Um Iota Coins zu kaufen, musst du zuerst Bitcoins oder Ethereum kaufen und diese dann zu einer geeigneten Exchange-Plattform senden, um sie im Anschluss umtauschen zu können.

Wenn du schon im Besitz von Bitcoins bzw. anderen Kryptowährungen bist, kannst du direkt mit Schritt 3 starten.

Was es überhaupt mit Iota und Internet of Things auf sich hat, erfährst du hier.

 

1Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen.

In unserem Beispiel kaufen wir nun Ethereum von der Plattform Anycoin.

Erstelle einen Account auf Anycoin.

Öffne in deinem Browser die Startseite von Anycoin (hier verlinkt) und drücke rechts oben auf „Registrieren“. Gib nun deine korrekten Daten ein und schließe den Registriervorgang ab. Nachdem du deine Email bestätigt hast, bist du bereit mit dem Einkauf der Kryptowährungen zu starten.

Aus Sicherheitsgründen ist es nach Erstellung nicht möglich mehr als 100 Euro umzutauschen. Jedoch kannst du mithilfe eines kurzen Skype Gespräches deinen                  Account für Summen <10.000€ freischalten. Alternativ kannst du auch deine Adresse und Tel. Nr. bestätigen lassen, dies kann aber einige Tage in Anspruch nehmen.

Folge hierzu dieser Anleitung: (Hier geht es zur Anleitung).

 

2. Kauf von Ethereum einer Kryptowährung auf Anycoin.

Wenn du nun deinen Account erstellt hast und das Account Level dementsprechend erhöht hast kannst du nun mit dem Kauf einer beliebigen Kryptowährung starten, in unserem Beispiel mit Ethereum.

Drücken oben in der Schaltfläche auf „Kaufen“ und wähle die entsprechende Kryptowährung aus.

Nun sollte diese Seite erscheinen:

Bei Anzahl kannst du den Betrag an Ethereum bzw an Euro eingeben, welchen du in die gewünschte Kryptowährung umtauschen möchtest.

Bei Ether Adresse gib die Adresse deiner Ether-Wallet ein. Hier kannst du auch gleich die Adresse der Exchange Plattform eingeben (wie du diese erhältst, erfährst du im nächsten Schritt).

Nun wähle deine bevorzugte Zahlungsmethode, akzeptiere die Nutzungsbedingungen und folge dem Zahlvorgang.

 

3. Tauschen der gekauften Kryptowährung in Iota mithilfe einer Exchange Plattform, wir verwenden hierzu: Binance.

Erstelle einen Account:

Öffne hierzu Binance (hier verlinkt), und drücke auf Registrieren (rechts oben). Nun folge dem Registriervorgang und bestätige deine E-Mail Adresse. Wenn du dich                eingeloggt hast gehe zum nächsten Punkt.

Um nun die entsprechende Kryptowährung auf Binance zu erhalten, öffne die „Account Balance“ Seite. Drücken hierzu oben auf dein Profil und anschließend auf                    Geschätzter Wert (Estimated Value).

Suche nun nach der Kryptowährung, welche du auf die Plattform übertragen möchtest. Und Drücke auf „Einzahlungen“:

Die entsprechende Adresse wird dir nun hier angezeigt, diese könnte auch direkt bei Anycoin unter „Ether Adresse“ eingegeben werden.

Nachdem du nun deine Ethereum Coins, mithilfe Anycoin oder einer anderen Wallet, verschickt hast und einige Minuten gewartet hast, werden dir die Ethereum Coins im Account Saldo angezeigt. Um diese nun umzutauschen in Iota Coins musst du diese Schritte bewerkstelligen:

Drücke links oben auf Börse und dann auf Basic.

Wähle nun rechts deine Kryptowährung aus und suche nach deiner Wunschwährung in unserem Fall: Ethereum zu Iota. Im Falle dass du keine Bitcoins, Ethereum oder USDT besitzt, musst du zuerst deine Währungen in eine dementsprechende umtauschen. (Folge hierzu den gleichen Schritten, nur wähle deine Währung).

Nun hast du die Auswahl zwischen drei verschiedenen Ordermöglichkeiten:

Limit: Hier kannst du einen Preis eintragen und wenn dieser erreicht wird, werden die Kryptowährungen gehandelt.

Market: Hier werden die Coins zum derzeitigen Preis gekauft.

Stop Limit: Der Auftrag wird erst zu ausgeführt wenn eine bestimmte Kursmarke erreicht wird.

In unserem Beispiel wählen wir auf Market, da wir Iota zum aktuellen Preis umtauschen wollen:

Nun gib den entsprechenden Betrag an IOTA Coins, welchen du gegen Ethereum tauschen willst in das entsprechende Feld ein und drücke auf Kaufen. Falls du deine gesamten Ethereum Coins umtauschen willst kannst du auf „100 %“ drücken und die Anzahl wird automatisch eingetragen. (Bei 50 % die Hälfte).

Herzlichen Glückwunsch du bist nun Besitzer von Iota Coins. Du kannst jederzeit deinen Wert im Account unter „Geschätzter Wert“ überprüfen. Nun kannst du die Coins auf der Börse liegen lassen oder zu einer externen Wallet senden. Wie das funktioniert, erfährst du hier.

 

Was für Bargeld das Portemonnaie ist, ist für Kryptowährungen die Wallet. Hier können Sie Ihre Bitcoins, Ethers oder andere Altcoins aufbewahren, verwalten oder ihnen einfach nur beim Wertgewinn zusehen. Doch so wie es auch einen Unterschied zwischen großen und kleinen Geldbeuteln gibt, gibt es auch verschiedene Arten von Wallets. Bevor Sie in Kryptowährungen investieren, sollten Sie sich damit auseinandersetzen, welches virtuelle Portemonnaie am besten zu Ihnen passt.

 

Wie Kryptowährungen in der Blockchain verwaltet werden

Um zu verstehen, wie eine Wallet für Kryptowährungen funktioniert, müssen Sie erst durchschauen, wie eine Blockchain das virtuelle Geld verwaltet. Denn anders als beim realen Geld, welches Sie in Ihrem Portemonnaie aufbewahren, existieren Bitcoins und Co natürlich nicht in Form von echten Münzen oder Scheinen. Bitcoins an sich existieren nicht einmal als Code und werden auch nicht in der Blockchain gespeichert, sodass sie etwa als Bank anzusehen wäre.

Trotzdem kann der Besitz jeder Einheit einer Kryptowährung natürlich zu jeder Zeit nachverfolgt werden. Denn statt die einzelnen Coins zu überwachen, werden in der Blockchain nur die Transaktionen gespeichert. Das bedeutet konkret, dass Sie sich etwa durch Bitcoin Mining eine Einheit erarbeitet haben. Diese wird Ihnen als Transaktion, also als Übermittlung von Daten über Wert, Zeitpunkt und Parteien, gutgeschrieben.

 

Vergleich von Wallet und Geldbeutel

In Ihrem Wallet werden also nicht die Coins der Kryptowährung selbst, sondern ein Überblick auf die getätigten Transaktionen gespeichert. Das steht natürlich im Gegensatz zu einer Münze in Ihrer Brieftasche, die Sie dann auch tatsächlich besitzen.

Doch diese technische Kleinigkeit, die das System der Blockchain definiert, ist für Sie als Trader der digitalen Zahlungsmittel eher nebensächlich. Schließlich können Sie trotzdem frei über die virtuellen Währungen verfügen – eben wie in einem klassischen Geldbeutel. Das Interface einer Wallet ähnelt dabei im Prinzip dem Ihres Online-Banking Accounts. Sie sehen auf einen Blick, über welche Summe welcher Währung Sie verfügen, können Bitcoins und Co kaufen oder verkaufen oder zwischen Wallets transferieren.

Was Geldbeutel und Wallet noch unterscheidet, ist die Sicherheit. Bei der klassischen Variante besteht der Sicherheitsfaktor daraus, dass Sie Ihre Brieftasche nicht verlieren dürfen, ansonsten verlieren Sie selbstverständlich auch den Inhalt. Beim Wallet ist die Gefahr, dass Sie diese verlieren, nicht so groß, schließlich befindet sie sich als Software auf Ihrem elektronischen Gerät oder gar als Hardware angeschlossen an Ihren Computer. Die Gefahr geht hier eher vom Internet aus. Denn die Blockchain ist ein dezentrales Netzwerk aus unzähligen Servern, die an den Transaktionen teilhaben. Um in diesem scheinbaren Wirrwarr die Übersicht zu behalten, muss die Wallet die Funktion erfüllen, die Transaktionen klar zu einer Person zuweisen zu können und auch vor einem möglichen Datendiebstahl zu schützen.

 

So funktioniert die Wallet und schützt Ihre Kryptowährungen

Das Prinzip ist denkbar einfach für jeden, der über ein Bankkonto verfügt. Vor allem mit dem Online-Banking ist eine Wallet für Kryptowährungen vergleichbar. Hierbei handelt es sich um eine Software, die die Daten über Ihre Transaktionen aufbewahrt. Möglich gemacht wird dies durch zwei Schlüssel, den privaten Schlüssel (Private Key) und den öffentlichen Schlüssel (Public Key).

Der öffentliche Schlüssel ist mit der Blockchain verbunden. Hierbei handelt es sich um eine Adresse der Wallet, die mit Ihnen verbunden ist, also so wie eine IP-Adresse oder die Kontonummer. Über diese Adresse werden Ihre Transaktionen getätigt: Sie können Coins kaufen und verkaufen, oder andere Parteien überweisen auf diesen öffentlichen Schlüssel die geforderten Summen.

Der private Schlüssel ermöglicht es Ihnen, auf Ihre Wallet zuzugreifen. Im Prinzip ist dies einfach ein Passwort, welches Ihr Bitcoin-Konto vor unbefugten Zugriffen schützt. Diesen Schlüssel müssen Sie zu jeder Zeit sicher aufbewahren und vor Diebstahl schützen.

Wallets ermöglichen Sicherheit in drei Schritten:

  • Der Public Key verbindet Ihr Wallet mit der Blockchain
  • Der Private Key fungiert als Ihr Passwort
  • Durch mehrstufige Verifizierungen während der Anmeldung wird sichergestellt, dass Sie befugt sind, über das Wallet zu verfügen

 

Welche Arten von Wallets gibt es?

Wie bereits angesprochen gibt es auch in den verschiedenen Arten von Wallets große Unterschiede, vergleichbar mit den feinen Details, die ein Portemonnaie aus Leder von einem aus Kunststoff oder ein großes Portemonnaie für Kreditkarten von einem kleinen Geldbeutel für ein paar Münzen trennen.

Das Ziel aller Arten von Wallets ist allerdings gleich. Sie bieten Ihnen eine Möglichkeit, sich eine sichere Übersicht über Ihren Besitz zu verschaffen und Transaktionen zu tätigen.

 

Der Unterschied zwischen Online Wallets und Offline Wallets

Eine Online Wallet ist, wie der Name schon sagt, mit dem Internet verbunden. Daraus ergeben sich viele Vorteile, aber leider auch ein großer Nachteil. Einerseits sind Online Wallets schnell eingerichtet. Es existieren zahlreiche seriöse Anbieter, die es Ihnen erlauben, eine Online Wallet in wenigen Minuten einzurichten. Achten Sie darauf, dass es sich um einen professionellen Anbieter handelt und dass Sie sich verifizieren müssen, statt nur E-Mail, Name und Passwort anzugeben. Gespeichert wird Ihre Wallet auf den geschützten Servern, die von erfahrenen Technikern betreut werden.

Zudem können Sie Ihr Online-Wallet nicht verlieren. Wie bei jedem anderen Account im Internet mögen Sie Ihr Passwort oder Ihre Kontonummer vergessen, doch dieses Problem lässt sich vergleichsweise einfach beheben, verglichen mit dem vollständigen Verlust Ihrer Wallets.

Eine Gefahr droht dabei allerdings. Denn durch die ständige Verbindung mit dem Internet sind diese Server auch ein beliebtes Ziel bei Hackern. Theoretisch sollten die Server vor etwaigen Angriffen geschützt sein, doch garantiert werden kann nichts.

Wer diese Gefahr nicht eingehen will, sollte lieber auf ein Offline Wallet setzen. Dieses ist zwar nicht mit dem Internet verbunden, ist wesentlich langsamer eingerichtet und kann verloren werden, doch das Risiko, dass Sie von unbekannten Hackern bestohlen werden, läuft gegen Null. Doch auch in der Kategorie der Offline Wallets gibt es verschiedene Arten, aus denen Sie je nach Präferenz wählen können.

Empfohlene Offline Wallet

Stationäre Desktop Wallets und mobile Smartphone Wallets

Die am häufigsten verwendete Version einer Wallets ist die sogenannte Desktop Wallet. Dabei handelt es sich um nichts anderes als eine heruntergeladene Software, die Sie als App auf Ihren Computer installieren. Die meisten Kryptowährungen haben ihre eigene Software. So gibt es ein Bitcoin Wallet, Ethereum Wallet und noch viele mehr.

Hierbei handelt es sich tatsächlich auch um eine Offline Wallet. Der Zugang zu den gespeicherten Daten wird nämlich nur dem Nutzer des PCs gewährt, der Zugriff über das Internet ist unmöglich. Einzige Schwachstelle sind Viren oder andere Malware auf Ihrem Computer – achten Sie deshalb auf einen qualitativen Virenschutz und eine funktionierende Firewall. Der private Schlüssel muss gut aufbewahrt werden, am besten schreiben Sie ihn auf und verstecken Sie in einem Safe oder an einer anderen Stelle.

Beispiel Desktop Wallets.

Die Smartphone Wallet funktioniert nach dem gleichen Prinzip auf Ihrem Handy. Hier gibt es verschiedene Apps, durch die Sie auch die Möglichkeit haben, unterwegs zu traden und Transaktionen durchzuführen.

 

Hardware Wallets und Paper Wallets für maximale Sicherheit

Wollen Sie noch einen Schritt weitergehen, so sei Ihnen zu einer Hardware Wallet geraten, das als sicherste Variante der Offline Wallets gilt. Hier wird Ihnen der Private Key auf einer Hardware geliefert, etwa auf einem USB-Stick, der mit Ihrem Computer verbunden werden kann, wenn Sie auf Ihr Wallet zugreifen wollen. Wollen Sie eine solches Hardware Wallet besitzen, ist das Ledger Nano S eine Empfehlung wert. Es bietet eine weitere Sicherheitsstufe.

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Das Paper Wallet vervollständigt die Auswahl. Hier wird Ihr Private Key ganz einfach ausgedruckt und an einer versteckten Stelle aufbewahrt.

Finden Sie jetzt die Wallet, die zu Ihnen und Ihrer Kryptowährung passt!

Blockchain Technologie, Smart Contracts, Bitcoin, Ethereum und Ripple – wer in den Markt der virtuellen Zahlungsmittel einsteigen will, der hat es am Anfang ganz schön schwer. Doch im Endeffekt wollen wir doch alle nur eines wissen: In welche Kryptowährung soll ich investieren? Denn neben den schönen Ideen und fast schon utopischen Vorstellungen eines dezentralen Systems für Transaktionen, Daten oder das Internet der Dinge sind die Investoren natürlich vor allem hinter Gewinnen her.

Eins ist klar – kopflos in Bitcoin zu investieren, weil Sie davon schon einmal gehört haben und auch Ihre Freunde viel damit verdient haben, ist nicht die beste Idee. Doch wenn Sie sich ausgiebig mit den verschiedenen digitalen Währungen befassen, Vor- und Nachteile erkennen und aufgrund Ihrer langfristigen Anlagestrategie bewerten können, dann steht Ihren Gewinnen im Grunde genommen nichts mehr im Weg.

 

Wieso überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Ihr Portfolio umfasst Aktien, ETFs und Staatsanleihen. Scheinbar ein guter Mix – wieso dann überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Die Gründe scheinen auf der Hand zu liegen. Denn gerade in den letzten Jahren, spätestens ab 2013, aber besonders 2016 und 2017 haben die digitalen Zahlungsmittel ihren Wert ins Unermessliche gesteigert. So konnte etwa das prominenteste Beispiel Bitcoin seinen Wert innerhalb eines Jahres um mehrere hundert Prozent steigern. Auch von kleineren Varianten sind Erfolgsgeschichten bekannt, die gerade die mutigen Anleger nach dem Initial Coin Offering zu Millionären gemacht haben.

Doch nicht nur die kurzfristige Gewinnsteigerung spricht für eine Investition. Vielmehr sieht es auch danach aus, dass die Kryptowährungen gekommen sind, um zu bleiben. Nicht umsonst kommt Tag für Tag eine neue Währung heraus, die auf der Blockchain Technologie basiert. Die Idee einer dezentralen, fairen und unmittelbaren Vermittlung von Daten, Zahlungen und anderen Transaktionen scheint Visionäre auf der ganzen Welt zu begeistern. Auch große, eher konservativ geführte Unternehmen kaufen sich in den Markt ein, was in der Welt der Aktionäre immer als ein sicheres Zeichen für eine zukunftsfähige Technologie gewertet wird.

Schließlich kann niemand in die Zukunft schauen. Doch im Angesicht von Tendenzen in allen möglichen Bereichen, die in Richtung mehr Personalisierung und weniger Überwachung von staatlicher Seite zeigen, lässt sich nur vermuten, dass die Kryptowährungen keine Eintagsfliegen sind. Wie Sie die Entwicklung der virtuellen Zahlungsmittel bewerten, bleibt Ihnen überlassen. Doch dass Sie sich näher mit einer Investition beschäftigen dürfte Beweis genug für das Interesse sein, welches die Systeme in uns allen wecken.

Gründe für eine Investition in Kryptowährungen zusammengefasst:

  • Tendenz aller Kryptowährungen im langjährigen Mittel steigend
  • Raffinierte Technologie, die die Zukunft verändern wird
  • Selbst vorsichtige Großunternehmer und Banken steigen ein

 

Übersicht über die wichtigsten Kryptowährungen

Dass Sie sich mit einem Produkt, in welches Sie investieren wollen, bestens auskennen sollten, ist längst kein Geheimnis mehr. Deshalb stellen wir Ihnen hier die bekanntesten Kryptowährungen in aller Kürze vor.

Interessieren Sie sich für die Empfehlungen, in welche Kryptowährung Sie aufgrund Ihrer persönlichen Anlagestrategie investieren sollten, springen Sie ans Ende des Artikels.

 

Bitcoin – die Mutter aller Kryptowährungen

Als erste ihrer Art und auch bekannteste der Kryptowährungen ist Bitcoin schon längst im öffentlichen Verständnis angelangt. Häufig werden die beiden Begriffe sogar synonym verwendet. Bitcoin basiert auf der Blockchain Technologie und soll die Kontrolle durch Banken und andere wirtschaftliche Institutionen umgehen, um eine schnelle, kostengünstige und direkte Peer-to-Peer Transaktion zu ermöglichen.

Längst sind Bitcoins, die ursprünglich nur Mittel zum Zweck waren, selbst zum Anlageobjekt geworden. 2008 entwickelt hat es 5 Jahre gedauert, bis der Wert der digitalen Währung explodiert ist. Seitdem geht die Entwicklung steil nach oben, hat aber auch schon die ein oder andere Schwankung mitgemacht und dabei bewiesen, dass es sich definitiv nicht um eine instabile Blase handelt.

Hier erfahren Sie mehr über Bitcoin.

 

Ethereum – weltweite Nummer 2

Dass der Markt der Kryptowährungen nicht nur Bitcoin gehört, beweist Ethereum mit seiner Währung Ether. Durch Smart Contracts wird hier die Verarbeitung von Daten aller Art, und damit das gesamte Internet, wie wir es kennen, dezentralisiert. Das soll vor staatlichem Missbrauch schützen, eröffnet aber auch für Entwickler ganz neue Möglichkeiten, auf eine weltweite Plattform zuzugreifen. Mittlerweile handelt es sich ganz nebenbei auch um die zweit-wertvollste Kryptowährung überhaupt.

Ethereum genau erklärt.

 

Ripple – das Bitcoin für Banken

Als „Bitcoin für Banken“ setzt Ripple nicht auf die komplette Loslösung von der vermittelnden Funktion der Banken – und genau darin könnte die Stärke der Ripple XRP liegen. Gedacht als unabhängiges System, welches Transaktionen schneller, direkter und vor allem günstiger machen soll, wird das Ripple Netzwerk aus dem Hause Ripple Labs bereits von den großen Playern im Bankwesen unterstützt. Das dient Anlegern als Zeichen, sich ernsthaft mit der zukunftsweisenden Technologie auseinanderzusetzen.

Mehr zum Thema Ripple.

 

Iota – die Zukunft des Internets der Dinge

Im Internet of Things kommunizieren Geräte miteinander, um uns Menschen einen reibungslosen Alltag zu ermöglichen. Dafür notwendig ist ein einheitliches System und eine digitale Währung, die es jedem Gerät ermöglicht, die für die Datenverarbeitung notwendige Rechenleistung unabhängig zu bezahlen. Diese zwei Probleme macht sich IOTA zu eigen und vereint sie in einem Finanzprodukt, welches die Kommunikation zwischen Maschinen revolutionieren könnte. Statt auf die Blockchain Technologie setzt Erfinder David Sønstebø auf das Tangle-Netzwerk, welches als der eigentliche Geniestreich betrachtet wird.

Artikel zu IOTA

 

Gibt es die beste Kryptowährung 2018?

Auch, wenn wir es wahrscheinlich nicht extra erwähnen müssen – die beste Kryptowährung 2018 gibt es natürlich nicht, genauso wie in den Jahren zuvor auch nicht. Das liegt nicht etwa daran, dass sich alle Coins gleich entwickeln werden oder das der Markt generell übersättigt ist. Vielmehr hängt es davon ab, wie Sie persönlich jede einzelne Kryptowährung bewerten und wie die Zahlungsmittel in Ihre Anlagestrategie passen.

Während manche Anleger eher zu sicheren Investitionen tendieren und dafür langfristige Rendite erwarten wollen, sind andere Personen darauf aus, in einer möglichst kurzen Zeitspanne die größtmögliche Marge zu erzielen – auch, wenn das riskant ist und möglicherweise in einem Verlust der gesamten Investition endet.

Generell gilt, niemals das gesamte Portfolio auf eine einzelne Kryptowährung auszurichten oder gar Ersparnisse, die Sie zum Leben oder zum Abbau von Schulden benötigen, in riskante Finanzprodukte zu investieren. Dagegen wird zu einer Diversifizierung und einem breit aufgestellten Sortiment geraten.

 

Die beste Kryptowährung für Anfänger

Falls Sie gerade in den Markt einsteigen und sich noch nicht sehr mit Kryptowährungen auskennen, sei Ihnen geraten, zuerst einer sicheren und bekannten Version zu vertrauen. Zu nennen sind hier vor allem Bitcoin und Ethereum. Durch die Relevanz für den Weltmarkt und die bereits investierten Summen, die sich global gesehen auf mehrere Milliarden Dollar belaufen, sind die beiden wertvollsten Internet-Währungen bis zu einem gewissen Grad vor Kurseinbrüchen geschützt.

Auch das Konzept beider Beispiele, die Blockchain, hat sich bewährt und findet mittlerweile Anwendung in vielen anderen Bereichen außerhalb der Welt der Finanzen – ein Zeichen dafür, dass die Idee wertvoll und damit auch die Kryptowährungen zukunftssicher sind.

 

Die beste Kryptowährung für Visionäre

Wem die Blockchain zu Mainstream ist und wer einen Schritt weitergehen will, der sollte sich IOTA genauer anschauen. Die Tangle-Technologie ermöglicht eine komplette Dezentralisierung und Aufteilung der Transaktionen auch auf Maschinen und Geräte im Internet der Dinge. Dass dieses die Zukunft ist, scheint klar zu sein – doch ob IOTA die favorisierte Kryptowährung sein wird, steht noch in den Sternen. Daher ist die Investition auch mit einem gewissen Risiko behaftet und nur mit Vorsicht zu genießen.

IOTA wurde erst 2016 veröffentlicht und steckt damit noch in den Kinderschuhen der Beta-Version. Wer von der Technologie und einer dezentralisierten Welt überzeugt ist, kann hier wohl mit den größten langfristigen Gewinnzuwächsen rechnen.

 

Die beste Kryptowährung für Risiko-Liebhaber

Wollen Sie schnell Geld verdienen, sind sich aber auch des Risikos bewusst? Dann sollten Sie sich vielleicht mit anderen Kryptowährungen abseits des Mainstreams befassen. Beinahe täglich werden neue Coins, die sich funktional stark an das Vorbild Bitcoin anlehnen, gelauncht. Sollten Sie hier über ein glückliches Händchen verfügen, könnten Sie schnell mit einer vertausendfachung des Werts belohnt werden.

 

Die sicherste Kryptowährung 2018

Bei keiner Investition kann man je von einer sicheren Investition sprechen, das ist klar. Doch das Finanzprodukt, welches dieser Definition von Sicherheit wohl am nächsten kommt, ist in der Welt der Kryptowährungen Ripple. Unterstützt von Banken bietet die digitale Währung auch ein System, welches Transaktionen vereinfachen und billiger machen soll. Davon profitieren nicht nur Verbraucher, sondern auch die Finanzinstitutionen, die deshalb selbst kräftig Geld in das Projekt Ripple investieren.

Investitionen von Banken gelten generell als Anzeichen einer relativ sicheren und zukunftsweisenden Technologie. Zudem ist der vorgeschlagene Umbruch durch Ripple, der nicht auf einer Blockchain und auf Mining basiert, nicht so extrem wie beim großen Bruder Bitcoin und deshalb wohl auch als vernünftiges und mittelfristig den geringsten Schwankungen ausgesetztes System zu betrachten.

 

Wann welche Kryptowährung kaufen?

Das Initial Coin Offering bietet Ihnen eine riskante Chance, die höchsten Gewinne zu erzielen. Beim Launch einer neuen Kryptowährung wird, vergleichbar mit einem Börsengang, ein Teil der gesamten Coins zu einem Startpreis der Öffentlichkeit zum Kauf angeboten. Schlagen Sie hier zu und setzen auf eine erfolgreiche Kryptowährung, steht einer dramatischen Gewinnsteigerung nichts mehr im Weg.

Wollen auch Sie von der Wertsteigerung der Kryptowährungen profitieren? Dann legen Sie sich jetzt ein E-Wallet an und kaufen Sie Ihren ersten Bitcoin, Ether oder Ripple XRP!

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Bitcoin ist gerade in allem Munde. Von Verfechtern, die ihre gesamten Ersparnisse in die „Währung der Zukunft“ investieren, bis hin zu Kritikern, die vor einer unkontrollierten Ausbreitung digitaler Zahlungsmittel warnen, hat wohl jeder seine eigene Meinung dazu. Die Wahrheit liegt, wie immer, wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Doch um mitreden zu können, müssen Sie sich erst ein fundiertes Wissen aneignen. Wir klären in diesem Artikel, was es mit der virtuellen Währung auf sich hat.

 

Virtuelle Währungen – mehr als nur Bitcoin?

Bitcoin ist grundsätzlich nur eine von vielen digitalen Währungen – wenn auch die erste. Vor mehr als einem Jahrzehnt hat eine anonyme Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto die Technologie hinter der Kryptowährung entwickelt. Das eigentliche Ziel war es, eine Möglichkeit zu schaffen, dass Käufer einen bestimmten Betrag direkt an den Verkäufer übermitteln können, ohne die vermittelnde Funktion einer Bank in Anspruch nehmen zu müssen. Bei dieser Methode spricht man von „Peer to Peer“, also einer direkten Transaktion zwischen zwei ebenbürtigen Parteien.

Seit Bitcoin 2008 eingeführt wurde, ursprünglich nur als Begleiterscheinung dieser direkten Zahlungsmethode, hat sich im Bereich der Kryptowährungen viel getan. Der Bitcoin Kurs ist ins Unermessliche gestiegen, hunderte neue virtuelle Währungen wie Ethereum und Ripple sind bekannt geworden und Investoren aus aller Welt sprechen schon von einer Revolution des Geldsystems. Dahinterliegen, genau wie bei den Gedankengängen der Kritiker der Peer-to-Peer-Währung, bestimmte Vorstellungen, wie Bitcoin und Co die Welt verändern können.

Blockchain

Von Blockchain und Mining – wie funktioniert Bitcoin?

Bitcoin funktioniert selbsterklärend wie jede andere Kryptowährung auf der Welt auch. Hierzu finden Sie einen anderen Artikel aus unserer Reihe über die Funktionsweise von Kryptowährungen, deshalb hier nur eine kurze Zusammenfassung der Idee, die hinter Bitcoin steht.

Bitcoin ist ein digitales Zahlungsmittel, welches auf der dezentralen Blockchain Technologie basiert. Anwender gewinnen die Kryptowährung durch Bitcoin Mining oder durch den Kauf auf einer Handelsplattform, ähnlich, wie Sie das vom Aktienhandel kennen.

Um dieses System zu verstehen, müssen wir tiefer in die Materie eintauchen. Das wichtigste Element der Kryptowährungen ist die dezentrale Datenverarbeitung in der sogenannten Blockchain. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk aus hunderttausenden Servern, Computern und anderen elektronischen Geräten, die ihre Rechenleistung zur Verfügung stellen, um die Verarbeitung der Bitcoins zu ermöglichen. Denn hierin liegt die große Stärke, aber auch gleichzeitig die Herausforderung von Bitcoin. Um die vermittelnde Funktion der Banken zu umgehen, müssen die Transaktionen, von denen im Bruchteil einer Sekunde tausende Stück stattfinden, irgendwo gespeichert werden. Dieses „Irgendwo“ ist die Blockchain – und damit wird jede Transaktion, also jede Datenverarbeitung, über Rechner auf der ganzen Welt abgewickelt, für jeden einsehbar und vollkommen anonym, aber eben auch datenintensiv.

Für den Erfolg der Kryptowährungen ist deshalb ausschlaggebend, dass möglichst viele Rechner an der Blockchain teilnehmen, um genügend Rechenleistung zur Verfügung zu stellen, um die Transaktionen zu verarbeiten. Beim sogenannten Bitcoin Mining stellen Sie Ihren Computer der Blockchain zur Verfügung. Im Austausch bekommen Sie einen kleinen Anteil der Transaktionen zugeschrieben – Ihr persönlich „erarbeiteter“ Anteil eines Bitcoins.

 

Vorteile von Bitcoin – fair, liberal und günstig

In dieser Funktionsweise der Blockchain sehen Experten die Zukunft unseres Geldsystems, aber auch in anderen Bereichen, wie etwa der Energieversorgung, des Internets oder sogar der staatlichen Verwaltung liegen Anwendungsmöglichkeiten. Die eigentliche Genialität wird deshalb der Blockchain Technologie zugeschrieben.

Doch was versprechen sich die Befürworter der Bitcoins von dieser Technologie? Auch hier basiert die Antwort auf den endlosen Möglichkeiten der Blockchain. Der große Vorteil liegt in der umgangenen Kontrolle durch Banken. So werden Transaktionen etwa günstiger, weil gewinnorientierte Banken keine Gebühren mehr erheben. Auch der Einfluss der Banken auf Politik und Wirtschaft schwindet, was ein faireres Geldsystem zur Folge haben soll. Der Bitcoin Kurs entsteht etwa völlig im Sinne einer liberalen Geldpolitik nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage der tatsächlichen Nutzer, nicht als Resultat machtpolitischer Interessen großer Institutionen, die am Markt spekulieren.

Weiterhin spricht die Dezentralität des Netzwerks für die Sicherheit des Systems. Denn so wird es Hackern nahezu unmöglich, auf den gesamten Anteil des Geldes zuzugreifen – schließlich werden die Transaktionen verschlüsselt zwischen unzähligen Servern hin- und hertransportiert. Das macht auch die Verfolgung der Daten unmöglich, von der so gewonnenen Anonymität profitieren etwa unterdrückte Minderheiten, die in autoritären Staaten verfolgt werden.

Die Vorteile von Bitcoin auf einen Blick:

  • Dezentralität: Sichere Transaktionen durch Verschlüsselungen auf vielen Servern
  • Günstig bezahlen: Gebühren entfallen
  • Fair und gerecht: Der Markt regelt den Bitcoin Kurs, jeder kann teilhaben

 

Bitcoin-Risiken – wie es mit der Kryptowährung weitergehen wird

Die Kritiker der virtuellen Währungen teilen vor allem Sorgen um die unkontrollierte Entwicklung von Bitcoin und Co. Sie sprechen etwa von einer Bitcoin Blase, die irgendwann platzen wird und somit die Investoren in den Ruin treibt. Zudem werde die Kryptowährung als Investitionsgut missbraucht, statt den eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen, nämlich den eines digitalen Zahlungsmittels.

Interessanterweise dreht sich die Kritik hierbei rund um Bitcoins als Anlageobjekt – die Technologie, die Funktionsweise und damit auch die Intention werden kaum kritisiert. Hierin sehen Experten das größte Argument für die Kryptowährung. Denn wenn die Idee selbst von Kritikern gutgeheißen wird, dann gilt sie gemeinhin als eine Idee der Zukunft. So könnte Bitcoin tatsächlich den Geldmarkt revolutionieren – und somit auch als Investition eine sinnvolle Ergänzung Ihres Portfolios werden.

 

Bitcoins kaufen – lohnt sich die Investition?

Schon seit mehreren Jahren berichten selbsternannte Experten von einem Platzen der „Bitcoin-Blase“. Die Entwicklung jedoch verläuft ganz anders. Seit 2008, dem Erfindungsjahr der Kryptowährung, geht der Bitcoin Kurs Monat für Monat steil nach oben. Anzeichen für eine negative Tendenz sind, über ein langjähriges Mittel, nicht zu finden. Und wenn selbst die Kritiker die idealistische Idee gutheißen, ist dies definitiv ein gutes Zeichen für die Zukunft.

Zudem handelt es sich bei Bitcoins längst nicht mehr um ein Nischenprodukt, welches mal so eben vom Markt verschwindet. Als größte Kryptowährung beläuft sich der Wert auf mehrere Milliarden Dollar. So wie riesige Unternehmen à la Google und Apple bietet auch die globale Relevanz eine gewisse Sicherheit vor Marktschwankungen.

Wieso Bitcoins kaufen:

  • Langjährige Wertsteigerung, die weit über der von handelsüblichen Aktien liegt
  • Wichtigste Kryptowährung verspricht Sicherheit
  • Einfacher Kauf auf Online-Plattformen

 

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Sie überlegen sich, in Kryptowährungen zu investieren? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten. Einerseits können Sie, vergleichbar mit ganz normalen Aktien, ein digitales Zahlungsmittel Ihrer Wahl auf einer Trading-Plattform erwerben. Auf der anderen Seite steht Ihnen aber auch ein alternativer Weg zu Ihrem ersten Bitcoin zur Verfügung – das Mining. Was es damit auf sich hat und welche Kryptowährung Sie minen sollten, das klären wir in diesem Artikel.

 

Wozu brauchen Kryptowährungen Mining?

Dass Sie mit Mining Geld verdienen können, ist nicht nur eine gemeinnützige Offerte der Mining Anbieter. Vielmehr basiert das gesamte System der meisten Kryptowährungen auf aktiver Mithilfe, das Netzwerk weiterzuentwickeln und zu vergrößern. Und nichts anderes machen Sie beim Mining: Sie helfen der Blockchain oder einem anderen Netzwerk, welches der Blockchain ähnlich ist, beim Wachsen. Denn die Funktionsfähigkeit der meisten Kryptowährungen ist darauf ausgelegt, durch eine große Anzahl an Teilnehmern ihre Dienste möglichst dezentral, schnell und direkt anbieten zu können. Damit Sie hierbei mithelfen, versprechen Ihnen die Mining Anbieter, im Austausch gegen diese Hilfe bares Geld zu verdienen.

Und so funktioniert das Mining: Transaktionen laufen über die Blockchain ab. Dafür wird Rechenleistung benötigt. Statt auf einen zentralen Server setzt das Prinzip der Kryptowährungen auf tausende dezentrale Server – darunter auch Ihren PC. Sie melden sich an, geben Ihren PC, Laptop oder ein anderes elektronisches Gerät für das Mining frei und es fängt an, für die Blockchain zu arbeiten. Das bedeutet nichts anderes, als dass Strom und Rechenleistung über Ihren PC verwendet werden, um Codes zu kreieren, die für die Verarbeitung von Transaktionen notwendig sind.

Im Austausch für diese Mithilfe an der Blockchain bekommen Sie eine Belohnung. Diese sieht, je nach Kryptowährung, anders aus. Beim Klassiker Bitcoin Mining etwa bekommen Sie etwa für die Verarbeitung von Transaktionen einen kleinen Anteil der digitalen Währung – ausgezahlt natürlich in Bitcoin und auf Ihr E-Wallet überwiesen, von dem Sie es aber auch ganz normal in US Dollar oder Euro umtauschen können.

Andere Kryptowährungen dagegen können Sie gar nicht minen. Dazu zählen zum Beispiel die Ripple XRP aus den Ripple Labs oder IOTA, die Standardwährung im Internet of Things. Der Grund dafür liegt in verschiedenen Systemen. Währen Ripple nicht auf komplette Dezentralisierung setzt und alle Coins vom Hersteller Ripple Labs bereits herstellen lassen hat, basiert das IOTA-Netzwerk nicht auf der Blockchain, sondern auf einem anderen System, an dem Sie nicht durch Mining teilhaben können.

 

Lohnt sich Kryptowährungen minen noch?

Die Antwort auf diese Frage ist ein klares Jein. Denn ob es sich lohnt, Mining zu betreiben, hängt von drei Faktoren ab:

  • Welche Kryptowährung Sie minen wollen
  • Wie viel Geld Sie verdienen wollen
  • Wie viel Sie bereit sind, zu investieren

Diese Faktoren dürfen nicht unberücksichtigt bleiben. Denn klar ist, dass es sich für den Otto Normalverbraucher nicht bei jeder Kryptowährung lohnt, das Mining anzufangen. Bei besonders teuren digitalen Zahlungsmitteln etwa ist der Einstieg in profitables Mining sehr schwer, Sie benötigen dazu beispielsweise spezielles Equipment. Andere Kryptowährungen bieten einen leichten Einstieg, versprechen aber nur relativ geringe Gewinne, die erst respektabel werden, sollte der Kurs steigen.

 

Kann man von Mining leben?

Hier müssen wir Sie leider enttäuschen. Sind Sie nicht bereit, mehrere tausend Euro in einen aufwendigen Computer, den dazugehörigen Server und auch in extreme Stromkosten zu investieren, dann können Sie auch nicht mit einem Einkommen rechnen, welches Sie auf einen Schlag reich machen wird.

Vielmehr geht es den meisten Privatpersonen beim Bitcoin Mining darum, mit dem Equipment, welches sie bei sich zuhause vorfinden, ein nettes Nebeneinkommen im etwa dreistelligen Bereich pro Monat zu verdienen. Natürlich schwankt der Gewinn je nach der Kryptowährung, die Sie minen, doch generell kann davon gesprochen werden, dass Sie mit 1-10€ täglich rechnen können. Das summiert sich immerhin auf etwa 30-300€, mit etwas Glück auch bis zu 1000€ im Monat auf, reicht aber im Normalfall nicht zum Leben.

Grund dafür ist in der Regel der enorme Konkurrenzkampf. Während früher auch Privatpersonen etwa mit Bitcoin Mining viel Geld verdienen konnten, als das System noch auf jeden einzelnen User angewiesen war, sieht das heute ganz anders aus. Gerade beim Marktführer Bitcoin kämpfen millionenschwere Unternehmen um die Vorherrschaft im Bitcoin Mining. Dazu verwenden Sie ganze Anlagen aus Servern und Computern, mit denen Ihr heimischer Laptop nicht mithalten kann.

 

Welche Arten, Kryptowährungen zu minen, gibt es?

Generell können Sie aus verschiedenen Optionen wählen. Im Endeffekt kommt es darauf an, dass Sie Ihren heimischen Computer effektiv nutzen, genügend Rechenleistung bei möglichst geringem Stromverbrauch bereitstellen und dafür eine Kryptowährung minen, die sich lohnt.

Derzeit wird empfohlen, die Grafikkarte zu verwenden. Dieses Vorgehen wird GPU Mining genannt. Hierbei laufen die Transaktionen über die leistungsfähigen Grafikkarten Ihres PCs ab. Allerdings sind gute Karten nicht gerade günstig.

Von allen anderen Optionen, etwa dem CPU Mining auf dem Prozessor, wird von Experten zum jetzigen Zeitpunkt abgeraten. Die Transaktionen sind zu komplex und die meisten Prozessoren nicht leistungsfähig genug, um die Daten zu verarbeiten. Die Gefahr ist eine Überhitzung des Systems.

Zusatzinformation: Um Mining zu betreiben brauchen Sie auf jeden Fall einen PC, von der Verwendung von Laptops wird abgeraten. Der Grund: Laptops sind noch weniger leistungsfähig und überhitzen schneller, die Gefahr eines Defekts ist groß. Selbst bei Computern brauchen Sie wahrscheinlich zusätzlich Ventilatoren, um das System kühl zu halten.

Empfohlene Mining Systeme:

Günstige Variante (unter 100 Euro):                                                                                                                                                          Mittlere Preisklasse (unter 1000 Euro):

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Bitcoin Mining 2018 – lohnt es sich?

Die schlechte Nachricht für alle Bitcoin Fans: Bitcoin Mining ist im Jahr 2018 nicht mehr zu empfehlen – zumindest für Privatpersonen. Aufgrund der hohen Nachfrage und der damit gestiegenen Konkurrenz sind auch große Unternehmen und Serverfarmen auf den Geschmack zu kommen, die beliebteste Kryptowährung zu minen.

Damit sich Bitcoin Mining lohnt, sind Investitionen im Bereich von mehreren tausend Euros notwendig, etwa in leistungsstarke Server, eine ausreichende Kühlung und vor allem eine teure GPU oder einen ASIC-Chip, also eine hochwertige Grafikkarte.

 

Welche Kryptowährung minen, wenn nicht Bitcoin?

Keine Sorge, Bitcoin Mining ist nicht die einzige Möglichkeit, beim Mining Geld zu verdienen. Zum Glück gibt es hunderte verschiedene Optionen dank neuer virtueller Zahlungsmittel, die gerade den Markt erobern.

Die Gemeinsamkeit, die alle empfohlenen Kryptowährungen besitzen: Sie basieren auf der Software Scrypt. Diese erlaubt es Ihnen, bequem von zuhause aus Mining zu betreiben, ohne in teures Equipment investieren zu müssen. Weiterhin von Vorteil ist, dass die Kurse steigen, da diese Währungen generell noch in den Kinderschuhen stecken und gerade in einem großen Aufbruch inbegriffen sind.

Diese Kryptowährungen lohnen sich laut Experten besonders:

  • Litecoin
  • Dogecoin
  • Dash
  • Monero
  • Feathercoin
  • Peercoin

 

Mining Pools – Gewinne maximieren in der Gruppe

Eine sinnvolle Alternative zum Mining am heimischen PC ist der Beitritt in ein sogenanntes Mining Pool. Das System hinter den Pools ist simpel: Als Gruppe haben Sie mehr Kapazitäten und somit höhere Chancen, wertvolle Kryptowährungen zu minen. Vergleichbar ist das System mit Lotto-Spielgruppen: Wenn einer aus der Gruppe den Jackpot gewinnt, bekommen alle den gleichen Anteil. Ähnlich verläuft es bei den Mining Pools. Sie vergrößern die Kapazitäten des Netzwerks, um selbst teure Kryptowährungen wie Bitcoin Mining lohnenswert betreiben zu können.

Die Teilnahme an Mining Pools ist einfach über das Internet zu gestalten. Melden Sie sich an und fangen Sie an, in der Gruppe zu minen!

Wenn Sie lieber allein mit Bitcoin Geld verdienen wollen, brauchen Sie auch ein E-Wallet, also Ihre Geldbörse für virtuelle Kryptowährungen.

Lesen Sie jetzt, wie Sie sich ein Wallet anlegen und in wenigen Minuten beginnen können, zu handeln!

Bitcoin, Ethereum und nun auch noch Ripple Coins – da fällt der Überblick nicht unbedingt leicht. Der Erfolg der Kryptowährungen zeigt sich in der ansteigenden Anzahl an verschiedenen Anbietern, die als digitales Zahlungsmittel den Markt erobern und eine bestimmte Sparte revolutionieren wollen. Während für die Öffentlichkeit scheinbar jede digitale Währung die gleiche Funktion erfüllt, gibt es doch große Unterschiede in den dahinterstehenden Ideen. Wir wollen deshalb hier klären, was das Ripple Netzwerk ausmacht und ob es sich für Sie lohnt, hier Geld anzulegen.

 

Ripple und andere Kryptowährungen – Unterschied in der Entwicklung

Im Artikel über Ethereum haben wir bereits die Unterschiede zwischen Bitcoin und Ether Coins erklärt – hier finden Sie den Text in voller Länge. Nun kommt also auch noch Ripple ins Spiel, eine Kryptowährung, die sich auf den ersten Blick nicht von den beiden anderen unterscheidet. Tatsächlich sind die Unterschiede, gerade von Bitcoin, gravierend.

Alle Kryptowährungen, die derzeit den weltweiten Markt aufmischen, basieren auf der sogenannten Blockchain Technologie. Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit, Daten auf globalen Servern dezentral verarbeiten zu lassen. Im Austausch für die bereitgestellte Rechenleistung bekommen Menschen, die ihre PCs für Bitcoin und Co arbeiten lassen, einen kleinen Anteil an der Transaktion – das sogenannte Bitcoin Mining.

Das ist bei Ripple Coins anders. Es gibt zum Beispiel kein Ripple Mining, aus dem einfachen Grund, dass es keine Ripple Blockchain gibt. Diese ist auch nicht nötig. Denn statt der ständigen Erzeugung der Währung, wie es etwa bei Bitcoins der Fall ist, existieren bereits alle Ripple Coins, die jemals produziert werden sollen. 100 Milliarden lautet die magische Zahl, von denen allerdings nur etwa die Hälfte bereits auf dem Markt ist. Neue Kapazitäten werden von Zeit für Zeit freigegeben und haben dementsprechende Auswirkungen auf den Ripple Kurs. Anstelle der Blockchain steht eine große Datenbank, die allerdings durch technische Finessen extrem schnelle und direkte Transaktionen erlaubt.

 

Die Grundidee – Wer steht hinter Ripple?

Anders als bei Bitcoin und Ethereum ist auch die Dezentralisierung und die Idee anders zu bewerten. Während Bitcoin mittlerweile aus einem Netzwerk von Millionen von Nutzern steht, die durch ihre Aktionen das System gestalten und entwickeln, gibt es bei Ripple einen ganz klaren Verantwortlichen.

Das Unternehmen, welches das Ripple Netzwerk in die Wege geleitet hat, heißt Ripple Labs. Hier wurde das Konzept der Ripple Coins erdacht – mit einem klaren Ziel: Das Bezahlsystem vollkommen transparent, günstig und unkompliziert zu machen. Das klingt auf den ersten Blick sehr nach der Idee hinter Bitcoin, einer virtuellen Währung, die US Dollar, Euro und Co im Internet ablösen soll und genauso für Anonymität, faire Gestaltung und direkte Transaktionen steht.

Doch Ripple ist anders. Zwar handelt es sich auch um ein Peer-to-Peer-System, leitet also Transaktionen direkt vom Käufer zum Verkäufer weiter, ohne den Zwischenschritt der Banken zu gehen. Im Gegensatz zu Bitcoin allerdings sollen Ripple Coins keineswegs die traditionellen Währungen ablösen, sondern entstehen nur als Begleiterscheinung einer Entwicklung, die das Bezahlsystem im Internet drastisch vereinfachen sollen.

 

Ripple – Bitcoin für Banken?

Von einigen verschrien, von anderen sicherlich dafür gefeiert, wird Ripple auch als Bitcoin für Banken bezeichnet. Der Hintergrund? Das Ripple Protokoll, also das System, welches die Transaktionen innerhalb des Netzwerks erlaubt, vereinfacht Zahlungen in den wesentlichen Faktoren Kosteneffizienz und Dauer. Transaktionen werden innerhalb weniger Augenblicke direkt überwiesen.

Die Kontroverse liegt genau darin. Denn die Ripple Labs konzentrieren sich nicht, im Gegensatz zu Bitcoin, auf eine Erstellung einer komplett dezentralen und sich selbst regulierenden Kryptowährung. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Finanzdienstleistung, die die Zahlungen vereinfacht und dieses System revolutionieren könnte – weshalb es von Banken gefeiert wird und auch schon Anwendungen findet. Das Ripple Protokoll vereinfacht also einerseits Transaktionen, ist andererseits aber auch nicht zur Gänze losgelöst von der Kontrolle von wirtschaftlichen Institutionen wie Banken oder PayPal, so wie es der Anspruch von Bitcoin ist. Es wird, wenn auch in geringerem Maße, noch Immer auf die vermittelnde Funktion einer Bank vertraut, statt sich von dieser komplett zu lösen. Dementsprechend groß ist der Einfluss des Entwicklers Ripple Labs und auch der Banken, die in die Kryptowährung investieren.

 

In Ripple Coins investieren – Pro und Contra

Sind Sie nun vollends verwirrt, ob nun eine Investition in das komplett dezentrale System der Bitcoins oder in die leicht kontrollierte, verbesserte Welt der Transaktionen im Ripple Protokoll besser ist? Keine Sorge, beide digitalen Währungen haben ihre Vor- und Nachteile.

Einer der wesentlichen Grüne für die Investition in Ripple XRP (die korrekte Bezeichnung der Kryptowährung XRP, umgangssprachlich: Ripple Coins) ist die enge Verbindung zu den globalen Banken. Die Idee hinter Bitcoin wird von Kritikern oftmals als utopisch oder unserer Zeit voraus verschrien, da Dezentralität und fehlende Kontrolle in ein großes Chaos münden könnten. Wenn allerdings, wie es bei Ripple der Fall ist, Banken hinter einem Finanzprodukt stehen, ist die Nützlichkeit und Anwendbarkeit dessen nicht zu bestreiten. Auch die Technologie wird durch die Investitionen der Banken noch verfeinert und damit noch wertvoller werden.

Wer allerdings zu lange zögert, der könnte leer ausgehen. Da wie angesprochen nur maximal 100 Milliarden Ripple Coins freigegeben werden und die Relevanz der virtuellen Währung Tag für Tag steigt, ist nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage auch ein dramatischer Preisanstieg zu erwarten. Geben die Ripple Labs nicht noch mehr XRP frei, könnte die Kryptowährung bereits in wenigen Jahren für Normalsterbliche unbezahlbar und somit ein Investitionsobjekt für Banken oder Superreiche werden.

 

Ripple XRP im Online Wallet

Sind Sie dabei, sich ein E-Wallet anzulegen, dann ist Ripple sicher eine hervorragende und langfristige Ergänzung Ihres Portfolios. Auf verschiedenen Online-Plattformen können Sie die Kryptowährung XRP kaufen und damit traden.

Was für eine schnelle Investition in Ripple Coins spricht:

  • Beteiligung der Banken lässt Wertzuwachs erwarten
  • Weniger utopische Variante der Bitcoins verspricht sicherere Entwicklung
  • Begrenzung auf 100 Milliarden kreiert teureres Angebot bei steigender Nachfrage

Schauen Sie sich jetzt den Ripple Kurs an und entscheiden Sie selbst!

 

 

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Ethereum ist nicht nur der neue Hype, der Bitcoin ablösen soll. Die Kryptowährung ist viel mehr. Sie soll dazu beitragen, das Internet sicherer, schneller und fairer zu machen – und damit nicht weniger als eine Revolution auslösen, die vergleichbar mit den Hoffnungen der Bitcoin-Befürworter ist. Doch was ist Ethereum überhaupt genau und wieso sollte man Ethereum kaufen, um daraus Gewinn zu schlagen? Diesen Fragen gehen wir in diesem Artikel nach.

 

Ethereum – nur das neue Bitcoin?

Seit 2008 existiert Bitcoin – und hat nicht weniger getan, als das globale Geldsystem zumindest auf den Prüfstand zu stellen. Ethereum dagegen scheint nur ein neuer Trend unter Anlegern geworden zu sein, denen Bitcoin zu sehr im Mainstream gelandet und damit zu langweilig geworden ist. Schließlich lassen sich die höchsten Gewinne mit Investitionen in unbekannte Ideen erzielen, die innerhalb weniger Jahre ihren Bekanntheitsgrad dramatisch steigern und so den Wert einer Aktie oder eines vergleichbaren Produkts mehr als vertausendfachen.

Und tatsächlich existiert Ethereum erst seit 2015. Es wurde zu einem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gebracht, an dem sich Bitcoin längst etabliert und Aufmerksamkeit auf dem Weltmarkt kreiert hat. Der Entwickler Vitalik Buterin, ein kanadisch-russischer Informatiker, der auch durch die Veröffentlichung des ersten seriösen Magazins über Kryptowährungen bekannt geworden ist, legt dennoch Wert darauf, dass Ethereum von Bitcoin getrennt gesehen wird – auch, wenn viele Anleger den Unterschied gar nicht kennen.

 

Die Idee hinter Ethereum – so wie Bitcoin, aber anders

Spielen Sie mit dem Gedanken, in Kryptowährungen zu investieren, wird Ihnen der Begriff Ethereum nicht das erste Mal über den Weg laufen. Meist wird das Finanzprodukt in einem Atemzug mit Bitcoin und Ripple genannt, etwa als Anlageobjekt der Zukunft mit extrem hohen Gewinnspannen und einer langfristigen Wertsteigerung um tausende Prozent. Damit ist das Thema für einige Investoren erledigt – solange Gewinn abspringt, sei es doch egal, was dahintersteckt. Doch wie nicht nur Warren Buffett predigt, ist es auch und gerade für Investoren von elementarer Bedeutung, die Idee, Entwicklung und Funktionsweise einer Investition vollständig zu verstehen, damit eine Einschätzung der zukünftigen Preisentwicklung vollzogen werden kann.

Denn Ethereum ist nicht in erster Linie ein Anlageobjekt, auch, wenn es zurzeit aufgrund der Beliebtheit in den Medien und auf den Trading-Plattformen so scheinen mag. In erster Linie ist Ethereum ein Instrument, welches das Internet dezentralisieren will. Das soll, ähnlich wie bei Bitcoin, durch die sogenannte Ethereum Blockchain möglich werden.

 

So funktioniert die Ethereum Blockchain und das Ethereum Mining

Wer das Prinzip einer Blockchain verstanden hat, der wird keine Probleme haben, alle Blockchains zu durchschauen. Das Prinzip ist einfach. Statt sinnbildlich gesprochen eines zentralen Servers, der über die Daten verfügt, die Rechenleistung erbringt und Transaktionen aller Art verarbeitet, wird diese Arbeit auf zahlreiche kleinere Server auf der ganzen Welt verteilt. Lesen Sie hier etwa, wie das System bei der Bitcoin Blockchain Technologie funktioniert.

Doch anders als beim „großen Bruder“ Bitcoin, der auf einem ähnlichen Prinzip beruht, will die Ethereum Blockchain nicht nur die Funktion der Banken aushebeln und ein Peer-to-Peer Bezahlsystem ermöglichen. Ethereum ist hier weitreichender. Es will das gesamte Internet, insbesondere die Codes, die für Anwendungen aller Art nötig sind, dezentralisieren.

Dieses Ziel wird, wie in jeder Blockchain, dezentralisiert erreicht. Das bedeutet, dass alle Programme, Codes und Transaktionen über Server auf der ganzen Welt laufen. Damit das funktioniert, sind Unmengen an Rechnern nötig, die die notwendige Leistung liefern können. Aus diesem Grund können Sie, wie beim Bitcoin Mining, auch Ethereum Mining betreiben. Das Prinzip ist das Selbe: Sie stellen Rechenleistung Ihres PCs oder Servers zur Verfügung, damit darüber Transaktionen ablaufen können und die Blockchain leistungsfähiger wird. Im Austausch bekommen Sie einen Teil der Kryptowährung Ether, die jedoch nur Mittel zum Zweck ist und nicht das eigentliche Ziel der Blockchain. Vielmehr wurde Ether von Anlegern als Investitionsobjekt missbraucht, da die Idee in den Augen vieler Menschen zukunftsfähig erscheint.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bitcoin und Ethereum zusammengefasst:

  • Beide basieren auf Blockchain Technologie
  • Nutzung als Kryptowährung, die in den letzten Jahren an Wert gewonnen hat
  • Ethereum ist umfassender, will virtuelle Daten dezentralisieren
  • Dezentralisierung und Mining als Grundpfeiler
  • Ethereum ist jünger und damit „heißere Ware“ auf dem Trading-Markt

 

Ethereum Smart Contracts – die ganze Welt ist ein Vertrag

Das Ziel von Ethereum ist es also im Prinzip, einen Supercomputer, der verteilt über weltweite Server läuft, zu erschaffen – eine riesige Cloud, auf die jeder Zugriff hat, sozusagen. Doch damit das ohne die Kontrolle von großen Unternehmen wie Google und Co oder sogar die Intervention durch Staaten funktioniert, sind auch hier gewisse Regeln notwendig. Diese Regeln sind die Ethereum Smart Contracts, die „schlauen Verträge“.

Ein Smart Contract wird generell zwischen zwei Parteien, die an einem Austausch von jeder möglichen Art von Daten beteiligt sind, vereinbart. Dabei handelt es sich um einen Code, der seine „Intelligenz“ dadurch erhält, dass er eigenständig auf vorher festgelegte Rahmenbedingungen reagiert. Wird etwa bei einer Transaktion ein Datum überschritten, wird die Überweisung eines bestimmten Betrags in die Wege geleitet. Dabei sind die beiden Parteien, die an der Transaktion teilhaben, anonym – der Vertrag jedoch ist in der Blockchain öffentlich und erhält dadurch seine Legitimation.

 

Die Vorteile und Risiken von Ethereum

Die Idee, sich durch Dezentralisierung von der Kontrolle einzelner mächtiger Institutionen wie Google, Apple oder Staaten loszulösen, begeistert Visionäre auf der ganzen Welt. Anders als in unserem jetzigen Internet läuft die Datenvermittlung nicht Gefahr, zensiert, von ungewollten Akteuren gespeichert oder gar gelöscht zu werden. Eine Art Darknet für jeden sozusagen, bei dem allerdings die Sicherheit durch die Smart Contracts zu jeder Zeit gegeben ist.

Gefahren von Ethereum liegen in der unsicheren Entwicklung der Technologie. Wird die Schwarmintelligenz dafür sorgen, dass die Dezentralisierung Sicherheit verspricht, oder werden kriminelle Machenschaften vereinfacht werden? Das wird sich zeigen.

 

Soll ich in Ethereum investieren? 

Der Trend der Kryptowährung zeigt seit seiner Veröffentlichung steil nach oben. Mittlerweile ist es die zweit-wertvollste digitale Währung. Berühmte Investoren sind sich sicher, dass die Blockchain eine zukunftsweisende Technologie ist – womit Ethereum zu einem der heißesten Anlageobjekte unserer Zeit wird. Das virtuelle Zahlungsmittel eignet sich sicherlich als Ergänzung eines Portfolios von Anlegern, die bewusst ein gewisses Risiko eingehen und dafür mit dramatischen Gewinnen belohnt werden könnten.

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Kryptowährung, das ist nicht nur Bitcoin. Ganz im Gegenteil – digitale Währungen aller Art, die nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage online unabhängig von Banken gehandelt werden, erleben gerade einen echten Hype. Doch wie funktioniert eigentlich die Blockchain Technologie, die hinter dem System steckt, und wozu genau brauchen wir ein digitales Zahlungsmittel?

 

Die Geschichte der Kryptowährung – Wer ist Satoshi Nakamoto?

Um die heutige Lage auf dem virtuellen Geldmarkt in seiner Gänze zu verstehen, müssen wir uns auf die Spuren der ersten Kryptowährungen begeben

Ein Name, um den wir dabei nicht herumkommen, ist Satoshi Nakamoto. Er gilt als Erfinder der Kryptowährung Bitcoin und der gesamten Idee, die dahintersteckt. Doch Satoshi Nakamoto gibt es gar nicht – jedenfalls nicht direkt. Denn der Name ist lediglich ein Pseudonym, die sich eine unbekannte Person oder gar eine Gruppe gegeben hat, die hinter der Entwicklung des virtuellen Geldes steht. Bis heute ist die Identität ungeklärt, obwohl es einige Hinweise gibt, die wenig überraschend entweder in Richtung Silicon Valley oder asiatisch-pazifischen Raum weisen.

2008, also vor über einem Jahrzehnt, ist Satoshi Nakamoto mit seiner Idee „Bitcoin“ an die Öffentlichkeit gegangen. Dabei ging es ihm im Wesentlichen gar nicht darum, ein digitales Zahlungsmittel zu erfinden, welches heute als eine der heißesten Wertanlagen gehandelt wird. Vielmehr hat er, sie oder die Gruppe sich daran versucht, ein von Banken unabhängiges Zahlungssystem zu entwickeln. Wissenschaftler aus allen Fachrichtungen sind daran bis zu diesem Zeitpunkt an der einen oder anderen Hürde gescheitert.

Doch Satoshi Nakamoto, der sich wohl oder übel mit Informatik bestens auskennen muss, gelang es, indem er ein dezentrales Netzwerk einrichtete, welches die enormen Datenmengen unabhängig von einer zentralen Instanz verarbeiten kann. Denn genau darum geht es den Anhängern der Kryptowährung – Unabhängigkeit von der Macht der globalen Banken.

 

Die Idee hinter der Kryptowährung – Brauchen wir digitale Währungen?

Nun stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage aller Fragen, die sich auch der Großteil der Öffentlichkeit stellt, wenn die Diskussion über ein digitales Zahlungsmittel erneut entflammt: Wieso?

  • Wieso brauchen wir digitale Währungen – ich kann doch auch so online bezahlen?
  • Wieso ist Unabhängigkeit von den Banken eine gute Sache?
  • Wie lässt sich der virtuelle Markt kontrollieren?

Um diese Fragen zu beantworten, reicht es natürlich nicht, sich nur oberflächlich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Vielmehr müssen die Mechanismen, die Grundlagen und die Ideen der Kryptowährungen verstanden werden, um sich ein Urteil über den Nutzen und die Risiken von Bitcoin und Co zu erlauben. Leider herrschen in der Öffentlichkeit – und sogar unter den wichtigsten Entscheidungsträgern der Politik und Wirtschaft – große Wissenslücken, die eine so wichtige Diskussion über die genannten Themen unmöglich machen. Doch es ist so wichtig, sich eine fundierte Meinung zu verschaffen, denn es handelt sich nicht umsonst um eine der relevanten Grundsatzdiskussionen, die wir im 21. Jahrhundert führen müssen:

Wie lässt sich das globale Geldsystem fair, transparent und kontrolliert gestalten?

 

Die Vorteile von Kryptowährungen – das sagen Befürworter

So sehr die Sorgen über digitale Währungen berechtigt sind, so sehr müssen wir uns einen Überblick über die Idee hinter Bitcoin, Ethereum all den anderen virtuellen Zahlungsmitteln verschaffen. Denn nicht nur Satoshi Nakamoto, sondern auch Millionen anderer Investoren, Politiker und sogar moderner Philosophen setzen auf ein digitales Zahlungsmittel, welches unsere Zukunft gestalten wird.

Wie bereits angesprochen, konnten unbekannte Entwickler ein System errichten, welches eine Zahlung zwischen Anwendern erlaubt, die direkt von einer Person zur anderen übermittelt wird – ohne die vermittelnde Funktion einer Bank oder einer anderen Institution, die wenigstens für einen Bruchteil einer Sekunde einen Blick auf die Transaktion werfen kann.

Diese Unabhängigkeit bildet die Grundlage des gesamten Systems. Denn hieraus entstehen Vorteile, die das System Geld auf der ganzen Welt revolutionieren könnten. Durch den verkürzten Weg vom Käufer bis zum Empfänger des Geldes wird ein gewaltiger Verwaltungsapparat überflüssig. Das macht die Transaktionen, von denen global gesehen täglich mehrere Milliarden getätigt werden, um ein Vielfaches einfacher und auch sicherer. Denn je kürzer der Weg zwischen der einen und der anderen Partei, desto weniger kann mit dem Geld passieren.

 

Mehr Macht den Menschen durch digitale Währungen?

Auch ein ganz klassischer finanzieller Aspekt wird häufig genannt. Denn da, wo Banken nicht mehr die vermittelnde Rolle einnehmen, entfallen auch Transaktionsgebühren. Bezahlvorgänge werden für den Verbraucher deutlich billiger – auch, da die Banken keinen Gewinn aus den häufig überteuerten Transaktionsgebühren mehr schlagen können.

Ein weiterer Punkt betrifft die Kontrolle der Banken – und hier wird es grundsätzlich. Denn die Verteilung des Geldes, da sind sich die meisten Menschen einig, ist global gesehen nicht fair. Banken und andere mächtige Institutionen häufen gewaltige Summen an, während die große Masse der Menschen an der Verteilung des Geldes leer ausgeht. Geld ist Macht – das heißt, dass die Banken immer mehr Macht über uns gewinnen, während der Bürger sich einer verstärkten Kontrolle ausgesetzt wird. Je nach Lesart gewinnt dieses Problem auch heute noch an Bedeutung. Wie soll die Zukunft des Geldsystems aussehen – Macht den Menschen oder Kontrolle durch die Banken?

Diese Thematik ist besonders in autoritären Regimen, in denen die Banken vom Staat geleitet werden, ein Dauerbrenner. Denn hier sieht sich der Bürger nicht nur der Kontrolle eines profitorientierten Unternehmens, sondern vielleicht gar der ideologisch motivierten Willkür eines Herrschers ausgesetzt. Die Macht, die von Kryptowährungen ausgehen und die Kontrolle des Staats aushebeln kann, sah man etwa in den vergangenen Jahren im Verbot der Kryptowährung Bitcoin in China.

 

Sorgen vor Risiken der Kryptowährung – sind sie berechtigt?

Natürlich ist auch das System der digitalen Zahlungsmittel nicht unumstritten. Sorgen herrschen hier vor allem vor angeblichen Sicherheitslücken des Systems. Durch die fehlende Kontrolle durch Banken und Institutionen sei die Sicherheit des Geldes für den einzelnen Menschen nicht gewährleistet – und was erst, wenn das System von böswilligen Hackern ausgenutzt wird?

Hieran streiten sich die Geister. Doch zumindest das Hacker-Argument lässt sich leicht entkräften. Denn auch, wenn nicht sogar besonders, die Banken sind vor Angriffen auf ihr System nicht geschützt. Bitcoin und Co gelten sogar als besonders sicher, denn durch die dezentrale Verarbeitung der Daten und willkürlich beim Bitcoin Mining erarbeitete Codes machen es Hackern schwer, einen koordinierten Angriff auf das gesamte Netzwerk aus Millionen von Servern zu starten.

Auch die Anonymität der Bezahlung ist Grund für Bedenken. Schließlich können Verbrecher digitale Währungen verwenden, um völlig unkontrolliert von Gesetzen, Banken und Staat ihre Geschäfte abzuwickeln.

Dieses Argument gegen Kryptowährungen findet man ähnlich in der Diskussion um das sogenannte Darknet. Während es sicher seine Berechtigung hat, ist auch die andere Seite der Medaille zu beachten. Denn die Anonymität könnte der Schlüssel zu mehr Menschenrechten sein. Abseits von staatlicher Überwachung können Menschen, die etwa aufgrund politischer Gründe verfolgt werden, auf ein faires Geldsystem zurückgreifen – vergleichbar mit der anonymen Kommunikation und Koordination von Demonstrationen im Darknet.

 

Risiken und Vorteile von Kryptowährungen im Überblick

Vorteile:

  • Schnelle, direkte und günstige Transaktionen
  • Unabhängigkeit von der Kontrolle durch Banken, gerade in fragilen Staaten
  • Sicherheit durch dezentrale Einrichtung
  • Liberale Preisentwicklung durch Prinzip von Angebot und Nachfrage
  • Zunehmende Relevanz in Zukunft – hohe Gewinne bei Investitionen möglich

Risiken:

  • Fehlende Kontrolle durch Banken?
  • Unsichere Preisentwicklung in der Zukunft
  • Kryptowährung als anonymes Zahlungsmittel für Verbrecher

 

Blockchain Technologie und Bitcoin Mining – so entsteht Kryptowährung 

Trotz der relativ simplen Entstehungsweise von Kryptowährungen schrecken viele Menschen vor der Beschäftigung mit den Grundlagen zurück. Dabei reicht für die Betrachtung der digitalen Währungen ein ganz einfaches Verständnis von der Funktionsweise und der Entstehung von Kryptowährungen, während die genaue technische Einrichtung einer Blockchain für Anfänger sicherlich nicht die wichtigste Wissensgrundlage bilden muss.

Wichtig zu wissen ist, wie Bitcoin auf Grundlage der Blockchain Technologie entsteht. Letztere bezeichnet ganz einfach, dass die Informationen, also Datensätze über Transaktionen, in einem sogenannten „Block“ gespeichert werden. Die Erstellung und Verarbeitung dieser Daten erfolgt dabei dezentral über Rechner weltweit und kann von jedem Teilnehmer des Netzwerks verfolgt werden – die Grundlage für transparente Transaktionen.

Damit das System funktionieren kann, ist Rechenleistung als Kapazität für die Verarbeitung von Daten notwendig. Das sogenannte Bitcoin Mining bezeichnet nichts anderes als die Bereitstellung von Rechenleistung im Austausch gegen einen Teil der Wertschöpfung. Vereinfacht gesagt: Sie lassen Ihren Computer an der Blockchain arbeiten und bekommen dafür einen klitzekleinen Anteil eines Bitcoins pro verarbeiteter Datenmenge.

Deshalb steigt der Erfolg der Blockchain Technologie auch exponentiell mit den Teilhabenden – denn je mehr Rechenleistung verfügbar ist, desto mehr Transaktionen sind möglich. Der Wert eines Bitcoins wird dabei durch Angebot und Nachfrage ermittelt – je nach dem, wie viel Rechenleistung gerade verfügbar oder wie viele Transaktionen verarbeitet werden müssen.

 

Für Kryptowährungen ein Konto eröffnen – lohnt es sich?

Ein Ende des Erfolgs der Kryptowährungen ist nicht in Sicht. Wenn Sie am Gewinn teilhaben wollen, könnte es sich bei einer stetigen Entwicklung von Bitcoin und Co durchaus lohnen, auch jetzt noch ein Konto zu eröffnen.

Am einfachsten geht dies, indem Sie auf eine der vielen Bitcoin-Plattformen einen Account einrichten. Hier können Sie innerhalb weniger Minuten mit Bitcoins handeln – und das zu geringen Transaktionsgebühren und vollkommen transparent.

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Wir leben im Jahr 2018. Man sollte meinen, dass es mehr als einfach ist, Bitcoin mit PayPal zu kaufen – doch leider ist das komplizierter als gedacht. Es gibt keine Möglichkeit, direkt aus Ihrem PayPal Konto Bitcoins in Ihr Wallet zu transferieren. Doch das bedeutet natürlich längst noch nicht, dass es unmöglich ist, mit Geld aus Ihrem PayPal Konto die beliebte Kryptowährung zu erwerben. Allerdings müssen Sie ein paar Zwischenschritte gehen – wir erklären Ihnen, welche das sind.

 

Wieso Bitcoins mit PayPal kaufen schön wäre – und wieso es nicht geht

PayPal hat sich in den letzten Jahren als das Zahlungsmittel Nummer 1 im Internet etabliert. Die Gründe dafür sind logisch:

  • Schnelle, direkte und einfache Transaktionen
  • Anonymität
  • Sicherer als Zahlungen mit der Kreditkarte

Bitcoin wiederum revolutioniert als digitale Kryptowährung gerade die Art und Weise, wie wir Zahlungen vornehmen, etwa über die Blockchain und komplett dezentral. Wäre es da nicht logisch, dass die beiden fortschrittlichsten Technologien in diesem Gebiet die Kräfte vereinen und Sie Bitcoins ganz einfach über PayPal kaufen können?

Leider müssen wir Sie enttäuschen. Es gibt keinen Weg, um direkt über Ihr PayPal Konto in die Kryptowährung zu investieren. Der Hintergrund ist der Konkurrenzgedanke. Denn während Elon Musk mit PayPal die Welt der monetären Transaktionen ins Internet geholt hat, will Bitcoin sich gänzlich von der Idee von zentralen Institutionen wie Banken lösen und setzt stattdessen auf dezentrale Organisation. Zudem sind die Systeme nicht leicht zu vereinen, PayPal erlaubt reversible Transaktionen, während das bei Bitcoin nicht ganz so einfach ist.

 

Wie sonst Kryptowährungen kaufen?

Bevor wir dazu kommen, wie Sie in Bitcoin, Ethereum, Ripple XRP und Co über Ihren PayPal-Account investieren können, müssen Sie sich die Frage stellen, ob Sie das überhaupt wollen. Denn wie sich gleich herausstellen wird, ist das leider etwas umständlich und zeit intensiver als andere Optionen.

Alternativ können Sie sich überlegen, Kryptowährungen einfach mit der Kreditkarte zu kaufen. Die meisten Handelsplätze, Online-Plattformen und Marktplätze erlauben den Einsatz von VISA, Mastercard und eventuell anderen Kreditkarten, um Coins zu kaufen. Auch über Ihr Online-Banking können Sie häufig direkte Zahlungen vornehmen oder in anderen Fällen auf Ihren Account einzahlen, um von diesem aus Transaktionen zu unternehmen.

 

Vor dem Einkauf: Wallet für Kryptowährungen anlegen

Bevor Sie überhaupt daran denken, über welche Plattform Sie Kryptowährungen wie Bitcoins, Ether oder Litecoins kaufen wollen, brauchen Sie ein Wallet. Dabei handelt es sich um nichts anderes als eine virtuelle Geldbörse, in der Sie die digitalen Zahlungsmittel aufbewahren und Transaktionen ausführen können. Lesen Sie hier, wie Sie ein Wallet in wenigen Minuten anlegen.

 

Variante 1: Bitcoins kaufen mit PayPal über Zwischenhändler VirWox

Die von Experten empfohlene Variante, Bitcoins einfach über PayPal zu kaufen, läuft über einen Zwischenhändler in Form einer Plattform für andere virtuelle Währungen. Es gibt viele verschiedene Webseiten, die einen solchen Dienst anbieten, doch als Marktführer hat sich VirWox* etabliert. Der Bitcoin-Exchanger bietet sichere Transaktionen, verlangt dafür aber im Vergleich zu anderen Anbietern oder in Relation zu dem Kauf von Bitcoins mit Kredit- oder EC-Karte extrem hohe Gebühren – 10% gelten für jede Transaktion.

Und so funktioniert es: Sobald Sie ein Bitcoin Wallet erstellt haben, erstellen Sie auch einen Account auf der Webseite von VirWox*. Hierauf überweisen Sie über Ihr PayPal-Konto den gewünschten Betrag in US Dollar, den Sie in die Kryptowährung investieren wollen. Jetzt wird es kompliziert:

Statt direkt in Bitcoins investieren zu können, sind Sie gezwungen, zuerst den gewünschten Betrag in die virtuelle Währung „Second Life Lindens“ (SLLs) zu stecken. Dabei handelt es sich um eine fiktive Währung, die im Online-Spiel Second Life, welches den Sims ähnelt, verwendet wird. Ursprünglich war die Website VirWox auf den Kauf dieser Tokens ausgerichtet, mittlerweile haben Anleger die Möglichkeiten dahinter entdeckt.

Haben Sie nun den gewünschten Betrag in SLLs investiert, können Sie diese maximal innerhalb von 24 Stunden in Bitcoins umtauschen und schließlich auf Ihr Wallet überweisen.

Zusammengefasst funktioniert es so:

  • Account auf VirWox* erstellen und gewünschten Betrag einzahlen
  • Second Life Lindens (SLLs) kaufen
  • In Bitcoin umtauschen und in Ihr Wallet transferieren

 

Variante 2: Mit PayPal auf Bitcoin-Marktplatz Kryptowährung kaufen

Eine Alternative zu VirWox stellen Anbieter wie Local Bitcoins* dar. Hierbei handelt es sich um einen Marktplatz für Bitcoins à la eBay oder Amazon. Reale Menschen verkaufen Bitcoins – und Sie müssen jemanden finden, der zu Ihren Konditionen verkauft. Sie können angeben, aus welchem Land oder gar welcher Stadt der Verkäufer kommen soll, den gewünschten Betrag, den Sie investieren wollen, und am wichtigsten, über welche Funktion Sie die gekauften Bitcoins bezahlen wollen: PayPal.

Haben Sie einen Händler gefunden, der Ihnen die Kryptowährung verkaufen will, gehen Sie mit Ihm ganz normal die Transaktion durch. Doch Achtung: Da es sich um einen Marktplatz handelt, gibt es keinen einheitlichen Preis, Händler wollen also tendenziell über dem Kurs verkaufen, und vor allem keine Garantie auf Ihren Kauf.

 

Variante 3: Vertrauenswürdigen Händler finden

Die sicherste, aber gleichzeitig auch aufwändigste Option ist es, einen Gleichgesinnten zu finden, mit dem Sie Bitcoins handeln können und der bereit ist, Ihnen einen Teil seiner Coins über PayPal zu verkaufen. Vielleicht gibt es jemanden in Ihrem Bekanntenkreis, doch wahrscheinlich müssen Sie sich aktiv auf die Suche machen, um einen vertrauenswürdigen Handelspartner zu finden. Knüpfen Sie Kontakte auf Bitcoin-Meetings, in Seminaren über Kryptowährungen oder über Facebook-Gruppen.

 

Die drei Varianten, Bitcoin mit PayPal zu kaufen, im Überblick

  • Plattform VirWox*: Sehr sicher, dafür Zwischenschritt und hohe Gebühren
  • Marktplatz Local Bitcoins*: Fast ohne Gebühren, dafür weniger Sicherheit und uneinheitliche Preise
  • Vertrauensperson: Zeitintensiv und nicht geeignet für eine kurzfristige Strategie, sofern Sie nicht über ein großes Netzwerk verfügen

 

Bitcoins mit PayPal zu kaufen ist nicht unmöglich, doch der Weg über die Kreditkarte ist um einiges schneller und sicherer. Wie Sie es anstellen, bleibt Ihnen überlassen – fangen Sie jetzt an, mit der beliebtesten Kryptowährung handeln!

Gerade erst fängt die Öffentlichkeit ganz langsam an, sich mit dem Gedanken an eine Blockchain anzufreunden – und jetzt soll diese schon wieder veraltet sein? Das behaupten jedenfalls Anhänger der neuen Kryptowährung IOTA, die statt auf Blockchain auf ein sogenanntes Tangle setzt. Heißt es nun „Auf Wiedersehen Bitcoin“ und ist IOTA die digitale Währung der Zukunft? Einiges spricht dafür, doch auch den Sorgen der Kritiker sollte Gehör verschafft werden. Hier finden Sie einen Überblick der wichtigsten Fakten über IOTA.

 

Internet of Things – die totale Vernetzung

Internet of Things

Um IOTA zu verstehen, ist das Verständnis eines der Konzepte der Zukunft elementar: Die Kommunikation zwischen Maschinen. Mittlerweile sind alle elektronischen Geräte mit einem elektronischen Chip ausgestattet, der zurzeit meist lediglich die Überwachung wichtiger Funktionen übernimmt. Doch die Relevanz der elektronischen Ausstattung wird zunehmen. Die Vision ist eine drahtlose Kommunikation zwischen Geräten aller Art über das Internet of Things, das „Internet der Dinge“.

Und so könnte es aussehen: Sie bereiten sich am Morgen Frühstück aus Zutaten zu, die der Kühlschrank eigenständig bestellt hat. Dann werden Sie von einem selbstfahrenden Auto, welches mit den anderen Wagen auf der Straße in Kontakt steht, auf schnellstmöglichem Wege zu Ihrer Arbeit transportiert. Währenddessen reguliert sich die Temperatur im Haus selber, die Heizung kommuniziert mit der Klimaanlage. Sie können es sich vorstellen? Gut. Denn das zumindest scheint die Zukunft zu sein – und auch die Grundlage der Kryptowährung IOTA.

 

Wozu brauchen Geräte eine Kryptowährung?

Drei Gedankengänge spielen bei der Entwicklung der Kryptowährung IOTA und der speziellen Technologie eine große Rolle. Zum einen gibt es derzeit kein einheitliches System, über das Auto, Kühlschrank und Co miteinander kommunizieren können, sondern jeder Hersteller rüstet seine Produkte mit anderer Software aus.

Zweitens kommt das Problem ins Spiel, wie im Internet of Things gezahlt wird. Gibt es eine Standard-Einheit wie US Dollar oder Euro? Dann würden Faktoren wie die Umrechnung bei wechselnden Kursen und politische Machtspiele zum Problem werden.

Zu guter Letzt darf die Datenspeicherung und -bearbeitung nicht vergessen werden. Denn damit tausende Geräte gleichzeitig kommunizieren können und gar miteinander agieren können, ist große Rechenleistung erforderlich, die jede Sekunde zur Verfügung gestellt wird. Doch nur so kann ein Internet der Dinge in Echtzeit funktionieren, weshalb Menschen auf der ganzen Welt dazu gebracht werden müssen, an dem Projekt teilzunehmen.

Wie diese drei Probleme gelöst werden können? Laut David Sønstebø, dem Erfinder von IOTA, liegt die Antwort in seiner Kryptowährung und dem von seinem Team entwickelten System.

 

So funktioniert die Kryptowährung IOTA

Anders, als es etwa bei der bekanntesten digitalen Währung Bitcoin oder auch bei Ethereum der Fall ist, basiert IOTA nicht auf einer Blockchain. Vergleichbar ist das Netzwerk trotzdem. Es soll einen einheitlichen Standard der Kommunikation für das Internet der Dinge etablieren und so das erste Problem aus der Welt schaffen.

Die Frage nach der Währung ist auch schnell beantwortet. IOTA soll das virtuelle Zahlungsmittel der Zukunft heißen, eine Kryptowährung, dessen Anzahl schon von Beginn an feststeht und die deshalb auch nicht etwa durch IOTA Mining hergestellt werden kann. Doch trotzdem können auch Sie an der Entwicklung des Netzwerks, ähnlich wie beim Bitcoin Mining, finanziell teilhaben – denn hier kommt der dritte und wahrscheinlich wichtigste Punkt, die Erfindung einer dezentralen Datenverarbeitung in Echtzeit, ins Spiel.

Während IOTA Coins nur das Begleitprodukt seiner Erfindung sind, wird David Sønstebø in erster Linie mit seiner Erfindung eines einheitlichen Netzwerks für Transaktionen im Internet der Dinge. Der Unterschied zur Blockchain besteht in technischen Feinheiten, es handelt sich nämlich nicht um Blocks, die durch Bitcoin Mining entstehen, sondern durch eine Reihenfolge an direkten Transaktionen, die das System ausmachen.

Genau gesagt können Sie direkt an der Funktion des sogenannten Tangle, einer Alternative zur Blockchain, mitwirken. Das Prinzip ist denkbar einfach. Da auch bei IOTA nicht etwa Banken die Vermittlung zwischen zwei Parteien einnehmen sollen, sondern die Sicherheit in der Dezentralisierung liegt, wird eine Kontrollfunktion benötigt. Und so funktioniert es: Sie wollen eine Transaktion tätigen. Damit dies gestattet wird, müssen Sie erst zwei andere Transaktionen beglaubigen. Dies gestatten Sie durch das simple Bereitstellen von Rechenleistung, die für diese zwei Transaktionen benötigt wird – man kann also nicht direkt von IOTA Mining sprechen. Trotzdem sollte ersichtlich werden, wieso eine Vielzahl an teilnehmenden Menschen und Geräten benötigt wird, um ein funktionsfähiges Internet der Dinge zu erstellen.

Wie, wo und warum in IOTA investieren

Mit dem komplett dezentralen Ansatz von IOTA will David Sønstebø den Weg für flüssige Transaktionen im Internet of Things ebnen. Hier könnte der Schlüssel zum Erfolg für IOTA liegen:

  • Das Internet der Dinge wächst und braucht ein einheitliches System für Transaktionen
  • IOTA ist neu, wird aber schon von Technik-Giganten unterstützt
  • Noch in der Beta-Version, doch das Potential und damit der mögliche Gewinn ist hoch

Zum jetzigen Zeitpunkt können Sie verschiedene Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum in IOTA umtauschen, etwa auf den beliebtesten Online-Trading-Plattformen wie Kryptowährungen.

Wenn Sie das Risiko nicht scheuen und an die Zukunft des Internets der Dinge glauben, ist IOTA eine sinnvolle Investition – probieren auch Sie es aus!

 

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