geschäfte abzuwickeln.

Dieses Argument gegen Kryptowährungen findet man ähnlich in der Diskussion um das sogenannte Darknet. Während es sicher seine Berechtigung hat, ist auch die andere Seite der Medaille zu beachten. Denn die Anonymität könnte der Schlüssel zu mehr Menschenrechten sein. Abseits von staatlicher Überwachung können Menschen, die etwa aufgrund politischer Gründe verfolgt werden, auf ein faires Geldsystem zurückgreifen – vergleichbar mit der anonymen Kommunikation und Koordination von Demonstrationen im Darknet.

 

Risiken und Vorteile von Kryptowährungen im Überblick

Vorteile:

  • Schnelle, direkte und günstige Transaktionen
  • Unabhängigkeit von der Kontrolle durch Banken, gerade in fragilen Staaten
  • Sicherheit durch dezentrale Einrichtung
  • Liberale Preisentwicklung durch Prinzip von Angebot und Nachfrage
  • Zunehmende Relevanz in Zukunft – hohe Gewinne bei Investitionen möglich

Risiken:

  • Fehlende Kontrolle durch Banken?
  • Unsichere Preisentwicklung in der Zukunft
  • Kryptowährung als anonymes Zahlungsmittel für Verbrecher

 

Blockchain Technologie und Bitcoin Mining – so entsteht Kryptowährung 

Trotz der relativ simplen Entstehungsweise von Kryptowährungen schrecken viele Menschen vor der Beschäftigung mit den Grundlagen zurück. Dabei reicht für die Betrachtung der digitalen Währungen ein ganz einfaches Verständnis von der Funktionsweise und der Entstehung von Kryptowährungen, während die genaue technische Einrichtung einer Blockchain für Anfänger sicherlich nicht die wichtigste Wissensgrundlage bilden muss.

Wichtig zu wissen ist, wie Bitcoin auf Grundlage der Blockchain Technologie entsteht. Letztere bezeichnet ganz einfach, dass die Informationen, also Datensätze über Transaktionen, in einem sogenannten „Block“ gespeichert werden. Die Erstellung und Verarbeitung dieser Daten erfolgt dabei dezentral über Rechner weltweit und kann von jedem Teilnehmer des Netzwerks verfolgt werden – die Grundlage für transparente Transaktionen.

Damit das System funktionieren kann, ist Rechenleistung als Kapazität für die Verarbeitung von Daten notwendig. Das sogenannte Bitcoin Mining bezeichnet nichts anderes als die Bereitstellung von Rechenleistung im Austausch gegen einen Teil der Wertschöpfung. Vereinfacht gesagt: Sie lassen Ihren Computer an der Blockchain arbeiten und bekommen dafür einen klitzekleinen Anteil eines Bitcoins pro verarbeiteter Datenmenge.

Deshalb steigt der Erfolg der Blockchain Technologie auch exponentiell mit den Teilhabenden – denn je mehr Rechenleistung verfügbar ist, desto mehr Transaktionen sind möglich. Der Wert eines Bitcoins wird dabei durch Angebot und Nachfrage ermittelt – je nach dem, wie viel Rechenleistung gerade verfügbar oder wie viele Transaktionen verarbeitet werden müssen.

 

Für Kryptowährungen ein Konto eröffnen – lohnt es sich?

Ein Ende des Erfolgs der Kryptowährungen ist nicht in Sicht. Wenn Sie am Gewinn teilhaben wollen, könnte es sich bei einer stetigen Entwicklung von Bitcoin und Co durchaus lohnen, auch jetzt noch ein Konto zu eröffnen.

Am einfachsten geht dies, indem Sie auf eine der vielen Bitcoin-Plattformen einen Account einrichten. Hier können Sie innerhalb weniger Minuten mit Bitcoins handeln – und das zu geringen Transaktionsgebühren und vollkommen transparent.

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