Um Iota Coins zu kaufen, musst du zuerst Bitcoins oder Ethereum kaufen und diese dann zu einer geeigneten Exchange-Plattform senden, um sie im Anschluss umtauschen zu können.

Wenn du schon im Besitz von Bitcoins bzw. anderen Kryptowährungen bist, kannst du direkt mit Schritt 3 starten.

Was es überhaupt mit Iota und Internet of Things auf sich hat, erfährst du hier.

 

1Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen.

In unserem Beispiel kaufen wir nun Ethereum von der Plattform Anycoin.

Erstelle einen Account auf Anycoin.

Öffne in deinem Browser die Startseite von Anycoin (hier verlinkt) und drücke rechts oben auf „Registrieren“. Gib nun deine korrekten Daten ein und schließe den Registriervorgang ab. Nachdem du deine Email bestätigt hast, bist du bereit mit dem Einkauf der Kryptowährungen zu starten.

Aus Sicherheitsgründen ist es nach Erstellung nicht möglich mehr als 100 Euro umzutauschen. Jedoch kannst du mithilfe eines kurzen Skype Gespräches deinen                  Account für Summen <10.000€ freischalten. Alternativ kannst du auch deine Adresse und Tel. Nr. bestätigen lassen, dies kann aber einige Tage in Anspruch nehmen.

Folge hierzu dieser Anleitung: (Hier geht es zur Anleitung).

 

2. Kauf von Ethereum einer Kryptowährung auf Anycoin.

Wenn du nun deinen Account erstellt hast und das Account Level dementsprechend erhöht hast kannst du nun mit dem Kauf einer beliebigen Kryptowährung starten, in unserem Beispiel mit Ethereum.

Drücken oben in der Schaltfläche auf „Kaufen“ und wähle die entsprechende Kryptowährung aus.

Nun sollte diese Seite erscheinen:

Bei Anzahl kannst du den Betrag an Ethereum bzw an Euro eingeben, welchen du in die gewünschte Kryptowährung umtauschen möchtest.

Bei Ether Adresse gib die Adresse deiner Ether-Wallet ein. Hier kannst du auch gleich die Adresse der Exchange Plattform eingeben (wie du diese erhältst, erfährst du im nächsten Schritt).

Nun wähle deine bevorzugte Zahlungsmethode, akzeptiere die Nutzungsbedingungen und folge dem Zahlvorgang.

 

3. Tauschen der gekauften Kryptowährung in Iota mithilfe einer Exchange Plattform, wir verwenden hierzu: Binance.

Erstelle einen Account:

Öffne hierzu Binance (hier verlinkt), und drücke auf Registrieren (rechts oben). Nun folge dem Registriervorgang und bestätige deine E-Mail Adresse. Wenn du dich                eingeloggt hast gehe zum nächsten Punkt.

Um nun die entsprechende Kryptowährung auf Binance zu erhalten, öffne die „Account Balance“ Seite. Drücken hierzu oben auf dein Profil und anschließend auf                    Geschätzter Wert (Estimated Value).

Suche nun nach der Kryptowährung, welche du auf die Plattform übertragen möchtest. Und Drücke auf „Einzahlungen“:

Die entsprechende Adresse wird dir nun hier angezeigt, diese könnte auch direkt bei Anycoin unter „Ether Adresse“ eingegeben werden.

Nachdem du nun deine Ethereum Coins, mithilfe Anycoin oder einer anderen Wallet, verschickt hast und einige Minuten gewartet hast, werden dir die Ethereum Coins im Account Saldo angezeigt. Um diese nun umzutauschen in Iota Coins musst du diese Schritte bewerkstelligen:

Drücke links oben auf Börse und dann auf Basic.

Wähle nun rechts deine Kryptowährung aus und suche nach deiner Wunschwährung in unserem Fall: Ethereum zu Iota. Im Falle dass du keine Bitcoins, Ethereum oder USDT besitzt, musst du zuerst deine Währungen in eine dementsprechende umtauschen. (Folge hierzu den gleichen Schritten, nur wähle deine Währung).

Nun hast du die Auswahl zwischen drei verschiedenen Ordermöglichkeiten:

Limit: Hier kannst du einen Preis eintragen und wenn dieser erreicht wird, werden die Kryptowährungen gehandelt.

Market: Hier werden die Coins zum derzeitigen Preis gekauft.

Stop Limit: Der Auftrag wird erst zu ausgeführt wenn eine bestimmte Kursmarke erreicht wird.

In unserem Beispiel wählen wir auf Market, da wir Iota zum aktuellen Preis umtauschen wollen:

Nun gib den entsprechenden Betrag an IOTA Coins, welchen du gegen Ethereum tauschen willst in das entsprechende Feld ein und drücke auf Kaufen. Falls du deine gesamten Ethereum Coins umtauschen willst kannst du auf „100 %“ drücken und die Anzahl wird automatisch eingetragen. (Bei 50 % die Hälfte).

Herzlichen Glückwunsch du bist nun Besitzer von Iota Coins. Du kannst jederzeit deinen Wert im Account unter „Geschätzter Wert“ überprüfen. Nun kannst du die Coins auf der Börse liegen lassen oder zu einer externen Wallet senden. Wie das funktioniert, erfährst du hier.

 

Blockchain Technologie, Smart Contracts, Bitcoin, Ethereum und Ripple – wer in den Markt der virtuellen Zahlungsmittel einsteigen will, der hat es am Anfang ganz schön schwer. Doch im Endeffekt wollen wir doch alle nur eines wissen: In welche Kryptowährung soll ich investieren? Denn neben den schönen Ideen und fast schon utopischen Vorstellungen eines dezentralen Systems für Transaktionen, Daten oder das Internet der Dinge sind die Investoren natürlich vor allem hinter Gewinnen her.

Eins ist klar – kopflos in Bitcoin zu investieren, weil Sie davon schon einmal gehört haben und auch Ihre Freunde viel damit verdient haben, ist nicht die beste Idee. Doch wenn Sie sich ausgiebig mit den verschiedenen digitalen Währungen befassen, Vor- und Nachteile erkennen und aufgrund Ihrer langfristigen Anlagestrategie bewerten können, dann steht Ihren Gewinnen im Grunde genommen nichts mehr im Weg.

 

Wieso überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Ihr Portfolio umfasst Aktien, ETFs und Staatsanleihen. Scheinbar ein guter Mix – wieso dann überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Die Gründe scheinen auf der Hand zu liegen. Denn gerade in den letzten Jahren, spätestens ab 2013, aber besonders 2016 und 2017 haben die digitalen Zahlungsmittel ihren Wert ins Unermessliche gesteigert. So konnte etwa das prominenteste Beispiel Bitcoin seinen Wert innerhalb eines Jahres um mehrere hundert Prozent steigern. Auch von kleineren Varianten sind Erfolgsgeschichten bekannt, die gerade die mutigen Anleger nach dem Initial Coin Offering zu Millionären gemacht haben.

Doch nicht nur die kurzfristige Gewinnsteigerung spricht für eine Investition. Vielmehr sieht es auch danach aus, dass die Kryptowährungen gekommen sind, um zu bleiben. Nicht umsonst kommt Tag für Tag eine neue Währung heraus, die auf der Blockchain Technologie basiert. Die Idee einer dezentralen, fairen und unmittelbaren Vermittlung von Daten, Zahlungen und anderen Transaktionen scheint Visionäre auf der ganzen Welt zu begeistern. Auch große, eher konservativ geführte Unternehmen kaufen sich in den Markt ein, was in der Welt der Aktionäre immer als ein sicheres Zeichen für eine zukunftsfähige Technologie gewertet wird.

Schließlich kann niemand in die Zukunft schauen. Doch im Angesicht von Tendenzen in allen möglichen Bereichen, die in Richtung mehr Personalisierung und weniger Überwachung von staatlicher Seite zeigen, lässt sich nur vermuten, dass die Kryptowährungen keine Eintagsfliegen sind. Wie Sie die Entwicklung der virtuellen Zahlungsmittel bewerten, bleibt Ihnen überlassen. Doch dass Sie sich näher mit einer Investition beschäftigen dürfte Beweis genug für das Interesse sein, welches die Systeme in uns allen wecken.

Gründe für eine Investition in Kryptowährungen zusammengefasst:

  • Tendenz aller Kryptowährungen im langjährigen Mittel steigend
  • Raffinierte Technologie, die die Zukunft verändern wird
  • Selbst vorsichtige Großunternehmer und Banken steigen ein

 

Übersicht über die wichtigsten Kryptowährungen

Dass Sie sich mit einem Produkt, in welches Sie investieren wollen, bestens auskennen sollten, ist längst kein Geheimnis mehr. Deshalb stellen wir Ihnen hier die bekanntesten Kryptowährungen in aller Kürze vor.

Interessieren Sie sich für die Empfehlungen, in welche Kryptowährung Sie aufgrund Ihrer persönlichen Anlagestrategie investieren sollten, springen Sie ans Ende des Artikels.

 

Bitcoin – die Mutter aller Kryptowährungen

Als erste ihrer Art und auch bekannteste der Kryptowährungen ist Bitcoin schon längst im öffentlichen Verständnis angelangt. Häufig werden die beiden Begriffe sogar synonym verwendet. Bitcoin basiert auf der Blockchain Technologie und soll die Kontrolle durch Banken und andere wirtschaftliche Institutionen umgehen, um eine schnelle, kostengünstige und direkte Peer-to-Peer Transaktion zu ermöglichen.

Längst sind Bitcoins, die ursprünglich nur Mittel zum Zweck waren, selbst zum Anlageobjekt geworden. 2008 entwickelt hat es 5 Jahre gedauert, bis der Wert der digitalen Währung explodiert ist. Seitdem geht die Entwicklung steil nach oben, hat aber auch schon die ein oder andere Schwankung mitgemacht und dabei bewiesen, dass es sich definitiv nicht um eine instabile Blase handelt.

Hier erfahren Sie mehr über Bitcoin.

 

Ethereum – weltweite Nummer 2

Dass der Markt der Kryptowährungen nicht nur Bitcoin gehört, beweist Ethereum mit seiner Währung Ether. Durch Smart Contracts wird hier die Verarbeitung von Daten aller Art, und damit das gesamte Internet, wie wir es kennen, dezentralisiert. Das soll vor staatlichem Missbrauch schützen, eröffnet aber auch für Entwickler ganz neue Möglichkeiten, auf eine weltweite Plattform zuzugreifen. Mittlerweile handelt es sich ganz nebenbei auch um die zweit-wertvollste Kryptowährung überhaupt.

Ethereum genau erklärt.

 

Ripple – das Bitcoin für Banken

Als „Bitcoin für Banken“ setzt Ripple nicht auf die komplette Loslösung von der vermittelnden Funktion der Banken – und genau darin könnte die Stärke der Ripple XRP liegen. Gedacht als unabhängiges System, welches Transaktionen schneller, direkter und vor allem günstiger machen soll, wird das Ripple Netzwerk aus dem Hause Ripple Labs bereits von den großen Playern im Bankwesen unterstützt. Das dient Anlegern als Zeichen, sich ernsthaft mit der zukunftsweisenden Technologie auseinanderzusetzen.

Mehr zum Thema Ripple.

 

Iota – die Zukunft des Internets der Dinge

Im Internet of Things kommunizieren Geräte miteinander, um uns Menschen einen reibungslosen Alltag zu ermöglichen. Dafür notwendig ist ein einheitliches System und eine digitale Währung, die es jedem Gerät ermöglicht, die für die Datenverarbeitung notwendige Rechenleistung unabhängig zu bezahlen. Diese zwei Probleme macht sich IOTA zu eigen und vereint sie in einem Finanzprodukt, welches die Kommunikation zwischen Maschinen revolutionieren könnte. Statt auf die Blockchain Technologie setzt Erfinder David Sønstebø auf das Tangle-Netzwerk, welches als der eigentliche Geniestreich betrachtet wird.

Artikel zu IOTA

 

Gibt es die beste Kryptowährung 2018?

Auch, wenn wir es wahrscheinlich nicht extra erwähnen müssen – die beste Kryptowährung 2018 gibt es natürlich nicht, genauso wie in den Jahren zuvor auch nicht. Das liegt nicht etwa daran, dass sich alle Coins gleich entwickeln werden oder das der Markt generell übersättigt ist. Vielmehr hängt es davon ab, wie Sie persönlich jede einzelne Kryptowährung bewerten und wie die Zahlungsmittel in Ihre Anlagestrategie passen.

Während manche Anleger eher zu sicheren Investitionen tendieren und dafür langfristige Rendite erwarten wollen, sind andere Personen darauf aus, in einer möglichst kurzen Zeitspanne die größtmögliche Marge zu erzielen – auch, wenn das riskant ist und möglicherweise in einem Verlust der gesamten Investition endet.

Generell gilt, niemals das gesamte Portfolio auf eine einzelne Kryptowährung auszurichten oder gar Ersparnisse, die Sie zum Leben oder zum Abbau von Schulden benötigen, in riskante Finanzprodukte zu investieren. Dagegen wird zu einer Diversifizierung und einem breit aufgestellten Sortiment geraten.

 

Die beste Kryptowährung für Anfänger

Falls Sie gerade in den Markt einsteigen und sich noch nicht sehr mit Kryptowährungen auskennen, sei Ihnen geraten, zuerst einer sicheren und bekannten Version zu vertrauen. Zu nennen sind hier vor allem Bitcoin und Ethereum. Durch die Relevanz für den Weltmarkt und die bereits investierten Summen, die sich global gesehen auf mehrere Milliarden Dollar belaufen, sind die beiden wertvollsten Internet-Währungen bis zu einem gewissen Grad vor Kurseinbrüchen geschützt.

Auch das Konzept beider Beispiele, die Blockchain, hat sich bewährt und findet mittlerweile Anwendung in vielen anderen Bereichen außerhalb der Welt der Finanzen – ein Zeichen dafür, dass die Idee wertvoll und damit auch die Kryptowährungen zukunftssicher sind.

 

Die beste Kryptowährung für Visionäre

Wem die Blockchain zu Mainstream ist und wer einen Schritt weitergehen will, der sollte sich IOTA genauer anschauen. Die Tangle-Technologie ermöglicht eine komplette Dezentralisierung und Aufteilung der Transaktionen auch auf Maschinen und Geräte im Internet der Dinge. Dass dieses die Zukunft ist, scheint klar zu sein – doch ob IOTA die favorisierte Kryptowährung sein wird, steht noch in den Sternen. Daher ist die Investition auch mit einem gewissen Risiko behaftet und nur mit Vorsicht zu genießen.

IOTA wurde erst 2016 veröffentlicht und steckt damit noch in den Kinderschuhen der Beta-Version. Wer von der Technologie und einer dezentralisierten Welt überzeugt ist, kann hier wohl mit den größten langfristigen Gewinnzuwächsen rechnen.

 

Die beste Kryptowährung für Risiko-Liebhaber

Wollen Sie schnell Geld verdienen, sind sich aber auch des Risikos bewusst? Dann sollten Sie sich vielleicht mit anderen Kryptowährungen abseits des Mainstreams befassen. Beinahe täglich werden neue Coins, die sich funktional stark an das Vorbild Bitcoin anlehnen, gelauncht. Sollten Sie hier über ein glückliches Händchen verfügen, könnten Sie schnell mit einer vertausendfachung des Werts belohnt werden.

 

Die sicherste Kryptowährung 2018

Bei keiner Investition kann man je von einer sicheren Investition sprechen, das ist klar. Doch das Finanzprodukt, welches dieser Definition von Sicherheit wohl am nächsten kommt, ist in der Welt der Kryptowährungen Ripple. Unterstützt von Banken bietet die digitale Währung auch ein System, welches Transaktionen vereinfachen und billiger machen soll. Davon profitieren nicht nur Verbraucher, sondern auch die Finanzinstitutionen, die deshalb selbst kräftig Geld in das Projekt Ripple investieren.

Investitionen von Banken gelten generell als Anzeichen einer relativ sicheren und zukunftsweisenden Technologie. Zudem ist der vorgeschlagene Umbruch durch Ripple, der nicht auf einer Blockchain und auf Mining basiert, nicht so extrem wie beim großen Bruder Bitcoin und deshalb wohl auch als vernünftiges und mittelfristig den geringsten Schwankungen ausgesetztes System zu betrachten.

 

Wann welche Kryptowährung kaufen?

Das Initial Coin Offering bietet Ihnen eine riskante Chance, die höchsten Gewinne zu erzielen. Beim Launch einer neuen Kryptowährung wird, vergleichbar mit einem Börsengang, ein Teil der gesamten Coins zu einem Startpreis der Öffentlichkeit zum Kauf angeboten. Schlagen Sie hier zu und setzen auf eine erfolgreiche Kryptowährung, steht einer dramatischen Gewinnsteigerung nichts mehr im Weg.

Wollen auch Sie von der Wertsteigerung der Kryptowährungen profitieren? Dann legen Sie sich jetzt ein E-Wallet an und kaufen Sie Ihren ersten Bitcoin, Ether oder Ripple XRP!

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Bitcoin, Ethereum und nun auch noch Ripple Coins – da fällt der Überblick nicht unbedingt leicht. Der Erfolg der Kryptowährungen zeigt sich in der ansteigenden Anzahl an verschiedenen Anbietern, die als digitales Zahlungsmittel den Markt erobern und eine bestimmte Sparte revolutionieren wollen. Während für die Öffentlichkeit scheinbar jede digitale Währung die gleiche Funktion erfüllt, gibt es doch große Unterschiede in den dahinterstehenden Ideen. Wir wollen deshalb hier klären, was das Ripple Netzwerk ausmacht und ob es sich für Sie lohnt, hier Geld anzulegen.

 

Ripple und andere Kryptowährungen – Unterschied in der Entwicklung

Im Artikel über Ethereum haben wir bereits die Unterschiede zwischen Bitcoin und Ether Coins erklärt – hier finden Sie den Text in voller Länge. Nun kommt also auch noch Ripple ins Spiel, eine Kryptowährung, die sich auf den ersten Blick nicht von den beiden anderen unterscheidet. Tatsächlich sind die Unterschiede, gerade von Bitcoin, gravierend.

Alle Kryptowährungen, die derzeit den weltweiten Markt aufmischen, basieren auf der sogenannten Blockchain Technologie. Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit, Daten auf globalen Servern dezentral verarbeiten zu lassen. Im Austausch für die bereitgestellte Rechenleistung bekommen Menschen, die ihre PCs für Bitcoin und Co arbeiten lassen, einen kleinen Anteil an der Transaktion – das sogenannte Bitcoin Mining.

Das ist bei Ripple Coins anders. Es gibt zum Beispiel kein Ripple Mining, aus dem einfachen Grund, dass es keine Ripple Blockchain gibt. Diese ist auch nicht nötig. Denn statt der ständigen Erzeugung der Währung, wie es etwa bei Bitcoins der Fall ist, existieren bereits alle Ripple Coins, die jemals produziert werden sollen. 100 Milliarden lautet die magische Zahl, von denen allerdings nur etwa die Hälfte bereits auf dem Markt ist. Neue Kapazitäten werden von Zeit für Zeit freigegeben und haben dementsprechende Auswirkungen auf den Ripple Kurs. Anstelle der Blockchain steht eine große Datenbank, die allerdings durch technische Finessen extrem schnelle und direkte Transaktionen erlaubt.

 

Die Grundidee – Wer steht hinter Ripple?

Anders als bei Bitcoin und Ethereum ist auch die Dezentralisierung und die Idee anders zu bewerten. Während Bitcoin mittlerweile aus einem Netzwerk von Millionen von Nutzern steht, die durch ihre Aktionen das System gestalten und entwickeln, gibt es bei Ripple einen ganz klaren Verantwortlichen.

Das Unternehmen, welches das Ripple Netzwerk in die Wege geleitet hat, heißt Ripple Labs. Hier wurde das Konzept der Ripple Coins erdacht – mit einem klaren Ziel: Das Bezahlsystem vollkommen transparent, günstig und unkompliziert zu machen. Das klingt auf den ersten Blick sehr nach der Idee hinter Bitcoin, einer virtuellen Währung, die US Dollar, Euro und Co im Internet ablösen soll und genauso für Anonymität, faire Gestaltung und direkte Transaktionen steht.

Doch Ripple ist anders. Zwar handelt es sich auch um ein Peer-to-Peer-System, leitet also Transaktionen direkt vom Käufer zum Verkäufer weiter, ohne den Zwischenschritt der Banken zu gehen. Im Gegensatz zu Bitcoin allerdings sollen Ripple Coins keineswegs die traditionellen Währungen ablösen, sondern entstehen nur als Begleiterscheinung einer Entwicklung, die das Bezahlsystem im Internet drastisch vereinfachen sollen.

 

Ripple – Bitcoin für Banken?

Von einigen verschrien, von anderen sicherlich dafür gefeiert, wird Ripple auch als Bitcoin für Banken bezeichnet. Der Hintergrund? Das Ripple Protokoll, also das System, welches die Transaktionen innerhalb des Netzwerks erlaubt, vereinfacht Zahlungen in den wesentlichen Faktoren Kosteneffizienz und Dauer. Transaktionen werden innerhalb weniger Augenblicke direkt überwiesen.

Die Kontroverse liegt genau darin. Denn die Ripple Labs konzentrieren sich nicht, im Gegensatz zu Bitcoin, auf eine Erstellung einer komplett dezentralen und sich selbst regulierenden Kryptowährung. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Finanzdienstleistung, die die Zahlungen vereinfacht und dieses System revolutionieren könnte – weshalb es von Banken gefeiert wird und auch schon Anwendungen findet. Das Ripple Protokoll vereinfacht also einerseits Transaktionen, ist andererseits aber auch nicht zur Gänze losgelöst von der Kontrolle von wirtschaftlichen Institutionen wie Banken oder PayPal, so wie es der Anspruch von Bitcoin ist. Es wird, wenn auch in geringerem Maße, noch Immer auf die vermittelnde Funktion einer Bank vertraut, statt sich von dieser komplett zu lösen. Dementsprechend groß ist der Einfluss des Entwicklers Ripple Labs und auch der Banken, die in die Kryptowährung investieren.

 

In Ripple Coins investieren – Pro und Contra

Sind Sie nun vollends verwirrt, ob nun eine Investition in das komplett dezentrale System der Bitcoins oder in die leicht kontrollierte, verbesserte Welt der Transaktionen im Ripple Protokoll besser ist? Keine Sorge, beide digitalen Währungen haben ihre Vor- und Nachteile.

Einer der wesentlichen Grüne für die Investition in Ripple XRP (die korrekte Bezeichnung der Kryptowährung XRP, umgangssprachlich: Ripple Coins) ist die enge Verbindung zu den globalen Banken. Die Idee hinter Bitcoin wird von Kritikern oftmals als utopisch oder unserer Zeit voraus verschrien, da Dezentralität und fehlende Kontrolle in ein großes Chaos münden könnten. Wenn allerdings, wie es bei Ripple der Fall ist, Banken hinter einem Finanzprodukt stehen, ist die Nützlichkeit und Anwendbarkeit dessen nicht zu bestreiten. Auch die Technologie wird durch die Investitionen der Banken noch verfeinert und damit noch wertvoller werden.

Wer allerdings zu lange zögert, der könnte leer ausgehen. Da wie angesprochen nur maximal 100 Milliarden Ripple Coins freigegeben werden und die Relevanz der virtuellen Währung Tag für Tag steigt, ist nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage auch ein dramatischer Preisanstieg zu erwarten. Geben die Ripple Labs nicht noch mehr XRP frei, könnte die Kryptowährung bereits in wenigen Jahren für Normalsterbliche unbezahlbar und somit ein Investitionsobjekt für Banken oder Superreiche werden.

 

Ripple XRP im Online Wallet

Sind Sie dabei, sich ein E-Wallet anzulegen, dann ist Ripple sicher eine hervorragende und langfristige Ergänzung Ihres Portfolios. Auf verschiedenen Online-Plattformen können Sie die Kryptowährung XRP kaufen und damit traden.

Was für eine schnelle Investition in Ripple Coins spricht:

  • Beteiligung der Banken lässt Wertzuwachs erwarten
  • Weniger utopische Variante der Bitcoins verspricht sicherere Entwicklung
  • Begrenzung auf 100 Milliarden kreiert teureres Angebot bei steigender Nachfrage

Schauen Sie sich jetzt den Ripple Kurs an und entscheiden Sie selbst!

 

 

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Gerade erst fängt die Öffentlichkeit ganz langsam an, sich mit dem Gedanken an eine Blockchain anzufreunden – und jetzt soll diese schon wieder veraltet sein? Das behaupten jedenfalls Anhänger der neuen Kryptowährung IOTA, die statt auf Blockchain auf ein sogenanntes Tangle setzt. Heißt es nun „Auf Wiedersehen Bitcoin“ und ist IOTA die digitale Währung der Zukunft? Einiges spricht dafür, doch auch den Sorgen der Kritiker sollte Gehör verschafft werden. Hier finden Sie einen Überblick der wichtigsten Fakten über IOTA.

 

Internet of Things – die totale Vernetzung

Internet of Things

Um IOTA zu verstehen, ist das Verständnis eines der Konzepte der Zukunft elementar: Die Kommunikation zwischen Maschinen. Mittlerweile sind alle elektronischen Geräte mit einem elektronischen Chip ausgestattet, der zurzeit meist lediglich die Überwachung wichtiger Funktionen übernimmt. Doch die Relevanz der elektronischen Ausstattung wird zunehmen. Die Vision ist eine drahtlose Kommunikation zwischen Geräten aller Art über das Internet of Things, das „Internet der Dinge“.

Und so könnte es aussehen: Sie bereiten sich am Morgen Frühstück aus Zutaten zu, die der Kühlschrank eigenständig bestellt hat. Dann werden Sie von einem selbstfahrenden Auto, welches mit den anderen Wagen auf der Straße in Kontakt steht, auf schnellstmöglichem Wege zu Ihrer Arbeit transportiert. Währenddessen reguliert sich die Temperatur im Haus selber, die Heizung kommuniziert mit der Klimaanlage. Sie können es sich vorstellen? Gut. Denn das zumindest scheint die Zukunft zu sein – und auch die Grundlage der Kryptowährung IOTA.

 

Wozu brauchen Geräte eine Kryptowährung?

Drei Gedankengänge spielen bei der Entwicklung der Kryptowährung IOTA und der speziellen Technologie eine große Rolle. Zum einen gibt es derzeit kein einheitliches System, über das Auto, Kühlschrank und Co miteinander kommunizieren können, sondern jeder Hersteller rüstet seine Produkte mit anderer Software aus.

Zweitens kommt das Problem ins Spiel, wie im Internet of Things gezahlt wird. Gibt es eine Standard-Einheit wie US Dollar oder Euro? Dann würden Faktoren wie die Umrechnung bei wechselnden Kursen und politische Machtspiele zum Problem werden.

Zu guter Letzt darf die Datenspeicherung und -bearbeitung nicht vergessen werden. Denn damit tausende Geräte gleichzeitig kommunizieren können und gar miteinander agieren können, ist große Rechenleistung erforderlich, die jede Sekunde zur Verfügung gestellt wird. Doch nur so kann ein Internet der Dinge in Echtzeit funktionieren, weshalb Menschen auf der ganzen Welt dazu gebracht werden müssen, an dem Projekt teilzunehmen.

Wie diese drei Probleme gelöst werden können? Laut David Sønstebø, dem Erfinder von IOTA, liegt die Antwort in seiner Kryptowährung und dem von seinem Team entwickelten System.

 

So funktioniert die Kryptowährung IOTA

Anders, als es etwa bei der bekanntesten digitalen Währung Bitcoin oder auch bei Ethereum der Fall ist, basiert IOTA nicht auf einer Blockchain. Vergleichbar ist das Netzwerk trotzdem. Es soll einen einheitlichen Standard der Kommunikation für das Internet der Dinge etablieren und so das erste Problem aus der Welt schaffen.

Die Frage nach der Währung ist auch schnell beantwortet. IOTA soll das virtuelle Zahlungsmittel der Zukunft heißen, eine Kryptowährung, dessen Anzahl schon von Beginn an feststeht und die deshalb auch nicht etwa durch IOTA Mining hergestellt werden kann. Doch trotzdem können auch Sie an der Entwicklung des Netzwerks, ähnlich wie beim Bitcoin Mining, finanziell teilhaben – denn hier kommt der dritte und wahrscheinlich wichtigste Punkt, die Erfindung einer dezentralen Datenverarbeitung in Echtzeit, ins Spiel.

Während IOTA Coins nur das Begleitprodukt seiner Erfindung sind, wird David Sønstebø in erster Linie mit seiner Erfindung eines einheitlichen Netzwerks für Transaktionen im Internet der Dinge. Der Unterschied zur Blockchain besteht in technischen Feinheiten, es handelt sich nämlich nicht um Blocks, die durch Bitcoin Mining entstehen, sondern durch eine Reihenfolge an direkten Transaktionen, die das System ausmachen.

Genau gesagt können Sie direkt an der Funktion des sogenannten Tangle, einer Alternative zur Blockchain, mitwirken. Das Prinzip ist denkbar einfach. Da auch bei IOTA nicht etwa Banken die Vermittlung zwischen zwei Parteien einnehmen sollen, sondern die Sicherheit in der Dezentralisierung liegt, wird eine Kontrollfunktion benötigt. Und so funktioniert es: Sie wollen eine Transaktion tätigen. Damit dies gestattet wird, müssen Sie erst zwei andere Transaktionen beglaubigen. Dies gestatten Sie durch das simple Bereitstellen von Rechenleistung, die für diese zwei Transaktionen benötigt wird – man kann also nicht direkt von IOTA Mining sprechen. Trotzdem sollte ersichtlich werden, wieso eine Vielzahl an teilnehmenden Menschen und Geräten benötigt wird, um ein funktionsfähiges Internet der Dinge zu erstellen.

Wie, wo und warum in IOTA investieren

Mit dem komplett dezentralen Ansatz von IOTA will David Sønstebø den Weg für flüssige Transaktionen im Internet of Things ebnen. Hier könnte der Schlüssel zum Erfolg für IOTA liegen:

  • Das Internet der Dinge wächst und braucht ein einheitliches System für Transaktionen
  • IOTA ist neu, wird aber schon von Technik-Giganten unterstützt
  • Noch in der Beta-Version, doch das Potential und damit der mögliche Gewinn ist hoch

Zum jetzigen Zeitpunkt können Sie verschiedene Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum in IOTA umtauschen, etwa auf den beliebtesten Online-Trading-Plattformen wie Kryptowährungen.

Wenn Sie das Risiko nicht scheuen und an die Zukunft des Internets der Dinge glauben, ist IOTA eine sinnvolle Investition – probieren auch Sie es aus!

 

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