Blockchain Technologie, Smart Contracts, Bitcoin, Ethereum und Ripple – wer in den Markt der virtuellen Zahlungsmittel einsteigen will, der hat es am Anfang ganz schön schwer. Doch im Endeffekt wollen wir doch alle nur eines wissen: In welche Kryptowährung soll ich investieren? Denn neben den schönen Ideen und fast schon utopischen Vorstellungen eines dezentralen Systems für Transaktionen, Daten oder das Internet der Dinge sind die Investoren natürlich vor allem hinter Gewinnen her.

Eins ist klar – kopflos in Bitcoin zu investieren, weil Sie davon schon einmal gehört haben und auch Ihre Freunde viel damit verdient haben, ist nicht die beste Idee. Doch wenn Sie sich ausgiebig mit den verschiedenen digitalen Währungen befassen, Vor- und Nachteile erkennen und aufgrund Ihrer langfristigen Anlagestrategie bewerten können, dann steht Ihren Gewinnen im Grunde genommen nichts mehr im Weg.

 

Wieso überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Ihr Portfolio umfasst Aktien, ETFs und Staatsanleihen. Scheinbar ein guter Mix – wieso dann überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Die Gründe scheinen auf der Hand zu liegen. Denn gerade in den letzten Jahren, spätestens ab 2013, aber besonders 2016 und 2017 haben die digitalen Zahlungsmittel ihren Wert ins Unermessliche gesteigert. So konnte etwa das prominenteste Beispiel Bitcoin seinen Wert innerhalb eines Jahres um mehrere hundert Prozent steigern. Auch von kleineren Varianten sind Erfolgsgeschichten bekannt, die gerade die mutigen Anleger nach dem Initial Coin Offering zu Millionären gemacht haben.

Doch nicht nur die kurzfristige Gewinnsteigerung spricht für eine Investition. Vielmehr sieht es auch danach aus, dass die Kryptowährungen gekommen sind, um zu bleiben. Nicht umsonst kommt Tag für Tag eine neue Währung heraus, die auf der Blockchain Technologie basiert. Die Idee einer dezentralen, fairen und unmittelbaren Vermittlung von Daten, Zahlungen und anderen Transaktionen scheint Visionäre auf der ganzen Welt zu begeistern. Auch große, eher konservativ geführte Unternehmen kaufen sich in den Markt ein, was in der Welt der Aktionäre immer als ein sicheres Zeichen für eine zukunftsfähige Technologie gewertet wird.

Schließlich kann niemand in die Zukunft schauen. Doch im Angesicht von Tendenzen in allen möglichen Bereichen, die in Richtung mehr Personalisierung und weniger Überwachung von staatlicher Seite zeigen, lässt sich nur vermuten, dass die Kryptowährungen keine Eintagsfliegen sind. Wie Sie die Entwicklung der virtuellen Zahlungsmittel bewerten, bleibt Ihnen überlassen. Doch dass Sie sich näher mit einer Investition beschäftigen dürfte Beweis genug für das Interesse sein, welches die Systeme in uns allen wecken.

Gründe für eine Investition in Kryptowährungen zusammengefasst:

  • Tendenz aller Kryptowährungen im langjährigen Mittel steigend
  • Raffinierte Technologie, die die Zukunft verändern wird
  • Selbst vorsichtige Großunternehmer und Banken steigen ein

 

Übersicht über die wichtigsten Kryptowährungen

Dass Sie sich mit einem Produkt, in welches Sie investieren wollen, bestens auskennen sollten, ist längst kein Geheimnis mehr. Deshalb stellen wir Ihnen hier die bekanntesten Kryptowährungen in aller Kürze vor.

Interessieren Sie sich für die Empfehlungen, in welche Kryptowährung Sie aufgrund Ihrer persönlichen Anlagestrategie investieren sollten, springen Sie ans Ende des Artikels.

 

Bitcoin – die Mutter aller Kryptowährungen

Als erste ihrer Art und auch bekannteste der Kryptowährungen ist Bitcoin schon längst im öffentlichen Verständnis angelangt. Häufig werden die beiden Begriffe sogar synonym verwendet. Bitcoin basiert auf der Blockchain Technologie und soll die Kontrolle durch Banken und andere wirtschaftliche Institutionen umgehen, um eine schnelle, kostengünstige und direkte Peer-to-Peer Transaktion zu ermöglichen.

Längst sind Bitcoins, die ursprünglich nur Mittel zum Zweck waren, selbst zum Anlageobjekt geworden. 2008 entwickelt hat es 5 Jahre gedauert, bis der Wert der digitalen Währung explodiert ist. Seitdem geht die Entwicklung steil nach oben, hat aber auch schon die ein oder andere Schwankung mitgemacht und dabei bewiesen, dass es sich definitiv nicht um eine instabile Blase handelt.

Hier erfahren Sie mehr über Bitcoin.

 

Ethereum – weltweite Nummer 2

Dass der Markt der Kryptowährungen nicht nur Bitcoin gehört, beweist Ethereum mit seiner Währung Ether. Durch Smart Contracts wird hier die Verarbeitung von Daten aller Art, und damit das gesamte Internet, wie wir es kennen, dezentralisiert. Das soll vor staatlichem Missbrauch schützen, eröffnet aber auch für Entwickler ganz neue Möglichkeiten, auf eine weltweite Plattform zuzugreifen. Mittlerweile handelt es sich ganz nebenbei auch um die zweit-wertvollste Kryptowährung überhaupt.

Ethereum genau erklärt.

 

Ripple – das Bitcoin für Banken

Als „Bitcoin für Banken“ setzt Ripple nicht auf die komplette Loslösung von der vermittelnden Funktion der Banken – und genau darin könnte die Stärke der Ripple XRP liegen. Gedacht als unabhängiges System, welches Transaktionen schneller, direkter und vor allem günstiger machen soll, wird das Ripple Netzwerk aus dem Hause Ripple Labs bereits von den großen Playern im Bankwesen unterstützt. Das dient Anlegern als Zeichen, sich ernsthaft mit der zukunftsweisenden Technologie auseinanderzusetzen.

Mehr zum Thema Ripple.

 

Iota – die Zukunft des Internets der Dinge

Im Internet of Things kommunizieren Geräte miteinander, um uns Menschen einen reibungslosen Alltag zu ermöglichen. Dafür notwendig ist ein einheitliches System und eine digitale Währung, die es jedem Gerät ermöglicht, die für die Datenverarbeitung notwendige Rechenleistung unabhängig zu bezahlen. Diese zwei Probleme macht sich IOTA zu eigen und vereint sie in einem Finanzprodukt, welches die Kommunikation zwischen Maschinen revolutionieren könnte. Statt auf die Blockchain Technologie setzt Erfinder David Sønstebø auf das Tangle-Netzwerk, welches als der eigentliche Geniestreich betrachtet wird.

Artikel zu IOTA

 

Gibt es die beste Kryptowährung 2018?

Auch, wenn wir es wahrscheinlich nicht extra erwähnen müssen – die beste Kryptowährung 2018 gibt es natürlich nicht, genauso wie in den Jahren zuvor auch nicht. Das liegt nicht etwa daran, dass sich alle Coins gleich entwickeln werden oder das der Markt generell übersättigt ist. Vielmehr hängt es davon ab, wie Sie persönlich jede einzelne Kryptowährung bewerten und wie die Zahlungsmittel in Ihre Anlagestrategie passen.

Während manche Anleger eher zu sicheren Investitionen tendieren und dafür langfristige Rendite erwarten wollen, sind andere Personen darauf aus, in einer möglichst kurzen Zeitspanne die größtmögliche Marge zu erzielen – auch, wenn das riskant ist und möglicherweise in einem Verlust der gesamten Investition endet.

Generell gilt, niemals das gesamte Portfolio auf eine einzelne Kryptowährung auszurichten oder gar Ersparnisse, die Sie zum Leben oder zum Abbau von Schulden benötigen, in riskante Finanzprodukte zu investieren. Dagegen wird zu einer Diversifizierung und einem breit aufgestellten Sortiment geraten.

 

Die beste Kryptowährung für Anfänger

Falls Sie gerade in den Markt einsteigen und sich noch nicht sehr mit Kryptowährungen auskennen, sei Ihnen geraten, zuerst einer sicheren und bekannten Version zu vertrauen. Zu nennen sind hier vor allem Bitcoin und Ethereum. Durch die Relevanz für den Weltmarkt und die bereits investierten Summen, die sich global gesehen auf mehrere Milliarden Dollar belaufen, sind die beiden wertvollsten Internet-Währungen bis zu einem gewissen Grad vor Kurseinbrüchen geschützt.

Auch das Konzept beider Beispiele, die Blockchain, hat sich bewährt und findet mittlerweile Anwendung in vielen anderen Bereichen außerhalb der Welt der Finanzen – ein Zeichen dafür, dass die Idee wertvoll und damit auch die Kryptowährungen zukunftssicher sind.

 

Die beste Kryptowährung für Visionäre

Wem die Blockchain zu Mainstream ist und wer einen Schritt weitergehen will, der sollte sich IOTA genauer anschauen. Die Tangle-Technologie ermöglicht eine komplette Dezentralisierung und Aufteilung der Transaktionen auch auf Maschinen und Geräte im Internet der Dinge. Dass dieses die Zukunft ist, scheint klar zu sein – doch ob IOTA die favorisierte Kryptowährung sein wird, steht noch in den Sternen. Daher ist die Investition auch mit einem gewissen Risiko behaftet und nur mit Vorsicht zu genießen.

IOTA wurde erst 2016 veröffentlicht und steckt damit noch in den Kinderschuhen der Beta-Version. Wer von der Technologie und einer dezentralisierten Welt überzeugt ist, kann hier wohl mit den größten langfristigen Gewinnzuwächsen rechnen.

 

Die beste Kryptowährung für Risiko-Liebhaber

Wollen Sie schnell Geld verdienen, sind sich aber auch des Risikos bewusst? Dann sollten Sie sich vielleicht mit anderen Kryptowährungen abseits des Mainstreams befassen. Beinahe täglich werden neue Coins, die sich funktional stark an das Vorbild Bitcoin anlehnen, gelauncht. Sollten Sie hier über ein glückliches Händchen verfügen, könnten Sie schnell mit einer vertausendfachung des Werts belohnt werden.

 

Die sicherste Kryptowährung 2018

Bei keiner Investition kann man je von einer sicheren Investition sprechen, das ist klar. Doch das Finanzprodukt, welches dieser Definition von Sicherheit wohl am nächsten kommt, ist in der Welt der Kryptowährungen Ripple. Unterstützt von Banken bietet die digitale Währung auch ein System, welches Transaktionen vereinfachen und billiger machen soll. Davon profitieren nicht nur Verbraucher, sondern auch die Finanzinstitutionen, die deshalb selbst kräftig Geld in das Projekt Ripple investieren.

Investitionen von Banken gelten generell als Anzeichen einer relativ sicheren und zukunftsweisenden Technologie. Zudem ist der vorgeschlagene Umbruch durch Ripple, der nicht auf einer Blockchain und auf Mining basiert, nicht so extrem wie beim großen Bruder Bitcoin und deshalb wohl auch als vernünftiges und mittelfristig den geringsten Schwankungen ausgesetztes System zu betrachten.

 

Wann welche Kryptowährung kaufen?

Das Initial Coin Offering bietet Ihnen eine riskante Chance, die höchsten Gewinne zu erzielen. Beim Launch einer neuen Kryptowährung wird, vergleichbar mit einem Börsengang, ein Teil der gesamten Coins zu einem Startpreis der Öffentlichkeit zum Kauf angeboten. Schlagen Sie hier zu und setzen auf eine erfolgreiche Kryptowährung, steht einer dramatischen Gewinnsteigerung nichts mehr im Weg.

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Bitcoin ist gerade in allem Munde. Von Verfechtern, die ihre gesamten Ersparnisse in die „Währung der Zukunft“ investieren, bis hin zu Kritikern, die vor einer unkontrollierten Ausbreitung digitaler Zahlungsmittel warnen, hat wohl jeder seine eigene Meinung dazu. Die Wahrheit liegt, wie immer, wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Doch um mitreden zu können, müssen Sie sich erst ein fundiertes Wissen aneignen. Wir klären in diesem Artikel, was es mit der virtuellen Währung auf sich hat.

 

Virtuelle Währungen – mehr als nur Bitcoin?

Bitcoin ist grundsätzlich nur eine von vielen digitalen Währungen – wenn auch die erste. Vor mehr als einem Jahrzehnt hat eine anonyme Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto die Technologie hinter der Kryptowährung entwickelt. Das eigentliche Ziel war es, eine Möglichkeit zu schaffen, dass Käufer einen bestimmten Betrag direkt an den Verkäufer übermitteln können, ohne die vermittelnde Funktion einer Bank in Anspruch nehmen zu müssen. Bei dieser Methode spricht man von „Peer to Peer“, also einer direkten Transaktion zwischen zwei ebenbürtigen Parteien.

Seit Bitcoin 2008 eingeführt wurde, ursprünglich nur als Begleiterscheinung dieser direkten Zahlungsmethode, hat sich im Bereich der Kryptowährungen viel getan. Der Bitcoin Kurs ist ins Unermessliche gestiegen, hunderte neue virtuelle Währungen wie Ethereum und Ripple sind bekannt geworden und Investoren aus aller Welt sprechen schon von einer Revolution des Geldsystems. Dahinterliegen, genau wie bei den Gedankengängen der Kritiker der Peer-to-Peer-Währung, bestimmte Vorstellungen, wie Bitcoin und Co die Welt verändern können.

Blockchain

Von Blockchain und Mining – wie funktioniert Bitcoin?

Bitcoin funktioniert selbsterklärend wie jede andere Kryptowährung auf der Welt auch. Hierzu finden Sie einen anderen Artikel aus unserer Reihe über die Funktionsweise von Kryptowährungen, deshalb hier nur eine kurze Zusammenfassung der Idee, die hinter Bitcoin steht.

Bitcoin ist ein digitales Zahlungsmittel, welches auf der dezentralen Blockchain Technologie basiert. Anwender gewinnen die Kryptowährung durch Bitcoin Mining oder durch den Kauf auf einer Handelsplattform, ähnlich, wie Sie das vom Aktienhandel kennen.

Um dieses System zu verstehen, müssen wir tiefer in die Materie eintauchen. Das wichtigste Element der Kryptowährungen ist die dezentrale Datenverarbeitung in der sogenannten Blockchain. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk aus hunderttausenden Servern, Computern und anderen elektronischen Geräten, die ihre Rechenleistung zur Verfügung stellen, um die Verarbeitung der Bitcoins zu ermöglichen. Denn hierin liegt die große Stärke, aber auch gleichzeitig die Herausforderung von Bitcoin. Um die vermittelnde Funktion der Banken zu umgehen, müssen die Transaktionen, von denen im Bruchteil einer Sekunde tausende Stück stattfinden, irgendwo gespeichert werden. Dieses „Irgendwo“ ist die Blockchain – und damit wird jede Transaktion, also jede Datenverarbeitung, über Rechner auf der ganzen Welt abgewickelt, für jeden einsehbar und vollkommen anonym, aber eben auch datenintensiv.

Für den Erfolg der Kryptowährungen ist deshalb ausschlaggebend, dass möglichst viele Rechner an der Blockchain teilnehmen, um genügend Rechenleistung zur Verfügung zu stellen, um die Transaktionen zu verarbeiten. Beim sogenannten Bitcoin Mining stellen Sie Ihren Computer der Blockchain zur Verfügung. Im Austausch bekommen Sie einen kleinen Anteil der Transaktionen zugeschrieben – Ihr persönlich „erarbeiteter“ Anteil eines Bitcoins.

 

Vorteile von Bitcoin – fair, liberal und günstig

In dieser Funktionsweise der Blockchain sehen Experten die Zukunft unseres Geldsystems, aber auch in anderen Bereichen, wie etwa der Energieversorgung, des Internets oder sogar der staatlichen Verwaltung liegen Anwendungsmöglichkeiten. Die eigentliche Genialität wird deshalb der Blockchain Technologie zugeschrieben.

Doch was versprechen sich die Befürworter der Bitcoins von dieser Technologie? Auch hier basiert die Antwort auf den endlosen Möglichkeiten der Blockchain. Der große Vorteil liegt in der umgangenen Kontrolle durch Banken. So werden Transaktionen etwa günstiger, weil gewinnorientierte Banken keine Gebühren mehr erheben. Auch der Einfluss der Banken auf Politik und Wirtschaft schwindet, was ein faireres Geldsystem zur Folge haben soll. Der Bitcoin Kurs entsteht etwa völlig im Sinne einer liberalen Geldpolitik nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage der tatsächlichen Nutzer, nicht als Resultat machtpolitischer Interessen großer Institutionen, die am Markt spekulieren.

Weiterhin spricht die Dezentralität des Netzwerks für die Sicherheit des Systems. Denn so wird es Hackern nahezu unmöglich, auf den gesamten Anteil des Geldes zuzugreifen – schließlich werden die Transaktionen verschlüsselt zwischen unzähligen Servern hin- und hertransportiert. Das macht auch die Verfolgung der Daten unmöglich, von der so gewonnenen Anonymität profitieren etwa unterdrückte Minderheiten, die in autoritären Staaten verfolgt werden.

Die Vorteile von Bitcoin auf einen Blick:

  • Dezentralität: Sichere Transaktionen durch Verschlüsselungen auf vielen Servern
  • Günstig bezahlen: Gebühren entfallen
  • Fair und gerecht: Der Markt regelt den Bitcoin Kurs, jeder kann teilhaben

 

Bitcoin-Risiken – wie es mit der Kryptowährung weitergehen wird

Die Kritiker der virtuellen Währungen teilen vor allem Sorgen um die unkontrollierte Entwicklung von Bitcoin und Co. Sie sprechen etwa von einer Bitcoin Blase, die irgendwann platzen wird und somit die Investoren in den Ruin treibt. Zudem werde die Kryptowährung als Investitionsgut missbraucht, statt den eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen, nämlich den eines digitalen Zahlungsmittels.

Interessanterweise dreht sich die Kritik hierbei rund um Bitcoins als Anlageobjekt – die Technologie, die Funktionsweise und damit auch die Intention werden kaum kritisiert. Hierin sehen Experten das größte Argument für die Kryptowährung. Denn wenn die Idee selbst von Kritikern gutgeheißen wird, dann gilt sie gemeinhin als eine Idee der Zukunft. So könnte Bitcoin tatsächlich den Geldmarkt revolutionieren – und somit auch als Investition eine sinnvolle Ergänzung Ihres Portfolios werden.

 

Bitcoins kaufen – lohnt sich die Investition?

Schon seit mehreren Jahren berichten selbsternannte Experten von einem Platzen der „Bitcoin-Blase“. Die Entwicklung jedoch verläuft ganz anders. Seit 2008, dem Erfindungsjahr der Kryptowährung, geht der Bitcoin Kurs Monat für Monat steil nach oben. Anzeichen für eine negative Tendenz sind, über ein langjähriges Mittel, nicht zu finden. Und wenn selbst die Kritiker die idealistische Idee gutheißen, ist dies definitiv ein gutes Zeichen für die Zukunft.

Zudem handelt es sich bei Bitcoins längst nicht mehr um ein Nischenprodukt, welches mal so eben vom Markt verschwindet. Als größte Kryptowährung beläuft sich der Wert auf mehrere Milliarden Dollar. So wie riesige Unternehmen à la Google und Apple bietet auch die globale Relevanz eine gewisse Sicherheit vor Marktschwankungen.

Wieso Bitcoins kaufen:

  • Langjährige Wertsteigerung, die weit über der von handelsüblichen Aktien liegt
  • Wichtigste Kryptowährung verspricht Sicherheit
  • Einfacher Kauf auf Online-Plattformen

 

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Sie überlegen sich, in Kryptowährungen zu investieren? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten. Einerseits können Sie, vergleichbar mit ganz normalen Aktien, ein digitales Zahlungsmittel Ihrer Wahl auf einer Trading-Plattform erwerben. Auf der anderen Seite steht Ihnen aber auch ein alternativer Weg zu Ihrem ersten Bitcoin zur Verfügung – das Mining. Was es damit auf sich hat und welche Kryptowährung Sie minen sollten, das klären wir in diesem Artikel.

 

Wozu brauchen Kryptowährungen Mining?

Dass Sie mit Mining Geld verdienen können, ist nicht nur eine gemeinnützige Offerte der Mining Anbieter. Vielmehr basiert das gesamte System der meisten Kryptowährungen auf aktiver Mithilfe, das Netzwerk weiterzuentwickeln und zu vergrößern. Und nichts anderes machen Sie beim Mining: Sie helfen der Blockchain oder einem anderen Netzwerk, welches der Blockchain ähnlich ist, beim Wachsen. Denn die Funktionsfähigkeit der meisten Kryptowährungen ist darauf ausgelegt, durch eine große Anzahl an Teilnehmern ihre Dienste möglichst dezentral, schnell und direkt anbieten zu können. Damit Sie hierbei mithelfen, versprechen Ihnen die Mining Anbieter, im Austausch gegen diese Hilfe bares Geld zu verdienen.

Und so funktioniert das Mining: Transaktionen laufen über die Blockchain ab. Dafür wird Rechenleistung benötigt. Statt auf einen zentralen Server setzt das Prinzip der Kryptowährungen auf tausende dezentrale Server – darunter auch Ihren PC. Sie melden sich an, geben Ihren PC, Laptop oder ein anderes elektronisches Gerät für das Mining frei und es fängt an, für die Blockchain zu arbeiten. Das bedeutet nichts anderes, als dass Strom und Rechenleistung über Ihren PC verwendet werden, um Codes zu kreieren, die für die Verarbeitung von Transaktionen notwendig sind.

Im Austausch für diese Mithilfe an der Blockchain bekommen Sie eine Belohnung. Diese sieht, je nach Kryptowährung, anders aus. Beim Klassiker Bitcoin Mining etwa bekommen Sie etwa für die Verarbeitung von Transaktionen einen kleinen Anteil der digitalen Währung – ausgezahlt natürlich in Bitcoin und auf Ihr E-Wallet überwiesen, von dem Sie es aber auch ganz normal in US Dollar oder Euro umtauschen können.

Andere Kryptowährungen dagegen können Sie gar nicht minen. Dazu zählen zum Beispiel die Ripple XRP aus den Ripple Labs oder IOTA, die Standardwährung im Internet of Things. Der Grund dafür liegt in verschiedenen Systemen. Währen Ripple nicht auf komplette Dezentralisierung setzt und alle Coins vom Hersteller Ripple Labs bereits herstellen lassen hat, basiert das IOTA-Netzwerk nicht auf der Blockchain, sondern auf einem anderen System, an dem Sie nicht durch Mining teilhaben können.

 

Lohnt sich Kryptowährungen minen noch?

Die Antwort auf diese Frage ist ein klares Jein. Denn ob es sich lohnt, Mining zu betreiben, hängt von drei Faktoren ab:

  • Welche Kryptowährung Sie minen wollen
  • Wie viel Geld Sie verdienen wollen
  • Wie viel Sie bereit sind, zu investieren

Diese Faktoren dürfen nicht unberücksichtigt bleiben. Denn klar ist, dass es sich für den Otto Normalverbraucher nicht bei jeder Kryptowährung lohnt, das Mining anzufangen. Bei besonders teuren digitalen Zahlungsmitteln etwa ist der Einstieg in profitables Mining sehr schwer, Sie benötigen dazu beispielsweise spezielles Equipment. Andere Kryptowährungen bieten einen leichten Einstieg, versprechen aber nur relativ geringe Gewinne, die erst respektabel werden, sollte der Kurs steigen.

 

Kann man von Mining leben?

Hier müssen wir Sie leider enttäuschen. Sind Sie nicht bereit, mehrere tausend Euro in einen aufwendigen Computer, den dazugehörigen Server und auch in extreme Stromkosten zu investieren, dann können Sie auch nicht mit einem Einkommen rechnen, welches Sie auf einen Schlag reich machen wird.

Vielmehr geht es den meisten Privatpersonen beim Bitcoin Mining darum, mit dem Equipment, welches sie bei sich zuhause vorfinden, ein nettes Nebeneinkommen im etwa dreistelligen Bereich pro Monat zu verdienen. Natürlich schwankt der Gewinn je nach der Kryptowährung, die Sie minen, doch generell kann davon gesprochen werden, dass Sie mit 1-10€ täglich rechnen können. Das summiert sich immerhin auf etwa 30-300€, mit etwas Glück auch bis zu 1000€ im Monat auf, reicht aber im Normalfall nicht zum Leben.

Grund dafür ist in der Regel der enorme Konkurrenzkampf. Während früher auch Privatpersonen etwa mit Bitcoin Mining viel Geld verdienen konnten, als das System noch auf jeden einzelnen User angewiesen war, sieht das heute ganz anders aus. Gerade beim Marktführer Bitcoin kämpfen millionenschwere Unternehmen um die Vorherrschaft im Bitcoin Mining. Dazu verwenden Sie ganze Anlagen aus Servern und Computern, mit denen Ihr heimischer Laptop nicht mithalten kann.

 

Welche Arten, Kryptowährungen zu minen, gibt es?

Generell können Sie aus verschiedenen Optionen wählen. Im Endeffekt kommt es darauf an, dass Sie Ihren heimischen Computer effektiv nutzen, genügend Rechenleistung bei möglichst geringem Stromverbrauch bereitstellen und dafür eine Kryptowährung minen, die sich lohnt.

Derzeit wird empfohlen, die Grafikkarte zu verwenden. Dieses Vorgehen wird GPU Mining genannt. Hierbei laufen die Transaktionen über die leistungsfähigen Grafikkarten Ihres PCs ab. Allerdings sind gute Karten nicht gerade günstig.

Von allen anderen Optionen, etwa dem CPU Mining auf dem Prozessor, wird von Experten zum jetzigen Zeitpunkt abgeraten. Die Transaktionen sind zu komplex und die meisten Prozessoren nicht leistungsfähig genug, um die Daten zu verarbeiten. Die Gefahr ist eine Überhitzung des Systems.

Zusatzinformation: Um Mining zu betreiben brauchen Sie auf jeden Fall einen PC, von der Verwendung von Laptops wird abgeraten. Der Grund: Laptops sind noch weniger leistungsfähig und überhitzen schneller, die Gefahr eines Defekts ist groß. Selbst bei Computern brauchen Sie wahrscheinlich zusätzlich Ventilatoren, um das System kühl zu halten.

Empfohlene Mining Systeme:

Günstige Variante (unter 100 Euro):                                                                                                                                                          Mittlere Preisklasse (unter 1000 Euro):

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Bitcoin Mining 2018 – lohnt es sich?

Die schlechte Nachricht für alle Bitcoin Fans: Bitcoin Mining ist im Jahr 2018 nicht mehr zu empfehlen – zumindest für Privatpersonen. Aufgrund der hohen Nachfrage und der damit gestiegenen Konkurrenz sind auch große Unternehmen und Serverfarmen auf den Geschmack zu kommen, die beliebteste Kryptowährung zu minen.

Damit sich Bitcoin Mining lohnt, sind Investitionen im Bereich von mehreren tausend Euros notwendig, etwa in leistungsstarke Server, eine ausreichende Kühlung und vor allem eine teure GPU oder einen ASIC-Chip, also eine hochwertige Grafikkarte.

 

Welche Kryptowährung minen, wenn nicht Bitcoin?

Keine Sorge, Bitcoin Mining ist nicht die einzige Möglichkeit, beim Mining Geld zu verdienen. Zum Glück gibt es hunderte verschiedene Optionen dank neuer virtueller Zahlungsmittel, die gerade den Markt erobern.

Die Gemeinsamkeit, die alle empfohlenen Kryptowährungen besitzen: Sie basieren auf der Software Scrypt. Diese erlaubt es Ihnen, bequem von zuhause aus Mining zu betreiben, ohne in teures Equipment investieren zu müssen. Weiterhin von Vorteil ist, dass die Kurse steigen, da diese Währungen generell noch in den Kinderschuhen stecken und gerade in einem großen Aufbruch inbegriffen sind.

Diese Kryptowährungen lohnen sich laut Experten besonders:

  • Litecoin
  • Dogecoin
  • Dash
  • Monero
  • Feathercoin
  • Peercoin

 

Mining Pools – Gewinne maximieren in der Gruppe

Eine sinnvolle Alternative zum Mining am heimischen PC ist der Beitritt in ein sogenanntes Mining Pool. Das System hinter den Pools ist simpel: Als Gruppe haben Sie mehr Kapazitäten und somit höhere Chancen, wertvolle Kryptowährungen zu minen. Vergleichbar ist das System mit Lotto-Spielgruppen: Wenn einer aus der Gruppe den Jackpot gewinnt, bekommen alle den gleichen Anteil. Ähnlich verläuft es bei den Mining Pools. Sie vergrößern die Kapazitäten des Netzwerks, um selbst teure Kryptowährungen wie Bitcoin Mining lohnenswert betreiben zu können.

Die Teilnahme an Mining Pools ist einfach über das Internet zu gestalten. Melden Sie sich an und fangen Sie an, in der Gruppe zu minen!

Wenn Sie lieber allein mit Bitcoin Geld verdienen wollen, brauchen Sie auch ein E-Wallet, also Ihre Geldbörse für virtuelle Kryptowährungen.

Lesen Sie jetzt, wie Sie sich ein Wallet anlegen und in wenigen Minuten beginnen können, zu handeln!

Kryptowährung, das ist nicht nur Bitcoin. Ganz im Gegenteil – digitale Währungen aller Art, die nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage online unabhängig von Banken gehandelt werden, erleben gerade einen echten Hype. Doch wie funktioniert eigentlich die Blockchain Technologie, die hinter dem System steckt, und wozu genau brauchen wir ein digitales Zahlungsmittel?

 

Die Geschichte der Kryptowährung – Wer ist Satoshi Nakamoto?

Um die heutige Lage auf dem virtuellen Geldmarkt in seiner Gänze zu verstehen, müssen wir uns auf die Spuren der ersten Kryptowährungen begeben

Ein Name, um den wir dabei nicht herumkommen, ist Satoshi Nakamoto. Er gilt als Erfinder der Kryptowährung Bitcoin und der gesamten Idee, die dahintersteckt. Doch Satoshi Nakamoto gibt es gar nicht – jedenfalls nicht direkt. Denn der Name ist lediglich ein Pseudonym, die sich eine unbekannte Person oder gar eine Gruppe gegeben hat, die hinter der Entwicklung des virtuellen Geldes steht. Bis heute ist die Identität ungeklärt, obwohl es einige Hinweise gibt, die wenig überraschend entweder in Richtung Silicon Valley oder asiatisch-pazifischen Raum weisen.

2008, also vor über einem Jahrzehnt, ist Satoshi Nakamoto mit seiner Idee „Bitcoin“ an die Öffentlichkeit gegangen. Dabei ging es ihm im Wesentlichen gar nicht darum, ein digitales Zahlungsmittel zu erfinden, welches heute als eine der heißesten Wertanlagen gehandelt wird. Vielmehr hat er, sie oder die Gruppe sich daran versucht, ein von Banken unabhängiges Zahlungssystem zu entwickeln. Wissenschaftler aus allen Fachrichtungen sind daran bis zu diesem Zeitpunkt an der einen oder anderen Hürde gescheitert.

Doch Satoshi Nakamoto, der sich wohl oder übel mit Informatik bestens auskennen muss, gelang es, indem er ein dezentrales Netzwerk einrichtete, welches die enormen Datenmengen unabhängig von einer zentralen Instanz verarbeiten kann. Denn genau darum geht es den Anhängern der Kryptowährung – Unabhängigkeit von der Macht der globalen Banken.

 

Die Idee hinter der Kryptowährung – Brauchen wir digitale Währungen?

Nun stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage aller Fragen, die sich auch der Großteil der Öffentlichkeit stellt, wenn die Diskussion über ein digitales Zahlungsmittel erneut entflammt: Wieso?

  • Wieso brauchen wir digitale Währungen – ich kann doch auch so online bezahlen?
  • Wieso ist Unabhängigkeit von den Banken eine gute Sache?
  • Wie lässt sich der virtuelle Markt kontrollieren?

Um diese Fragen zu beantworten, reicht es natürlich nicht, sich nur oberflächlich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Vielmehr müssen die Mechanismen, die Grundlagen und die Ideen der Kryptowährungen verstanden werden, um sich ein Urteil über den Nutzen und die Risiken von Bitcoin und Co zu erlauben. Leider herrschen in der Öffentlichkeit – und sogar unter den wichtigsten Entscheidungsträgern der Politik und Wirtschaft – große Wissenslücken, die eine so wichtige Diskussion über die genannten Themen unmöglich machen. Doch es ist so wichtig, sich eine fundierte Meinung zu verschaffen, denn es handelt sich nicht umsonst um eine der relevanten Grundsatzdiskussionen, die wir im 21. Jahrhundert führen müssen:

Wie lässt sich das globale Geldsystem fair, transparent und kontrolliert gestalten?

 

Die Vorteile von Kryptowährungen – das sagen Befürworter

So sehr die Sorgen über digitale Währungen berechtigt sind, so sehr müssen wir uns einen Überblick über die Idee hinter Bitcoin, Ethereum all den anderen virtuellen Zahlungsmitteln verschaffen. Denn nicht nur Satoshi Nakamoto, sondern auch Millionen anderer Investoren, Politiker und sogar moderner Philosophen setzen auf ein digitales Zahlungsmittel, welches unsere Zukunft gestalten wird.

Wie bereits angesprochen, konnten unbekannte Entwickler ein System errichten, welches eine Zahlung zwischen Anwendern erlaubt, die direkt von einer Person zur anderen übermittelt wird – ohne die vermittelnde Funktion einer Bank oder einer anderen Institution, die wenigstens für einen Bruchteil einer Sekunde einen Blick auf die Transaktion werfen kann.

Diese Unabhängigkeit bildet die Grundlage des gesamten Systems. Denn hieraus entstehen Vorteile, die das System Geld auf der ganzen Welt revolutionieren könnten. Durch den verkürzten Weg vom Käufer bis zum Empfänger des Geldes wird ein gewaltiger Verwaltungsapparat überflüssig. Das macht die Transaktionen, von denen global gesehen täglich mehrere Milliarden getätigt werden, um ein Vielfaches einfacher und auch sicherer. Denn je kürzer der Weg zwischen der einen und der anderen Partei, desto weniger kann mit dem Geld passieren.

 

Mehr Macht den Menschen durch digitale Währungen?

Auch ein ganz klassischer finanzieller Aspekt wird häufig genannt. Denn da, wo Banken nicht mehr die vermittelnde Rolle einnehmen, entfallen auch Transaktionsgebühren. Bezahlvorgänge werden für den Verbraucher deutlich billiger – auch, da die Banken keinen Gewinn aus den häufig überteuerten Transaktionsgebühren mehr schlagen können.

Ein weiterer Punkt betrifft die Kontrolle der Banken – und hier wird es grundsätzlich. Denn die Verteilung des Geldes, da sind sich die meisten Menschen einig, ist global gesehen nicht fair. Banken und andere mächtige Institutionen häufen gewaltige Summen an, während die große Masse der Menschen an der Verteilung des Geldes leer ausgeht. Geld ist Macht – das heißt, dass die Banken immer mehr Macht über uns gewinnen, während der Bürger sich einer verstärkten Kontrolle ausgesetzt wird. Je nach Lesart gewinnt dieses Problem auch heute noch an Bedeutung. Wie soll die Zukunft des Geldsystems aussehen – Macht den Menschen oder Kontrolle durch die Banken?

Diese Thematik ist besonders in autoritären Regimen, in denen die Banken vom Staat geleitet werden, ein Dauerbrenner. Denn hier sieht sich der Bürger nicht nur der Kontrolle eines profitorientierten Unternehmens, sondern vielleicht gar der ideologisch motivierten Willkür eines Herrschers ausgesetzt. Die Macht, die von Kryptowährungen ausgehen und die Kontrolle des Staats aushebeln kann, sah man etwa in den vergangenen Jahren im Verbot der Kryptowährung Bitcoin in China.

 

Sorgen vor Risiken der Kryptowährung – sind sie berechtigt?

Natürlich ist auch das System der digitalen Zahlungsmittel nicht unumstritten. Sorgen herrschen hier vor allem vor angeblichen Sicherheitslücken des Systems. Durch die fehlende Kontrolle durch Banken und Institutionen sei die Sicherheit des Geldes für den einzelnen Menschen nicht gewährleistet – und was erst, wenn das System von böswilligen Hackern ausgenutzt wird?

Hieran streiten sich die Geister. Doch zumindest das Hacker-Argument lässt sich leicht entkräften. Denn auch, wenn nicht sogar besonders, die Banken sind vor Angriffen auf ihr System nicht geschützt. Bitcoin und Co gelten sogar als besonders sicher, denn durch die dezentrale Verarbeitung der Daten und willkürlich beim Bitcoin Mining erarbeitete Codes machen es Hackern schwer, einen koordinierten Angriff auf das gesamte Netzwerk aus Millionen von Servern zu starten.

Auch die Anonymität der Bezahlung ist Grund für Bedenken. Schließlich können Verbrecher digitale Währungen verwenden, um völlig unkontrolliert von Gesetzen, Banken und Staat ihre Geschäfte abzuwickeln.

Dieses Argument gegen Kryptowährungen findet man ähnlich in der Diskussion um das sogenannte Darknet. Während es sicher seine Berechtigung hat, ist auch die andere Seite der Medaille zu beachten. Denn die Anonymität könnte der Schlüssel zu mehr Menschenrechten sein. Abseits von staatlicher Überwachung können Menschen, die etwa aufgrund politischer Gründe verfolgt werden, auf ein faires Geldsystem zurückgreifen – vergleichbar mit der anonymen Kommunikation und Koordination von Demonstrationen im Darknet.

 

Risiken und Vorteile von Kryptowährungen im Überblick

Vorteile:

  • Schnelle, direkte und günstige Transaktionen
  • Unabhängigkeit von der Kontrolle durch Banken, gerade in fragilen Staaten
  • Sicherheit durch dezentrale Einrichtung
  • Liberale Preisentwicklung durch Prinzip von Angebot und Nachfrage
  • Zunehmende Relevanz in Zukunft – hohe Gewinne bei Investitionen möglich

Risiken:

  • Fehlende Kontrolle durch Banken?
  • Unsichere Preisentwicklung in der Zukunft
  • Kryptowährung als anonymes Zahlungsmittel für Verbrecher

 

Blockchain Technologie und Bitcoin Mining – so entsteht Kryptowährung 

Trotz der relativ simplen Entstehungsweise von Kryptowährungen schrecken viele Menschen vor der Beschäftigung mit den Grundlagen zurück. Dabei reicht für die Betrachtung der digitalen Währungen ein ganz einfaches Verständnis von der Funktionsweise und der Entstehung von Kryptowährungen, während die genaue technische Einrichtung einer Blockchain für Anfänger sicherlich nicht die wichtigste Wissensgrundlage bilden muss.

Wichtig zu wissen ist, wie Bitcoin auf Grundlage der Blockchain Technologie entsteht. Letztere bezeichnet ganz einfach, dass die Informationen, also Datensätze über Transaktionen, in einem sogenannten „Block“ gespeichert werden. Die Erstellung und Verarbeitung dieser Daten erfolgt dabei dezentral über Rechner weltweit und kann von jedem Teilnehmer des Netzwerks verfolgt werden – die Grundlage für transparente Transaktionen.

Damit das System funktionieren kann, ist Rechenleistung als Kapazität für die Verarbeitung von Daten notwendig. Das sogenannte Bitcoin Mining bezeichnet nichts anderes als die Bereitstellung von Rechenleistung im Austausch gegen einen Teil der Wertschöpfung. Vereinfacht gesagt: Sie lassen Ihren Computer an der Blockchain arbeiten und bekommen dafür einen klitzekleinen Anteil eines Bitcoins pro verarbeiteter Datenmenge.

Deshalb steigt der Erfolg der Blockchain Technologie auch exponentiell mit den Teilhabenden – denn je mehr Rechenleistung verfügbar ist, desto mehr Transaktionen sind möglich. Der Wert eines Bitcoins wird dabei durch Angebot und Nachfrage ermittelt – je nach dem, wie viel Rechenleistung gerade verfügbar oder wie viele Transaktionen verarbeitet werden müssen.

 

Für Kryptowährungen ein Konto eröffnen – lohnt es sich?

Ein Ende des Erfolgs der Kryptowährungen ist nicht in Sicht. Wenn Sie am Gewinn teilhaben wollen, könnte es sich bei einer stetigen Entwicklung von Bitcoin und Co durchaus lohnen, auch jetzt noch ein Konto zu eröffnen.

Am einfachsten geht dies, indem Sie auf eine der vielen Bitcoin-Plattformen einen Account einrichten. Hier können Sie innerhalb weniger Minuten mit Bitcoins handeln – und das zu geringen Transaktionsgebühren und vollkommen transparent.

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Mit Bitcoin Geld zu verdienen scheint die einfachste Methode zu sein, um heutzutage reich zu werden – den Eindruck könnten Sie jedenfalls bekommen, wenn Sie ein paar der selbsternannten Gurus reden hören. Doch so leicht ist das natürlich leider nicht. Denn auch beim Handel mit Kryptowährungen gibt es einige Fettnäpfchen, in die Sie treten könnten, und verschiedene Arten, sich ein gewisses Einkommen zu erarbeiten.

Sie wollten schon immer einmal wissen, wie Sie mit Bitcoin Geld verdienen können, was es mit Bitcoin Mining auf sich hat und wie Sie die digitale Währung am effektivsten einsetzen können, um Ihren Gewinn zu maximieren? Wir stellen Ihnen die effizientesten Methoden 2018 vor und geben Ihnen wertvolle Tipps, um in den Handel mit Kryptowährungen einzusteigen.

 

Wie Bitcoin funktioniert – Blockchain und Mining

Sie haben bestimmt mindestens eine Person in Ihrem Freundeskreis, die einmal in Bitcoin investiert hat und seitdem von der Zukunft der Transaktionen, der Blockchain und den endlosen Möglichkeiten des Bitcoin Minings schwärmt. Doch wenn Sie ihn oder sie bitten, doch einmal das System hinter der bekanntesten Kryptowährung zu erklären, sodass es jeder versteht, kommen die meisten ins Stottern. Dabei ist es so wichtig, nicht nur auf unverschämtes Glück und ewig steigende Kurse zu setzen, sondern sich auch mit der Materie auseinanderzusetzen, um sich Hintergrundwissen anzueignen und daraufhin eine passende Strategie zu entwerfen. Wie Bitcoin genau funktioniert, haben wir im Detail im Artikel „Bitcoin – was steckt dahinter?“ erörtert. Lesen Sie hier und lernen Sie die Grundlagen!

Im Grunde genommen handelt es sich beim Bitcoin Netzwerk um ein System, welches die Rolle der Bank überflüssig werden lässt. Das Ziel der anonymen Entwickler unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto war schon im Jahr 2008, die Macht der Banken einzuschränken, indem Transaktionen von nun an Peer-to-Peer, also direkt von Käufer zu Verkäufer, begangen werden. Dadurch umgehen Sie als Privatperson hohe Kosten durch Transaktionsgebühren. Quasi als Begleiterscheinung ist eine einheitliche und digitale Währung herausgesprungen – der Bitcoin.

Da keine Bank oder zentrale Institution die Kontrolle über die Transaktionen behalten soll, muss ein anderer Weg her, um die Rechenleistung für die zu verarbeitenden Daten bereitzustellen. Hier kommt die Blockchain ins Spiel. Alle Datenpakete werden verteilt über Server und Computer von Unternehmen und Privatpersonen auf der ganzen Welt verarbeitet – ein dezentrales Netzwerk also, in dem jede Stimme gleich viel zählt.Als Anreiz dafür, dass Sie Rechenleistung in Form Ihres PCs zur Verfügung stellen, erübrigt Ihnen die Blockchain einen kleinen Anteil des virtuellen Zahlungsmittel. Sie erarbeiten sich also Transaktion für Transaktion Ihren ersten Bitcoin, dessen Gegenwert in Ihrem Wallet gespeichert wird. So weit, so gut.

 

Die 2 Arten, mit Bitcoin Geld zu verdienen

Die Idee hinter Bitcoin Mining dürfte nun also klar sein. Sie stellen Rechenleistung zur Verfügung und erhalten dafür Bitcoins, oder zumindest kleine Anteile davon. Doch diese Variante ist mühselig und dauert vielen Leuten, gerade denen, die nur den heimischen PC zur Verfügung haben, einfach zu lange.

Zum Glück hat sich noch eine andere Variante etabliert, um mit Bitcoin Geld verdienen zu können – betrachtet man die reinen Zahlen, ist es auch die weitaus wichtigere Option. Mit mehreren Milliarden US Dollars werden heute die Bitcoins als die bedeutendste Kryptowährung auf den weltweiten Märkten gehandelt. Dabei verhält es sich ähnlich wie mit einer Aktie eines Unternehmens. Der Preis pro Bitcoin wird strikt nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage festgelegt, Sie können Bitcoins kaufen und auf eine Wertsteigerung hoffen oder den Schwankungen erliegen. Einziger Unterschied: Der Bitcoin ist nicht dazu gedacht, als Finanzobjekt getradet zu werden. Doch viele Visionäre haben den Wert der Idee und der Blockchain Technologie für die Zukunft erkannt und dementsprechend investiert. In wenigen Jahren hat sich so eine Kryptowährung, die Mittel zum Zweck zu vereinfachten Transaktionen im Netz war, zu einer der beliebtesten aktienähnlichen Objekte gemausert.

 

Lohnt sich Bitcoin Mining noch?

Wer sich mit dem Thema Bitcoin beschäftigt, kommt um das Mining nicht herum. Wie bereits angesprochen handelt es sich hierbei um die Möglichkeit, an der Erweiterung der Blockchain teilzunehmen, um im Austausch Anteile an den virtuellen Münzen auf das eigene Wallet überwiesen zu bekommen. Doch lohnt sich das Geschäft überhaupt auf dem heimischen PC?

Wer bereits in den ersten Jahren, in denen die Blockchain Technologie noch im Aufbau begriffen und das Netzwerk noch nicht so weit verbreitet wie heute war, konnte sich mit Bitcoin Mining eine goldene Nase verdienen – gerade, wenn man noch von den extremen Gewinnen durch die Kurssteigerung profitieren konnte. Heute ist das etwas schwerer.

Da das Netzwerk sich verbreitet, die Konkurrenz beim Bitcoin Mining größer und die zu verarbeitenden Daten und zu erstellenden Blocks aufwändiger werden, ist es für Privatpersonen heutzutage schwer, sich ein profitables System aufzubauen, durch das sich das Bitcoin Mining lohnt. Da millionenschwere Unternehmen das Potential der Technologie längst erkannt und Investitionen getätigt haben, ist es für den Einzelnen nur noch mit Fachkenntnissen und einem großen Startbudget möglich, nennenswerte Einkünfte zu erzielen.

Bitcoin Miner profitieren vor allem dann, wenn der Kurs steigt und früher erarbeitete Bitcoins an Wert zunehmen. Je früher Sie einsteigen, desto höher sind also die Chancen, solch einen Kurszuwachs zu erleben.

 

Worauf beim Bitcoin Mining geachtet werden muss

Wollen Sie viele Bitcoins verdienen, müssen Sie einige Faktoren beachten. Zum einen wäre da Ihr Equipment. Vom Mining auf Laptop oder gar Smartphone wird generell abgeraten, doch aufgrund des großen Energieverbrauchs ist auch der heimische PC oftmals nicht mehr genug. Experten empfehlen denen, die sich ernsthaft mit Bitcoin Mining auseinandersetzen wollen, einen eigens dafür eingerichteten Computer anzulegen.

Bei diesem steht nicht mehr die Rechenleistung des Prozessors im Vordergrund, sondern vielmehr die Leistung der Grafikkarte. Heute lohnt sich das sogenannte GPU Mining mehr, da die Prozessoren von Privatpersonen nicht mehr mit den Serverfarmen der ernsthaft am Mining beteiligten Unternehmen mithalten können.

Für eine gute Grafikkarte müssen Sie durchaus mit Kosten von rund 1000-3000 Euro rechnen. Zusammen mit anderen, unwichtigeren Elementen des Mining-PCs sind etwa 4000€ kein schlechtes Startbudget. Behalten Sie auch in Erinnerung, dass das hobbymäßige Bitcoin Mining kein hauptberufliches Einkommen ersetzen kann – wenn Sie lange genug dabei sind, können Sie allerdings dank eines unverhofften Kursanstiegs von Ihren gesammelten Bitcoins profitieren.

 

Auf Bitcoin Börsen mit der Kryptowährung handeln

Definitiv das lukrativere Geschäft ist es, durch Bitcoin Transaktionen von den Schwankungen auf dem Weltmarkt zu profitieren. Zahlreiche Investoren, Visionäre, aber auch berühmte Businessmenschen und globale Unternehmen stecken momentan viel Geld in die aufstrebende digitale Währung – und das kommt nicht von nirgendwo. Denn seit der Einführung im Jahr 2008 ist der Bitcoin Kurs kontinuierlich gestiegen. Klar gab es Schwankungen, die im Vergleich zu klassischen Aktien sogar größer waren und sind, doch die Tendenz ist klar: Die Kryptowährung ist gekommen, um zu bleiben und um eine sogar noch größere Rolle anzunehmen.

Das Prinzip kennen Sie vom Aktienhandel. Sie kaufen Bitcoins oder einen gewissen Anteil einer virtuellen Münze, beobachten den globalen Kurs und passen daran Ihre Strategie an. Wir stellen Ihnen hier verschiedene Strategien und konkrete Schritte vor, die Sie beachten müssen, um mit Bitcoin zu handeln.

Bitcoin Wallet anlegen – die Online-Geldbörse

Um mit der Kryptowährung zu handeln, brauchen Sie ein Konto. Dieses nennt man in der Fachsprache Wallet, zu deutsch „Geldbörse“. Und ganz wie eine Geldbörse funktioniert das Wallet auch. Darin werden Ihre Transaktionen gespeichert, Sie können kaufen und verkaufen oder einfach nur Ihren Bitcoins beim Wertgewinn zusehen.

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte über die Wallets für Kryptowährungen.

 

Die Strategie – kurzfristige Gewinne oder langfristige Planung

Im Zentrum Ihrer Anlage in Bitcoin steht Ihre Strategie – und die ist eng mit Ihren Zielen verknüpft. Denn schon vor dem Kauf muss Ihnen klar sein, was Sie mit einer Investition erreichen wollen. Wollen Sie von kurzfristigen Schwankungen profitieren und sich täglich mit dem Thema Bitcoin auseinandersetzen oder planen Sie, für eine gewisse Summe Bitcoins zu kaufen und diese zu halten, bis sie in mehreren Jahren ein Vielfaches Wert sind?

Bei der kurzfristigen Strategie kommt es darauf an, Schwankungen auszunutzen. Kaufen Sie an Tiefs ein und verkaufen Sie an Hochs – das ist einfacher gesagt als getan. Deshalb müssen Sie bei dieser Taktik immer bestens über die aktuellen Kurse und Nachrichten über Bitcoin informiert sein. Zeitaufwändig, aber ein möglicherweise lohnenswerter Weg, um schnell viel Geld zu verdienen.

Die langfristige Strategie erfordert viel Vertrauen in die Zukunft der Kryptowährung. Hier lohnt es sich definitiv, mehr Geld in die Hand zu nehmen, um den tendenziellen Wertgewinn Jahr für Jahr auskosten zu können. Zudem müssen Sie sich nicht so viele Gedanken um Ihre Investition machen, da Ihnen kurzfristige Schwankungen egal sein können – langfristige Entwicklungen stehen hier im Fokus.

 

Auf welchen Bitcoin Börsen Transaktionen durchführen?

Online finden Sie eine große Auswahl an Bitcoin Börsen und anderen Handelsplattformen. Obwohl der Kurs übergreifend gleich ist, können Sie dennoch von den Offerten der Anbieter profitieren. Erkundigen Sie sich etwa, ob mit der Anmeldung an einer Börse zeitgleich ein Wallet angelegt werden kann oder in welchen Währungen Sie zahlen können – manchmal können Sie auch mit PayPal Bitcoins kaufen.

Empfohlene Anbieter für den Kauf von Kryptowährungen:

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Empfohlene Anbieter für das Trading von Kryptowährungen:

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Die 3 Schritte zum Geld verdienen mit Bitcoins

  1. Wallet anlegen
  2. Strategie überlegen
  3. Bitcoins kaufen auf einer Online-Börse

 

Fangen Sie jetzt an, mit Bitcoin Geld zu verdienen und profitieren Sie vom Kursgewinn!